Drei Tote in Maryland

Mutmaßlicher Schütze nach Großfahndung in den USA gefasst

+
Die Sicherheitsbehörden warnen: Der Mann ist bewaffnet und sehr gefährlich. Foto: Patrick Semansky

Er soll in seiner Firma das Feuer eröffnet und drei Menschen erschossen haben - jetzt ist der 37-jährige Verdächtige nach einer Großfahndung an der Ostküste der Vereinigten Staaten gefasst worden.

Wilmington (dpa) - Die Polizei hat im US-Bundesstaat Maryland einen Mann gefasst, der drei Menschen erschossen und insgesamt drei weitere verletzt haben soll. Wie die Polizei mitteilte, konnten die Beamten den 37-Jährigen nach einer mehrstündigen Großfahndung im US-Bundesstaat Delaware festnehmen.

"Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien, die heute ihre Liebsten verlieren mussten. Wir beten außerdem für die schnelle Genesung der Verletzten", teilte die Polizei auf Facebook mit.

Der Mann soll in seiner Firma in Edgewood im US-Bundesstaat Maryland drei Menschen erschossen und zwei verletzt haben. Bei den Opfern soll es sich ebenfalls um Angestellte der Firma gehandelt haben. Das Unternehmen verkauft Granitoberflächen.

Bei seiner Flucht schoss er in Wilmington im Nachbarbundesstaat Delaware eine weitere Person an, wie William Davis vom Sheriff-Büro des Bezirks Harford County sagte. In dem Ort lebte der Verdächtige nach Angaben der Polizei.

Bei den Schüssen des 37-Jährigen habe es sich um eine gezielte Attacke gehandelt. Weil die Polizei zur Vorsicht vor dem Bewaffneten aufrief, entschieden sich fünf Schulen der Region als Vorsichtsmaßnahme dazu, die Schüler nicht gehen zu lassen und Besucher nicht hereinzulassen.

Neueste Artikel

"Black Friday" 2017: Die besten Amazon-Angebote im Newsticker

"Black Friday" 2017: Die besten Amazon-Angebote im Newsticker

Darf Italien doch zur WM 2018 nach Russland? Bericht gibt Hoffnung

Darf Italien doch zur WM 2018 nach Russland? Bericht gibt Hoffnung

Stillstand beim Dieselfonds für Kommunen

Stillstand beim Dieselfonds für Kommunen

Australien vergibt Milliardenauftrag an Bremer Lürssen-Werft

Australien vergibt Milliardenauftrag an Bremer Lürssen-Werft

Amazon-Mitarbeiter streiken am "Black-Friday"

Amazon-Mitarbeiter streiken am "Black-Friday"

Otto Waalkes: Schlecht drauf bin ich selten

Otto Waalkes: Schlecht drauf bin ich selten

Kommentare