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AfD sagt Parteitag in der Messe Stuttgart ab

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Von: Sina Alonso Garcia

Alice Weidel spricht auf dem AfD-Parteitag mit Maske - sie wird auf der Leinwand gezeigt, während 500 Menschen im Publikum sitzen.
Beim Bundesparteitag der AfD in Kalkar im November kamen rund 500 Delegierte zusammen - hier spricht Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. © Rolf Vennenbernd/dpa

Weil die Hygiene-Auflagen nicht eingehalten werden können, wurde der Präsenzparteitag der AfD abgesagt.

Stuttgart - Das Gesundheitsamt schreibt in Zeiten der Pandemie eine Mindestfläche von zehn Quadratmetern pro Person bei Veranstaltungen in der Stuttgarter Messehalle vor. Da die AfD bei ihrem geplanten Parteitag jedoch nur vier Quadratmeter pro Teilnehmer veranschlagt hat, musste sie die Veranstaltung, zu der ursprünglich 800 Mitglieder kommen wollten, absagen. Das teilte der AfD-Landesvorstand in einem Schreiben mit. „Eine Erfüllung dieser Auflage wäre uns nur möglich, wenn wir die Teilnehmerzahl für die Aufstellungsversammlung beschränken würden“, schreibt der Parteivorstand der AfD. Eine solche Beschränkung sei jedoch in der Satzung der Partei nicht vorgesehen und würde erhebliche Rechtsunsicherheiten erzeugen.

Wie BW24* berichtet, sagt AfD nach langem Hin und Her Parteitag mit 800 Mitgliedern in Stuttgart ab.

AfD-Politiker überlebt schwere Corona-Infektion - leugnet Pandemie aber weiter (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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