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Dynamo Dresden empfängt SV Waldhof: So viele Zuschauer dürfen ins Stadion

Bei der Partie Dynamo Dresden gegen den SV Waldhof dürfen wohl über 10.000 Zuschauer ins Stadion.
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Bei der Partie Dynamo Dresden gegen den SV Waldhof dürfen wohl über 10.000 Zuschauer ins Stadion.

Dresden - Wenn Dynamo Dresden am Sonntag auf den SV Waldhof Mannheim trifft, werden wohl erneut über 10.000 Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion dabei sein.

Auf die Auswärtsfahrt zum Drittliga-Spiel gegen Dynamo Dresden haben sich viele Fans des SV Waldhof Mannheim gefreut. Aufgrund der aktuellen Verordnungen sind Gäste-Fans allerdings nicht zugelassen. Die Atmosphäre am Sonntag (27. September/13 Uhr, live auf Magenta Sport und im MANNHEIM24-Ticker) wird dennoch außergewöhnlich sein.

Dynamo Dresden gegen SV Waldhof Mannheim: Über 10.000 Zuschauer am Sonntag im Stadion?

Wie beim DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV plant Dynamo Dresden erneut mit knapp über 10.000 Zuschauern. Zum Vergleich: Beim Auftaktspiel des SV Waldhof gegen Viktoria Köln sind 2.752 Zuschauer im Carl-Benz-Stadion gewesen. Die Mannheimer haben im Vorfeld nur 3.543 Tickets anbieten dürfen.

Wir sind dankbar dafür, dass wir in enger Abstimmung mit Politik, Behörden, Sicherheitsträgern und dem zuständigen Gesundheitsamt in Dresden wieder vor Publikum in unserem Stadion spielen dürfen. Dies kann so aber nur stattfinden, weil es das aktuelle Infektionsgeschehen hergibt und die Menschen uns aktiv mit ihrem disziplinierten Verhalten im Stadion unterstützen“, wird Dynamo-Interimsgeschäftsführer Enrico Kabus auf der Homepage des Zweitliga-Absteigers zitiert.

Dynamo Dresden gegen SV Waldhof Mannheim: Zuschauer müssen Mund-Nasen-Schutz tragen

Die Fans müssen im Rudolf-Harbig-Stadion einen Mund-Nasen-Schutz tragen, die Anzahl der Zuschauer hängt wie bei den anderen Klubs auch bei Dynamo Dresden vom aktuellen Infektionsgeschehen ab.

Es ist in Anbetracht der Gesamtsituation derzeit mit der Zuschauerrückkehr alles in allem ein zerbrechliches Glück, dem wir uns bewusst sein sollten. Wir tun also gut daran, keine falschen Erwartungen zu wecken und uns weiter voll und ganz auf die konsequente Umsetzung unseres Hygienekonzeptes zu konzentrieren“, so Kabus. (nwo)

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