Brief von Boris Palmer

Mehr Tiny Houses in Tübingen gegen Wohnraummangel

Zwei Personen sitzen vor einem Tiny House
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Tiny Houses sind platzsparend und flexibel.

Rund 1.000 Menschen ziehen jedes Jahr nach Tübingen. Wohnraum ist begrenzt in der Universitätsstadt. Oberbürgermeister Boris Palmer will gegen die Knappheit mit einer Idee angehen: Tiny Houses.

Tübingen - Um mehr Wohnraum zu schaffen, wird vielerorts das Thema Tiny Houses diskutiert. Oberbürgermeister Boris Palmer wendet sich daher mit einer Forderung an Grundstücksbesitzer in Tübingen.

Wie BW24* berichtet, sollen diese freie Flächen verpachten, damit dort Tiny Houses aufgestellt werden können.

Immer mehr Menschen zieht es in Großstädte und ihr Umland. Das hat zur Folge, dass Wohnraum gerade dort knapp und zur Mangelware geworden ist. Bestes Beispiel ist Stuttgart, wo der Mietspiegel und die Preise für Immobilien seit Jahren steigen (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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