Rocket Internet muss Aktionären Millionenverlust erklären

+
Seine Start-Up-Fabrik verbuchte ein Minus von fast 200 Millionen Euro: Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer. Foto: Britta Pedersen

Berlin (dpa/bb) - Die Start-Up-Fabrik Rocket Internet hat es zwar im ersten Quartal geschafft, einige ihrer Firmen näher an die Gewinnzone zu bringen. Dem Berliner Unternehmen steckt aber noch das verlustreiche Jahr 2015 in den Knochen: Die Firma verbuchte ein Minus von fast 200 Millionen Euro.

Bei der Hauptversammlung in Berlin muss der Vorstand den Aktionären erklären, wie es mit dem Unternehmen weitergehen soll. Derzeit schwächelt die Aktie: Nach einem Zwischenhoch Mitte April hat das Papier knapp ein Drittel an Wert verloren.

Rocket Internet baut Start-ups in vielen Ländern auf, vor allem im Online-Handel und bei Dienstleistungen wie Essenzustellung. Mitgründer und Chef Oliver Samwer betont stets, dass man im E-Commerce erst in Wachstum investieren müsse, um die nötige Größe zu erreichen. Dafür müssten Verluste in Kauf genommen werden.

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Letzte Umfragen vor der Bundestagswahl: Union und SPD verlieren

Letzte Umfragen vor der Bundestagswahl: Union und SPD verlieren

So sehen Sie die Bundestagswahl 2017 heute live im TV und im Livestream

So sehen Sie die Bundestagswahl 2017 heute live im TV und im Livestream

Wahlprogramm 2017 der AfD im Check: So will es die Partei in den Bundestag schaffen

Wahlprogramm 2017 der AfD im Check: So will es die Partei in den Bundestag schaffen

Hier finden Sie heute alle Ergebnisse des Wahlkreises Fürstenfeldbruck

Hier finden Sie heute alle Ergebnisse des Wahlkreises Fürstenfeldbruck

Brief nicht abgeschickt? So können Sie Ihre Stimme noch per Briefwahl abgeben

Brief nicht abgeschickt? So können Sie Ihre Stimme noch per Briefwahl abgeben

Was soll ich wählen? Hier finden Sie den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017

Was soll ich wählen? Hier finden Sie den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017

Kommentare