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Tiger-Aloe: Vier Gründe, weshalb Sie die Zimmerpflanze brauchen

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Von: Joana Lück

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Die Tiger-Aloe ist mit ihrer hübschen Variegation ein Hingucker. Noch dazu gibt es weitere Gründe, weshalb sie sich als Zimmerpflanze eignet.

Aloe vera ist nicht gleich Aloe vera – das werden Sie spätestens feststellen, wenn Sie einen Blick auf die Tiger-Aloe werfen. Mit ihren weiß gesprenkelten Blättern wirkt sie besonders exotisch. Vier Eigenschaften machen die Sukkulente zur perfekten Zimmerpflanze.

Tiger-Aloe: Vier Gründe, weshalb Sie die Zimmerpflanze brauchen

Nahaufnahme einer Tigeraloe.
Die Tiger-Aloe stammt ursprünglich aus Südafrika. © Stock & people/Imago

Die Tiger-Aloe stammt ursprünglich aus Südafrika und gehört zur Gattung der Gonialoe. Wie die Aloe vera, so ist auch die Tiger-Aloe giftig und sollte außer Reichweite von Haustieren und Kindern ihren Platz finden. Folgende positive Eigenschaften hat das Gewächs:

Nicht nur die auffällige Panaschierung setzt bei der Sukkulente hübsche Akzente, die Pflanze entwickelt auch hübsche Blüten. Die Blätter verfügen über eine palmenähnliche Form und sind sowohl weiß gefleckt als auch weiß umrandet. Gekrönt wird die exotische Anmutung der Pflanze von einer langen Blüte in Lachsrosa bis Pink.

Wie alle Sukkulenten benötigt auch die Tiger-Aloe wenig, aber regelmäßig Wasser, da sie Feuchtigkeit in den Blättern speichern. Je höher aber die Raumtemperatur ist, desto häufiger sollten Sie zur Gießkanne greifen, rät Mein Schöner Garten.

Tiger-Aloe: Pflegeleichte Sukkulente

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Da die Tiger-Aloe langsam wächst und nur eine Maximalhöhe von etwa 20 bis 30 Zentimetern erreicht, muss sie nur selten umgetopft werden. Wenn Sie alle zwei bis vier Jahre das Substrat erneuern, reicht dies völlig.

Sogar die NASA empfiehlt Aloe vera als natürlichen Luftreiniger und auch die Tiger-Aloe steht dieser Eigenschaft in nichts nach. Im Gegensatz zur klassischen Aloe vera, hat die Tiger-Aloe jedoch keine heilende oder pflegende Wirkung auf Haut und Haare.

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