Zweimal pro Woche wird beim VfB Stuttgart getestet

Corona-Tests für VfB und Co.: Kosten können zum Problem werden!

Spieler des VfB Stuttgart mit Mundschutz
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Corona-Tests für VfB und Co.: Kosten können zum Problem werden!

Beim VfB Stuttgart und den Profi-Klubs schlagen die Corona-Tests auf den Geldbeutel.

Wer kicken will muss zahlen! Damit der VfB Stuttgart und die restlichen Profi-Vereine der 1. und 2. Liga ihre Saison durchziehen können, müssen regelmäßige Corona-Tests gemacht werden. ZWEIMAL in der Woche. Alle Spieler, Trainer, Betreuer und alle Mitarbeiter, die dem Team nahe sind. Nicht ganz billig der ganze Aufwand.

Fans im Stadion: VfB Stuttgart im Liga-Vergleich

VfB Stuttgart:
Manager:Thomas Hitzlsperger
Arena/Stadion:Mercedes-Benz Arena
Kapazität:60.449
Gründung:9. September 1893, Stuttgart

Die Deutsche Fußball-Liga hat diese Maßnahmen fest in ihr Hygienekonzept aufgenommen. Beim VfB Stuttgart müssen so laut Stuttgarter Nachrichten 45 Personen immer wieder zum Corona-Test. Zuständig sind dafür spezielle Hygienebeauftragten des Vereins.

Die Test-Kosten für den VfB Stuttgart - ein Millionen-Betrag

Pro Abstrich muss auch der VfB Stuttgart demnach 100 Euro bezahlen. Damit legt der Aufsteiger satte 9.000 Euro in der Woche auf den Tisch. Wie in dem Bericht der Stuttgarter Nachrichten erläutert wird, kommt damit für „den gesamten Zeitraum seit Inkrafttreten des Hygienekonzepts Ende April“ ein Millionen-Betrag zusammen. Eine Summe die nicht nur viele Klubs in der 2. Liga auf Dauer vor Probleme stellt. Auch der VfB hat bereits einen Antrag auf Staatshilfen gestellt.

DFL via Twitter Ende April:

Bisher hatte der VfB Stuttgart noch KEINEN einzigen positiven Fall. Sollte es dennoch einen Corona-Fall geben beim Aufsteiger, ist von der Stadt Stuttgart und den entsprechenden Ämter klar geregelt was passiert.

Die Fakten zu Corona-Tests, dem VfB und den Ligen

  • Pro Woche finden seit Start der Saison 3.600 Test in den Ligen statt.
  • Die Vereine sind für die Durchführung der Test zuständig, die Auswertung findet in einem Labor statt.
  • In der Sommerpause wurde weniger getestet - bis zum Saisonstart Mitte September wurden Rachenabstrich nur einmal pro Woche durchgeführt
  • Der Testumfang beträgt damit 0,3 Prozent der bundesweiten Kapazitäten.
  • Aktuell werden rund eine Millionen PCR-Tests pro Woche durchgeführt.

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