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Energiepauschale nicht bekommen? Tipps, wie man trotzdem an sein Geld kommt

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Von: Jason Blaschke

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Energie-Pauschale: Arbeitnehmende müssen mit weniger rechnen, Rentner mit gar nichts.
Wird die Energiepauschale (Archivbild) vom Arbeitgeber nicht direkt überwiesen, müssen manche Arbeitnehmer selbst aktiv werden. © Marijan Murat/dpa

Wer in Deutschland arbeitet, hat ab September einen Anspruch auf die Energiepauschale. Lesen Sie hier, was zu tun ist, wenn man die 300 Euro nicht bekommt:

Teure Lebensmittel- und Energiepreise und jetzt kommt auch noch die Gasumlage, die viele Verbraucher in Deutschland zusätzlich belasten wird. Um die Folgen der Energiekrise in Deutschland abzufedern, arbeitet die Ampel-Regierung in Berlin an Entlastungen – denn 9-Euro-Ticket und Tankrabatt laufen zum 31. August aus. Ende September soll es dann eine ganz andere Entlastung geben: die einmalige Energiepauschale in Höhe von 300 Euro.
HEIDELBERG24 berichtet, warum es zu Verzögerungen bei der Energiepauschale kommen kann.

Jeder, der in Deutschland arbeitet, hat einen Anspruch auf diese einmalige Energiepauschale – unabhängig von der Beschäftigung. Doch es gibt Unterschiede mit Blick auf die Auszahlung. Es macht etwa einen Unterschied, ob jemand fest angestellt ist oder als Freiberufler arbeitet. Und auch, wenn jemand die Energiepauschale über einen Minijob beziehen will, gibt es Formalien, welche die Auszahlung der 300 Euro verzögern können. (jsn)

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