Obama: Religionsfreiheit wichtig im Kampf gegen Terrorismus

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Obama fordert, denjenigen Hintermännern das Handwerk zu legen, die junge Menschen radikalisierten, aufhetzen und für den Terrorismus rekrutierten. Foto: Steven C. Mitchell

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat den Schutz der Religionsfreiheit als wesentlichen Pfeiler im Kampf gegen den Terrorismus bezeichnet.

"Wenn die Menschen frei sind, ihre Religion auszuüben wie sie wollen, hilft das, vielfältige Gesellschaften zusammenzuhalten", sagte Obama.

Es müsse bei den politischen, gesellschaftlichen und religiösen Führern beginnen, gewalttätigen Extremismus zu bekämpfen, sagte er anlässlich des Abschlusstages der dreitägigen Anti-Terror-Konferenz in der US-Hauptstadt. Zu dem Treffen im Außenministerium kamen Delegationen aus mehr als 60 Ländern.

"Dass der Westen einen Krieg gegen den Islam führt, ist eine hässliche Lüge", die zurückgewiesen werden müsste, sagte Obama. "Junge Leuten wird beigebracht zu hassen. Es ist ihnen nicht angeboren. Wir Erwachsenen bringen es ihnen bei."

Mitteilung Weißes Haus

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