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Alexander Zaldostanow, der Präsident des russischen Motoradclubs "Night Wolves" (Nachtwölfe). 

An Grenze abgewiesen

Auch Litauen stoppt die „Nachtwölfe“

Vilnius - Nach der verweigerten Einreise nach Polen wollen Mitglieder des russischen Motorradclubs „Nachtwölfe“ offenbar auf anderen Wegen ihre „Siegesfahrt“ von Moskau nach Berlin fortsetzen.

Der litauische Grenzschutz wies am Dienstag einen 29-jährigen russischen Motorradfahrer zurück, der aus Weißrussland in das baltische Land einreisen wollte, berichtete die Nachrichtenagentur BNS. Der Mann, der kein Visum für Litauen hatte, habe gesagt, er sei Mitglied der „Nachtwölfe“. Insgesamt schickte der litauische Grenzschutz demnach seit Montag acht russische Motorradfahrer zurück, die keine gültigen Einreisepapiere hatten und aus Weißrussland oder der russischen Exklave Kaliningrad kamen.

Polen hatte den „Nachtwölfen“ die Einreise verweigert. Das russische Außenministerium reagierte brüskiert. Mit ihrer Fahrt wollen die „Nachtwölfe“ an den Sieg der Roten Armee über das nationalsozialistische Deutschland vor 70 Jahren erinnern.

dpa

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