Trocken aber gebietsweise ganztägig trüb

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Der sprießende Ast einer Pfingstrose im Dezember. Foto: Marijan Murat

Offenbach (dpa) - Heute bleibt es vor allem an den Südrändern der Mittelgebirge sowie in einigen Flussniederungen für längere Zeit, teils sogar ganztägig trüb durch Nebel und Hochnebel, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilt.

Sonst ist es unterschiedlich bewölkt und weitgehend niederschlagsfrei. Besonders am Nordrand der Mittelgebirge lockert die Wolkendecke vielfach auf. In und an den Alpen sowie in den Hochlagen der höheren Mittelgebirge scheint die Sonne am längsten. Zum Abend nimmt die Bewölkung von Nordwesten allmählich zu, und später beginnt es ganz im Westen und Norden leicht zu regnen.

Die Temperatur erreicht je nach Sonnenschein Höchstwerte von 8 bis 16 Grad. Nur im Dauergrau bleibt es kühler. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig, im höheren Bergland sowie an den Küsten teils frisch mit starken bis stürmischen Böen. Auf dem Brocken treten schwere Sturmböen auf.

In der Nacht wird es im Süden und Südosten gebietsweise neblig oder noch vorhandene Nebelfelder verdichten sich wieder. Sonst ist es wechselnd bis stark bewölkt und im Westen und Norden regnet es zeitweise. Die Luft kühlt sich auf 10 bis 4, im Südosten bis 0 Grad ab. Am östlichen Alpenrand kann stellenweise leichter Frost auftreten. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig, im Norden frisch mit starken bis stürmischen Böen im Bergland, an den Küsten und im angrenzenden Binnenland. Auf dem Brocken gibt es schwere Sturmböen.

Internetseite des DWD

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