Schlagartiger Anstieg von Migranten in Griechenland

+
Ostküste von Lesbos. Foto: Alexia Angelopoulou/Archiv

Athen (dpa) – In Griechenland ist die Zahl von illegal einreisenden Migranten aus der Türkei sprunghaft angestiegen. In den vergangenen 24 Stunden hätten 462 Menschen von der türkischen Küste auf griechische Ägäis-Inseln übergesetzt, teilte der Stab für die Flüchtlingskrise in Athen mit.

Das ist die größte Zahl von Flüchtlingen und anderen Migranten, die seit Inkrafttreten des EU-Flüchtlingsabkommens mit der Türkei Anfang April an einem Tag registriert worden ist. In den vergangenen sieben Tagen zuvor waren es durchschnittlich 74 Menschen.

"Wir beobachten das Phänomen und stehen in engem Kontakt mit den türkischen Behörden", hieß es aus Kreisen des Stabes. "Hoffentlich hängt das mit dem guten Wetter zusammen und es ist kein Zeichen seitens der Türkei", sagte ein Offizier der Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur.

Krisenstab

Meistgelesen

Letzte Umfragen vor der Bundestagswahl: Union und SPD verlieren

Letzte Umfragen vor der Bundestagswahl: Union und SPD verlieren

So sehen Sie die Bundestagswahl 2017 heute live im TV und im Livestream

So sehen Sie die Bundestagswahl 2017 heute live im TV und im Livestream

Wahlprogramm 2017 der AfD im Check: So will es die Partei in den Bundestag schaffen

Wahlprogramm 2017 der AfD im Check: So will es die Partei in den Bundestag schaffen

Hier finden Sie heute alle Ergebnisse des Wahlkreises Fürstenfeldbruck

Hier finden Sie heute alle Ergebnisse des Wahlkreises Fürstenfeldbruck

Brief nicht abgeschickt? So können Sie Ihre Stimme noch per Briefwahl abgeben

Brief nicht abgeschickt? So können Sie Ihre Stimme noch per Briefwahl abgeben

Was soll ich wählen? Hier finden Sie den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017

Was soll ich wählen? Hier finden Sie den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion