Moderator wieder fit

"Schlag den Raab": Nachholtermin steht fest

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Stefan Raab schlägt sich wacker.

Köln/München - Stefan Raab hat so schnell nichts um, doch eine Grippe zwang den Moderator erstmals "Schlag den Raab" ausfallen zu lassen. Jetzt ist genesen und holt sein Fernsehspektakel nach.

Update vom 16. November: Nach vier Siegen in Folge hat Stefan Raab am Samstagabend bei "Schlag den Raab" erstmals wieder verloren. Sein Kontrahent, Peter Meiners aus Berlin, bezwang Raab im 16. Spiel und kassierte 2,5 Millionen Euro. Dabei stellte "Schlage den Raab" auch gleich noch einen neuen Rekord auf.

"Schlag den Raab" wegen grippalen Infekts auf November verschoben

Die eigentlich für den vergangenen Samstag geplante 49. Ausgabe der Show „Schlag den Raab“ wird nun am 15. November zu sehen sein, teilte der Privatsender ProSieben am Dienstag in München mit. Der 48-Jährige hatte am Samstag wegen eines grippalen Infekts erstmals in 16 ProSieben-Jahren passen müssen.

In der Sendung geht es für einen Herausforderer, der noch am selben Abend vom TV-Publikum bestimmt wird, um eine Summe von 2,5 Millionen Euro. Die erhält der Kandidat, wenn es ihm gelingt, Gastgeber Raab in maximal 15 Spielen in unterschiedlichen Disziplinen zu schlagen. Zuletzt ist es einem Mitspieler im Dezember 2013 gelungen - seitdem ist der Jackpot stetig gewachsen.

Gewinnt der ProSieben-Entertainer zum fünften Mal in Folge, geht es in der 50. Ausgabe von „Schlag den Raab“ kurz vor Weihnachten um drei Millionen Euro. Weil Reporter Frank Buschmann am 15. November verhindert ist, kommentiert Ron Ringguth die Spiele.

Die Eintrittskarten in die Kölner Halle vom Samstag behalten laut ProSieben ihre Gültigkeit, können umgetauscht werden oder für einen freien Ausweichtermin eingetauscht werden.

dpa

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