Hilfe nach Zyklon läuft auf Fidschi-Inseln an

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Laut lokaler Medien kamen am Wochenende bei dem stärksten Zyklon, der auf Fidschi je gemessen wurde, mindestens zehn Menschen um. Foto: Naziah Ali

Suva (dpa) - Nach dem gewaltigen Zyklon "Winston" sind auf den Fidschi-Inseln große Aufräum- und Hilfsaktionen angelaufen. Die Versorgung der Einwohner auf den abgelegenen Inseln habe höchste Priorität, teilte Regierungschef Voreqe Bainimarama mit.

Nach Informationen des Nachrichtenportals "Fijivillage" kamen am Wochenende bei dem stärksten Zyklon, der auf Fidschi je gemessen wurde, mindestens zehn Menschen um. Die Behörde haben selbst noch keine Opfer- und Schadenszahlen veröffentlicht.

Alle Touristen seien in Sicherheit, teilte Tourismusminister Faiyaz Siddiq Koya mit. Die meisten Hotelanlagen hätten keine strukturellen Schäden erlitten. Der internationale Flughafen von Nadi wurde wieder geöffnet. Im Jahr kommen rund 750 000 Besucher auf die Fidschi-Inseln, die meisten aus Australien und Neuseeland.

Die neuseeländischen Luftwaffe flog über die abgelegenen Inseln und dokumentierte teils schwere Verwüstung mit abgedeckten Häusern und eingestürzten Brücken. Einige Küstendörfer kamen aber auch relativ intakt davon. Der Zyklon tobte in der Nacht zum Sonntag mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 300 Kilometern in der Stunde.

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Neuseelands Regierung zu Hilfsmaßnahmen

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