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Hauseinsturz auf Teneriffa: Zahl der Todesopfer steigt auf sieben

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Auf Teneriffa ist ein fünfstöckiges Wohnhaus eingestürzt.  

Los Cristianos - Beim Einsturz eines Wohnhauses auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa sind nach einer offiziellen Bilanz sieben Menschen ums Leben gekommen, darunter vier Ausländer.

Nun gebe es keine Vermissten mehr, teilte die Stadtverwaltung von Arona im Süden von Teneriffa mit. Bei den Todesopfern handele es sich um vier Frauen und drei Männer: Drei waren spanische Staatsbürger, zwei stammten aus Italien und jeweils eines aus Finnland und Marokko. Sie müssten noch offiziell identifiziert werden.

Die Ursache des Unglücks vom Donnerstagmorgen war weiterhin unklar. Aus den Haustrümmern waren drei Menschen lebend gerettet worden - ein 28-jähriger Italiener und zwei Spanier im Alter von 55 und 57 Jahren. Zwei der Überlebenden mussten im Krankenhaus behandelt werden. Zu ihnen zählte der Italiener, der sich den Arm brach.

Vier angrenzende Gebäude wurden vorsichtshalber evakuiert. Die Bewohner seien in Hotels und auf einem Campingplatz untergebracht worden, teilte die Stadtverwaltung mit.

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln vor der Küste Marokkos und besonders bei britischen und deutschen Urlaubern beliebt. Der Strand von Los Cristianos war früher ein Hafen und ist nun einer der beliebtesten Badeorte auf Teneriffa.

afp

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