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„Traumatische Erlebnisse“: Palmer schreibt Brandbrief an Wirtschaftsminister

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Von: Julian Baumann

Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen), Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, aufgenommen bei einem Interview.
Tübingens Oberbürgermeister wendet sich mit Sorge um die Altstadt an Bundeswirtschaftsminister Altmeier (Symbolbild). © Sebastian Gollnow/dpa

Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) ist in Sorge um die Tübinger Altstadt, in der die Läden aufgrund des Lockdowns seit Wochen geschlossen sind - er wandte sich in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

Tübingen - Aufgrund des derzeitigen Lockdowns, der kürzlich bis Ende des Monats verlängert wurde, sind die meisten Läden in Baden-Württemberg seit Wochen geschlossen. Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) wandte sich aus Sorge um die Tübinger Altstadt an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Er befürchtet, dass viele Händler durch die Schließungspolitik auch nach der Pandemie nicht mehr öffnen können. Deshalb fordert er in seinem Brief Änderungen bei den Überbrückungshilfen für die Einzelhändler. Zuvor hatte sich der OB von Tübingen bereits für ein baldmögliches Ende des Lockdowns ausgesprochen.

Wie BW24* berichtet, schreibt Palmer einen Brandbrief an den Wirtschaftsminister - „Traumatische Erlebnisse“.

Das Coronavirus in Baden-Württemberg trat erstmals im Februar 2020 auf (BW24* berichtete). Fast ein Jahr später scheint sich die Infektionslage noch immer nicht beruhigen zu wollen. *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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