Kritik an Stammbaumrecherche

Polizei Stuttgart erklärt das Vorgehen der Ermittlungsgruppe - auch in Bezug auf den Migrationshintergrund

Polizeifahrzeuge vor dem neuen Schloss in Stuttgart. Nach den Ausschreitungen erhöhte die Polizei die Präsenz in der Innenstadt deutlich.
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Ausschreitungen in Stuttgart: Polizei erklärt die Untersuchungen zum Migrationshintergrund (Symbolbild).

Nach den Ausschreitungen von vor drei Wochen dauern die Ermittlungen in Stuttgart an. Die Polizei erklärte nun in einer Pressemitteilung das Vorgehen der Ermittler.

Stuttgart - Die Ausschreitungen in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni beschäftigen die Polizei Stuttgart noch immer. Inzwischen hat die Ermittlungsgruppe Eckensee 44 Tatverdächtige identifiziert. Auf Kritik stieß vor allem die Untersuchung von möglichen Migrationshintergründen der Verdächtigen. Die Polizei erklärte das Vorgehen in einer Pressemitteilung.

Wie BW24* berichtet, laufen die Ermittlungen nach den Ausschreitungen in Stuttgart auf Hochtouren. Die Polizei erklärte nun, warum der Migrationshintergrund der Täter so wichtig ist.

Die Ausschreitungen in Stuttgart hätte so wohl niemand in der ansonsten so friedlichen Landeshauptstadt erwartet. Viele fragen sich, wie die Gewalt derart eskalieren konnte (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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