Mordanklage gegen Inder

Weil er zu langsam war: Millionär überfährt Wachmann

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Ein Hummer wie dieser soll dem superreichen Mann als Mordwaffe gedient haben. 

New Delhi - Ein indischer Geschäftsmann ist des Mordes angeklagt worden, weil er seinen Wachmann aus Wut mit einem Geländewagen überfahren haben soll.

Der Millionär habe den Bediensteten mit seinem Auto gerammt, als dieser ihm nicht schnell genug das Haustor geöffnet habe, teilte die Polizei in der südindischen Stadt Thrissur am Dienstag mit. Demnach stieg der 39-jährige Geschäftsmann anschließend aus dem Wagen und schlug mit einer Eisenstange auf das 47-jährige Opfer ein. „Wir haben ihn des Mordes angeklagt, nachdem der Wachmann am Montag an seinen Verletzungen gestorben ist“, sagte Polizeichefin R Nishantini.

Der 39-Jährige sitze seit dem Vorfall am 29. Januar in Untersuchungshaft. Gegen ihn war nach Angaben des Senders NDTV in zehn anderen Fällen ermittelt worden - die meisten wurden außergerichtlichen geklärt.

dpa

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