Fake oder echt?

„Bares für Rares“ im ZDF: Schummel-Vorwürfe reißen nicht ab - Händler stellen sich

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Insgesamt 25 Händler gehören mittlerweile zum Team von „Bares für Rares“.

„Bares für Rares“ zählt mittlerweile zu den Kult-Sendungen des ZDF. Allerdings wird oftmals die Glaubwürdigkeit der Show angezweifelt. Nun sprechen die Publikumslieblinge selbst.

„Bares für Rares“: Händler Wolfgang Pauritsch und Fabian Kahl äußern sich zu Schummel-Verdacht 

Update vom 26. November 2018: Wie echt ist „Bares für Rares“ wirklich? Immer wieder tauchen Gerüchte auf, dass die Akteure der ZDF-Sendung nicht ganz mit offenen Karten spielen. Interne Absprachen unter den Händlern und Experten sollen die Regel sein. Doch wie viel ist dran an den Schummel-Vorwürfen, die sich weiterhin hartnäckig halten und einfach nicht abreißen wollen? 

Natürlich sind die Händler penibel darum bemüht, einen möglichen Vertrauensverlust seitens der Zuschauer zu vermeiden. Weshalb nun die wohl beliebtesten „Bares für Rares“-Gesichter Wolfgang Pauritsch und Fabian Kahl sich klar positionieren. „Wir haben kein Drehbuch, wir haben unser eigenes Geld dabei, jeder macht das auf seine eigene Rechnung", wehrt sich Pauritsch in einem Facebook-Live-Video gegen die Gerüchte vehement. 

Der TV-Händler hatte schon mal die Seriosität des Formats unterstrichen. Damals erzählte Pauritsch, dass Händler und Experten sogar extra in verschiedenen Hotels untergebracht werden, um solche Absprachen gar nicht erst zu ermöglichen.   

Auch Kahl pflichtet ihm bei, der besonders das einmalige Klima am Set schätzt: "Wir sind hier über 100 Männer und Frauen, und man muss sich einmal vorstellen, was das für ein Team ist. Wir mögen uns alle wirklich sehr, und das ist es, was diese Sendung so auszeichnet. Und natürlich, dass die Sendung echt ist."

Am Ende muss wohl jeder Zuschauer für sich entscheiden, inwieweit den Worten der beiden vertraut werden kann. 

„Bares für Rares“ - Händler Wolfgang Pauritsch plaudert aus dem Nähkästchen

Der 46-jährige Händler Wolfgang Pauritsch, bekannt aus der beliebten ZDF-Sendung „Bares für Rares“, plaudert nun ganz offen über die Beziehung zu seinen Händler-Kollegen. Demnach sei die Stimmung unter den Profis der Grund, warum es innerhalb der Sendung eine feste Platzverteilung gebe, die noch kaum einem aufgefallen ist. Der Auktionator, der bereits seit fünf Jahren Teil des ZDF-Formats ist, wäre unter den TV-Kandidaten besonders beliebt. „Ich komme mit allen gut aus. Deswegen sitze ich auch in der Mitte - als ruhender Pol“, erklärt der Österreicher gegenüber Bild.

An seiner Präsenz bei „Bares für Rares“ möchte Pauritsch bis auf Weiteres nichts ändern. Einen Ausstieg aus der beliebten Sendung mache der 46-Jährige nämlich auch von seiner Frau abhängig. „Ich gehe dann, wenn ich als Verlust gesehen werde. Ich will meine Frau und meine Geschäftspartnerin auch nicht zu oft alleine lassen. Weil ich drehen musste, ist meine Frau schon alleine in den Urlaub gefahren.“

„Bares für Rares“-Händler äußert sich zu Schummelvorwürfen

Update vom 21. September 2018:

Immer wieder gibt es Vorwürfe, dass die ZDF-Show Fake sei. Moderator Horst Lichter hat die Vorwürfe schon dementiert. Nun zieht der Händler Wolfgang Pauritsch nach. Der Österreicher, der seit der ersten Staffel dabei ist, veröffentlicht am Montag, den 24 September, sein erstes Buch "Der Auktionator". In dem Buch geht es nicht nur um seine Karriere als Antiquitätenhändler, sondern auch um seine Zeit bei „Bares für Rares“.

Pauritsch schreibt in seinem Buch: „Anfangs waren bei ‚Bares für Rares‘ fünf Folgen geplant, jetzt liefen bereits über 500, die Sendung ist ein Quotenhit.“ Zu den Fake-Vorwürfen erklärt er gegenüber focus.de: „Eines der Erfolgsrezepte ist definitiv, dass das ZDF ein sehr konservativer Sender ist und nicht geschummelt wird. Wenn es auch immer wieder Spekulationen gibt – ich kann sagen: Wir Händler wissen vorher nicht, was uns angeboten wird, und wir wissen nicht, wer kommt.“

Auch mit den Experten, die die „Schätze“ der Kandidaten bewerten, dürfen sie sich nicht verbrüdern: „Und genau das ist das Gute an der ganzen Geschichte. Wir dürfen nicht einmal mehr im gleichen Hotel schlafen wie die Experten, denn sonst könnten wir ja eine Flasche Wein trinken und über die Waren reden. Wir dürfen nichts sehen und hören.“

Auch sonst sei alles authentisch. Nichts werde herausgeschnitten, auch nicht peinliche Fehlkäufe der Händler: „Da habe ich mich schön blamiert. Der Experte hat ein Bild, das ein billiger Druck war, auf 30 Euro geschätzt. Ich war aber der Meinung, dass das Bild in Ordnung ist und habe hoch geboten auf 250 Euro.“ Als  die Redaktion ihn fragte, ob sie die Szene raus schneiden sollen, antwortete er laut eigenen Angaben: „ Nein, bitte sendet das, damit die Leute auch sehen, dass ich ein Mensch bin, der Fehler macht. Jeder macht Fehler.“

Wussten Sie, dass ein Händler Schauspieler ist? Was ist eigentlich echt bei „Bares für Rares“?

Mainz - Die ZDF-Daytime-Show „Bares für Rares“ ist eines der erfolgreichsten Konzepte des Senders: Täglich fiebern an die drei Millionen Zuschauer vor dem Fernseher mit, wer seine Antiquitäten an den Mann oder die Frau bringen kann. Seit über vier Jahren kann man von zu Hause aus mitverfolgen, wie junge und alte Menschen ihre Schätze - von alten Buddha-Statuen über Oldtimer bis hin zu Gemälden war alles schon zu sehen - an die Händler bringen wollen. Das Ziel: Bares für Rares bekommen. 

Das Konzept der Show ist leicht zu verstehen: Die Antiquitäten verschiedenster Art werden von Experten genau begutachtet. Ist das gute Stück wirklich echt oder handelt es sich um eine Fälschung? Aus welchem Material ist es, woher kommt es, von welchem Künstler wurde es gefertigt? Immer mit dabei ist selbstverständlich Horst Lichter - nicht als Experte, sondern als Moderator. Er will die nostalgischen Geschichten hinter den großen Schätzen und den kleinen Kuriositäten erfahren. Nach der Aufklärung der Experten kommt es zu einer Einschätzung der Besitzer, wie viel sie erwarten, für ihr „Rares“ zu erhalten. Dann haben noch ein letztes Mal die Experten das Wort und sagen, wie viel das Stück denn tatsächlich wert ist.

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Falls diese beiden Werte stark auseinanderklaffen, geht es für den Verkäufer samt seiner Ware wieder nach Hause. Beispielsweise, wenn der Verkäufer meint, er möchte mindestens 1000 Euro für seine Uhr bekommen und die Experten den Wert auf gerade einmal 200 schätzen. Wenn sich Verkäufer und Experte aber ungefähr einig sind und sich auf dem selben Preislevel befinden, gibt es eine so genannte Händlerkarte. Diese ist dann die Eintrittskarte zum Verkauf. Ab diesem Zeitpunkt ist Taktik und Feilschen gefragt.

Im sogenannten Händlerraum treten die Verkäufer einzeln vor fünf Händler - die keine Ahnung von der Experteneinschätzung haben. Ähnlich wie bei einer Versteigerung sagen diese dann, wie viel sie zahlen würden und treiben die Preise so meist etwas in die Höhe. Falls ein Preis nicht mehr überboten wird, liegt es am Verkäufer - entweder weiter zu versuchen, auf mehr hochzuhandeln, das Angebot anzunehmen oder die Antiquität wieder mit nach Hause zu nehmen. 

„Bares für Rares“ ist die Erfolgsshow vom ZDF - doch geht da wirklich alles mit rechten Dingen zu? Wir haben mal nachgefragt. 

Wer sind die Experten bei „Bares für Rares“?

In der Show dreht sich so gut wie alles um die Experten, deren Einschätzung und am Ende natürlich um die Meinung der Händler zu der jeweiligen Rarität. Die Experten sind nicht immer die selben - dennoch gibt es wiederkehrende Gesichter. Die unter den Zuschauern bekanntesten Experten sind diese drei: 

Dr. Heide Rezepa-Zabel hat Kunstgeschichte, Zeitgeschichte und Design des 20. Jahrhunderts studiert. Außerdem ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Museum der Dinge“ in Berlin. Ihr Spezialgebiet: das Begutachten von Diamanten. 

Albert Maier beschreibt sich selbst mit den Worten: „Ich weiß alles, ich kenne alles und habe schon alles gesehen“. Er stammt aus Ellwangen, beschäftigt sich seit vielen Jahrzehnten mit den Hinterlassenschaften unserer Vorfahren und erkennt sofort: Was ist Original und was eine Fälschung?

Sven Deutschmanek eignete sich sein ganzes Wissen innerhalb von 18 Jahren selbst an. Der gelernte Kfz-Mechaniker ist heute vor allem als Berater tätig - sein Spezialgebiet reicht von Designklassikern der 1970er Jahre über Blechspielzeug bis hin zu Silber und Porzellan. 

Wer sind die Händler bei „Bares für Rares“? Ludwig Hofmaier war auch Schauspieler und Turner

Ähnlich ist es bei den Händlern, auch diese wechseln immer mal wieder. Begeisterte Zuschauer werden aber vor allem diese Namen gut kennen:

„Bares für Rares“-Händler Ludwig Hofmaier.

Ludwig Hofmaier stammt aus Regensburg und liebt alles, was man sich in die Wohnung stellen kann. Einen eigenen Laden hat er nicht - seine Devise lautet: Ankaufen und zügig weiter verkaufen. Der 76-Jährige trägt den Spitznamen „Handstand-Lucki“ und blickt auf eine bewegte Vita zurück. Ein Auszug: Er wurde Bayerischer und Deutscher Meister im Turnen. Er lief 1966 im Handstand (!) von Regensburg nach München. Er war früher nicht nur ein Top-Turner, sondern auch Schauspieler, etwa als Hauptdarsteller im Film „Play Harlekin“ aus dem Jahr 1966. Um das klarzustellen: Bei „Bares für Rares“ ist Hofmaier natürlich echt. Er arbeitet dort selbstverständlich nicht als Schauspieler.

Susanne Steiger ist eine wahre Schmuckexpertin. Die Kölnerin ist selbst Inhaberin von zwei Schmuckgeschäften. Selbst bezeichnet sich die gelernte Steuerfachwirtin als Händlerin aus Leidenschaft.

Wolfgang Pauritsch ist in der Szene sehr bekannt. Mit seiner Geschäftspartnerin führt er ein Kunst- und Auktionshaus im Allgäu. Er gehört zu den beliebtesten Auktionatoren Deutschlands. 

Fabian Kahl stammt aus Leipzig und ist mit Antiquitäten im Schloss seines Vaters aufgewachsen. Bereits mit 17 machte er sich selbstständig und eröffnete sein eigenes Antiquitäten-Geschäft - mit 20 folgte dann die eigene Galerie.

Walter Lehnertz, besser bekannt als „Waldi“, hat neben seiner riesigen Trödelhalle einen Laden mit hochwertigen Möbeln und eine eigene Baufirma. Seine Liebe zu Antiquitäten entdeckte er nach einem Bandscheibenvorfall - denn damals musste er sich beruflich neu orientieren.

Daniel Meyer ist seit Anfang an bei „Bares für Rares“ mit dabei. Er studierte Kunstgeschichte und freie Malerei. Gleich nach seinem Abschluss wurde er zum Besitzer des größten Trödelladens in Münster. In seinem Auktionshaus führt er erfolgreiche Kunst- und Antiquitäten-Versteigerungen durch. 

„Bares für Rares“ auf ZDF - Ist da wirklich gar nichts fake?

In einem Interview mit „Das neue Blatt“ verrät der ehemalige TV-Koch Horst Lichter das Erfolgsrezept von „Bares für Rares“: „Wir zeigen Trödelgeschäfte, die sich auch realistisch abspielen. Es gibt keine Fakes, die ja sonst woanders so nachhaltig durchgezogen werden.“ 

Bei vielen Zuschauern kommen trotz Lichters Garantie der „Echtheit“ schon mal leicht Zweifel auf. In manchen Foren wird dem ZDF sogar vorgeworfen, die ganze Show sei „gescripted“. Das würde bedeuten, dass die Besitzer mit ihren Antiquitäten nur Schauspieler sind, die sich an ein Drehbuch zu halten haben. Wir haben uns gefragt: Was ist eigentlich echt - und was ist fake? Die Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um „Bares für Rares“ gibt es hier.

Das Pendant auf Kabel 1 „Schätze unterm Hammer“: Hier wird eine Antiquität als Fake entlarvt

Wer kann sich bei „Bares für Rares“ bewerben und wie läuft das Casting ab? 

Zuerst einmal: Sie müssen kein Schauspieler sein, um Opas alte Taschenuhr bei „Bares für Rares“ zu verkaufen - jeder darf und kann sich bewerben. Nach jeder Sendung kommt ein Aufruf, sich über eine bestimmte E-Mail Adresse zu bewerben. Als Antwort auf die Mail kommt ein „Castingbogen“ zurück. In diesem Formular werden verschiedene Informationen zur Person wie Beruf und Hobbys erfragt und natürlich auch einiges zur Rarität. Ab wie viel Euro man sie verkaufen würde, welche Geschichte man dazu erzählen kann und vieles mehr. Fotos von sich selbst und der Antiquität müssen auch angehängt werden. 

Wie Stefan Unglaube, der Ansprechpartner beim ZDF für „Bares für Rares“, unserer Onlineredaktion verraten hat, durchlaufen die Bewerber ein gründliches und umfangreiches Casting. Falls die Casting-Redakteure Gefallen an der Bewerbung finden, kommt es zu einem Gespräch. Alles mit dem Ziel, „ein aussagekräftiges Bild der Verkäufer und der angebotenen Objekte zu bekommen“, so Unglaube. 

Suchen die „Bares für Rares“-Caster nach einer interessanten Person oder nach einem besonderen Objekt?

Wenn man sich den Castingbogen genau anschaut, entdeckt man auch die Frage: „Haben Sie bereits an Fernsehsendungen teilgenommen? Wenn ja, wann und bei welchen Sendungen?“ Außerdem werden für viele Menschen sehr private Details wie der Familienstand erfragt - und wozu wird ein Foto vom Bewerber gebraucht? Geht es in der Show etwa in erster Linie um die Person, statt um das Objekt? 

Von Ungaube kam diesbezüglich ein klares Nein. Natürlich gehören zu dem Erfolgskonzept der Show teilweise persönliche Geschichten, diese sollten sich aber auch stets auf das Objekt beziehen. Es wird also klar nach dem Objekt ausgesucht, wer bei der Show dabei sein darf. 

Überraschender Fake bei den „Bares für Rares“-Experten: Bei den Exponaten wird ihnen auf die Sprünge geholfen

So manch einer wird sich auch schon mal über das hohe Wissensgut der Experten gewundert haben: Egal, mit
welchem Stück die Besitzer reinmarschieren - die Experten wissen nach einer kurzen Begutachtung genau, aus welchem Jahrhundert die Antiquität kommt, wer der mögliche Künstler ist und aus welchem Material sie besteht.

Die Experten zusammen mit Horst Lichter. Wissen die wirklich immer alles, oder tun sie auch manchmal nur so?

Hinter den Kameras beschäftigen sich die Casting-Redakteure der Produktionsfirma zusammen mit Kunsthistorikern mit dem Objekt und versuchen, alle wichtigen Informationen dazu anzusammeln. Es ist also nicht so, wie man beim Sehen der Show vermuten könnte: Die Experten wissen sicherlich viel, aber nun mal nicht alles. Dass sie Vorwissen zu den jeweiligen Exponaten übermittelt bekommen, ist also mindestens ein kleiner Fake.

Auch wenn die Experten schon vorab Informationen bekommen, sehen sie das Stück mit der Kamera zusammen das erste Mal. 

Und übrigens: Die Händler wissen tatsächlich nichts von den Stücken, die ihnen auf den Tisch gelegt werden. Im Händlerraum passiert alles auch so, wie man es dann im Fernsehen sieht. 

Man sieht bei „Bares für Rares“ immer so viele Menschen rumstehen - sind das alles Statisten?

Böse Zungen behaupten, alle Menschen, die mit ihren Antiquitäten in der Schlange stehen und scheinbar „spontan“ zum Casting gekommen sind, um eine Begutachtung zu erhalten, seien nur Statisten - die für die Kameraaufnahmen bezahlt werden. 

Da haben wir auch mal nachgehakt: „Alle Menschen, die in der Schlange stehen, bekommen ein Expertise, wir begleiten aber nur die spannenden Fälle komplett mit der Kamera“, so Stefan Unglaube. Also haben sich alle vermeintlichen Statisten einem Casting unterzogen und kriegen auch eine Begutachtung. Womöglich kriegen diese eher keine Händlerkarte, weshalb sie auch nicht mit der Kamera begleitet werden. 

Die alles entscheidende Frage: Gibt es ein Drehbuch bei „Bares für Rares“?

Trotz dieser Antworten kann es ja trotzdem sein, dass es ein Drehbuch gibt, an das sich die Verkäufer halten müssen. Ist das so? Auch hier gibt der zuständige ZDF-Redakteur Unglaube Entwarnung an alle „Bares für Rares“-Fans: Ein Drehbuch gebe es nicht, „und die Protagonisten sollen natürlich und spontan in unserer Sendung agieren“. Also fast so, wie es auch Lichter schon sagte.

Fakt ist: „Bares für Rares“ ist ein Erfolgskonzept, und das mit gutem Grund. Denn dort scheint - außer auf ein paar Kleinigkeiten - den Zuschauern wirklich nichts vorgegaukelt zu werden. Das kommt heutzutage ja nicht mehr allzu häufig vor. Also, Sie dürfen weiter fröhlich vor dem Fernseher sitzen und leicht schmunzeln, wenn Horst Lichter mal wieder sagt: „So erzähl mal, wo haste das Ding denn her?

Video: Wer diese Gegenstände besitzt, kann es zu Geld machen

Video: Glomex

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