Verdacht auf Rechtsextremismus

„Totalversagen“ bei der Bundeswehr: Kommando Spezialkräfte (KSK) mit peinlicher Waffenpanne

Bundeswehrsoldaten der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) trainieren den Häuserkampf und eine Geiselbefreiung.
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Ermittlungen sollten zeigen, was mit den verschwundenen Waffen der Bundeswehr beziehungsweise der KSK geschehen ist - die Antwort darauf ist peinlich.

Bei der Bundeswehr und dem KSK sind Waffen verschwunden. Ermittlungen sollten herausfinden, was mit ihnen geschehen ist - sie brachten eine peinliche Panne ans Licht.

Calw - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer versprach umfassende Reformen und Ermittlungen beim Kommando Spezialkräfte in Calw. Soldaten der Bundeswehr-Elite stehen unter Verdacht rechtsextremistisch zu sein. Zudem kam bei Zählungen heraus, dass Munition und Sprengstoff in den Lagern fehlte.

Wie BW24* berichtet, gab es beim Kommando Spezialkräfte (KSK) eine peinliche Waffenpanne, die das „Totalversagen“ der Bundeswehr offenbaren.

Auf dem Schlossplatz in Stuttgart dürfte sich vergangene Woche der ein oder andere über die signalroten Plakate gewundert haben, auf denen die Bundeswehr angeblich vor „Lebensgefahr durch Waffen“ warnte (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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