Doch kein endgültiges Ende für Wolfratshauser Polizistenduo?

Staller-Schauspieler verrät: Es gibt ein Hintertürchen für mein Serien-Comeback

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Hubert und Staller - es gibt eine Chance auf ein Comeback von Helmfried von Lüttichau. 

Über zwei Millionen ARD-Zuschauer schalten ein, wenn „Hubert und Staller“ ermitteln. Bald ist Staller nicht mehr dabei - aber vielleicht nicht für immer? 

München/Wolfratshausen - Seit 2011 ermitteln Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau erfolgreich zusammen als „Hubert & Staller“. Am Mittwoch läuft die 100. Folge der beliebten Krimi-Serie (18.50 Uhr, ARD), danach beginnt die siebte und letzte gemeinsame Staffel. 

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung verrät Helmfried von Lüttichau nun, wieso er geht - und das es vielleicht kein Abschied für immer von der Serienfigur Johannes Staller sein muss. Der 61-Jährige erklärt, dass er noch einmal etwas anderes machen möchte. Schließlich sei eine TV-Serie „schon eine Form von Käfighaltung“. Ob es zurück ins Theater geht oder er mehr schreiben wird, weiß von Lüttichau noch nicht. Sein letzter Drehtag sei sehr emotional gewesen: „Ich habe furchtbar geheult!“ Die Serie habe ihm schließlich „sehr am Herzen“ gelegen. 

Immerhin blieb ihm ein Serientod erspart. Staller, der in der Serie nie großes Glück mit Frauen hatte, soll „der Liebe wegen nach Italien gehen“. Und tatsächlich liegt hier die Chance auf ein Serien-Comeback. „Ja, diese Hintertür wird bewusst offen gehalten“, gibt der Schauspieler gegenüber der SZ zu. 

Bis die TV-Zuschauer (vorerst) Abschied nehmen müssen vom Traumduo, heißt es in der Jubiläumsfolge am Mittwoch „Alles wird gut“. Das stimmt doch zuversichtlich... 

mag

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