Landgericht München verhandelt über Streit bei Burger King

+
89 Schnellrestaurant mussten schließen, rund 3000 Beschäftigte sind betroffen. Foto: Nicolas Armer/Archiv

München (dpa) - Der Streit zwischen Burger King und dem gekündigten Franchisenehmer Yi-Ko wird heute erstmals auch öffentlich vor Gericht ausgetragen. Die Fast-Food-Kette hatte dem Franchiser fristlos gekündigt und ihm die Nutzung von Marke, Firmenlogo und Produktnamen verbieten lassen.

Hinzu kam ein Lieferstopp, so dass die 89 Schnellrestaurants schließen mussten. Yi-Ko legte Widerspruch gegen das Marken-Nutzungsverbot ein, über den das Landgericht München nun verhandelt. Falls bereits eine Entscheidung fällt, wäre diese nicht rechtskräftig, weil die Parteien in Berufung gehen könnten. Auch deshalb ist unklar, wie es für die Filialen des Franchisers mit ihren rund 3000 Beschäftigten weitergeht.

Meistgelesen

Auf der Flucht: Einbrecher springen in den Rhein!

Auf der Flucht: Einbrecher springen in den Rhein!

66-Jähriger stirbt bei Unfall auf L453

66-Jähriger stirbt bei Unfall auf L453

Land, Wasser und Luft: William und Kate sitzen schon im Cockpit

Land, Wasser und Luft: William und Kate sitzen schon im Cockpit

Stechmücken am Rhein werden radikal bekämpft

Stechmücken am Rhein werden radikal bekämpft

Live Ticker: So war der royale Besuch in Heidelberg! 

Live Ticker: So war der royale Besuch in Heidelberg! 

Neun Gründe, warum Deutschland nicht härter gegen Erdogan durchgreift

Neun Gründe, warum Deutschland nicht härter gegen Erdogan durchgreift

Kommentare