Regionalliga startet Spielbetrieb wieder

VfB Stuttgart: Entscheidung gefallen - Badstuber darf wieder spielen!

Holger Badstuber vom VfB Stuttgart
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Holger Badstuber und die U21 des VfB Stuttgart spielen ab Mitte Dezember wieder.

Holger Badstuber kann mit der U21 des VfB Stuttgart wegen der Coronavirus-bedingten Spielpause der Regionalliga aktuell nicht spielen, aber: Es ist ein Ende der Pause in Sicht!

  • Der VfB Stuttgart versetzte Holger Badstuber in die Regionalliga-Mannschaft.
  • Holger Badstuber verhält sich professionell und gibt dennoch Gas.
  • Die Regionalliga Südwest will ab Mitte Dezember den Spielbetrieb wieder aufnehmen.

Update, 30. November: Ho, ho, ho - wenige Tage vor Nikolaus gibt es für Holger Badstuber und die U21 vom VfB Stuttgart etwas Süßes im Fußballschuh! Die Regionalliga Südwest hat entschieden, den Spielbetrieb Mitte Dezember wieder aufzunehmen, heißt: Badstuber, der wohl eines der prominentesten Lockdown-Opfer der Regionalliga war, darf wieder kicken!

Wie der VfB Stuttgart auf seiner Homepage mitteilt, gibt es aber auch gleich einen Spielplan-Hammer hinterher! Der Ex-Nationalspieler und sein Team müssen noch vier Spiele in 2020 machen - in nur zehn Tagen! Das Schlimme daran: Drei der vier Spiele finden auswärts statt.

So muss die zweite Garde des VfB Stuttgart nach Primasens (12.12.), Steinbach (15.12.) und Sonnenhof Großaspach (22.12.). Dazwischen findet noch das einzige Heimspiel gegen den TSV Schott Mainz (19.12.) statt. Die Winterpause wird ebenfalls kurz, denn nach dem Jahreswechsel soll es bereits am zweiten Januar-Wochenende wieder weitergehen.

Für Badstuber ist es durchaus gut, denn so kann der Innenverteidiger des VfB Stuttgart sich weiter für Vereine empfehlen, die in der Winter-Transferperiode noch einen Abwehrspieler brauchen.

Ein Leader fehlt! Neue Badstuber-Chance beim VfB Stuttgart?

Update, 24. November: Der VfB Stuttgart gehört zu den Remis-Königen der Bundesliga. Ganz fünfmal gingen die Schwaben bereits mit einem Punkt aus dem Spiel. Auch wenn es ein guter Saisonstart ist, bleibt es ärgerlich, denn oft war mehr drin. Gegen Frankfurt führte der VfB bereits 2:0 - Endstand: 2:2. Zuletzt ging das Team von Pellegrino Matarazzo gegen Hoffenheim mit 2:1 in die Halbzeit - Endstand: Ein verdientes, aber glückliches 3:3.

Der VfB Stuttgart hätte mehr Spiele gewinnen können, vergeigte die Punkte aber phasenweise. Auffällig gegen Hoffenheim: Torwart Gregor Kobel war der einzige VfB-Spieler der hörbar war, trotz fehlender Zuschauer. Matarazzo: „Ich hätte mir in dieser Phase ein bisschen mehr Körpersprache und eine bessere Kommunikation auf dem Platz gewünscht.“ Es stellt sich vielerorts die Frage: Fehlt ein lautstarker Führungsspieler? Einer der die Schwaben aufrüttelt, sie zu mehr Konzentration mahnt? Eben einer wie Badstuber, der bekannt dafür war, laut zu sein, zu motivieren, aber auch zu motzen.

Der Ex-Nationalspieler kickt derzeit in der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart. Regionalliga, keine Bundesliga. Das Mega-Gehalt kassiert er weiter, Badstuber verhält sich jedoch auch professionell, trotz Rückstufung - und wartet auf die Chance. Ist sie nun da? Unwahrscheinlich, denn: Zum einen hat der VfB den Weg der „jungen Wilden“ eingeschlagen und setzt konsequent auf die unerfahrenen Spieler mit Potenzial. Zum anderen sagt Sportdirektor Sven Mislintat, dessen Vertrag verlängert werden könnte: „Ich finde nicht, dass das ein großes Thema ist.“

Steckbrief
NameHolger Badstuber
Geburtsdatum13. März 1989
HerkunftMemmingen, Deutschland
beim VfB Stuttgart seit2017
vorheriger VereinFC Bayern München

Auch wenn Gonzalo Castro, Daniel Didavi, Wataru Endo und Co. eher stille Leader sind, funktioniert das Kollektiv doch ganz gut. Mislintat ist, laut „Stuttgarter Nachrichten“, ohnehin der Meinung, dass es nichts bringt, „wenn einer auf dem Platz nur herumschreit“. Einer wie Badstuber eben, der regelmäßig Kante zeigt und „Motz-Anfälle“ hat. Er muss also weiter warten, möglicherweise auch auf eine Wechsel-Chance, denn im Kader des VfB Stuttgart scheint einfach kein Platz - im wahrsten Sinne - für den ehemaligen Star-Verteidiger!

VfB-Profi Badstuber im Glück? Dieses TV-Sternchen soll seine neue Liebe sein

Beim VfB Stuttgart wurde Holger Badstuber bei den Profis ausgewechselt. Der Innenverteidiger landete zum Saison-Start in der zweiten Mannschaft der Schwaben - Regionalliga statt Bundesliga. In der Liebe könnte er jetzt eingewechselt worden sein.

Cheyenne Phade
Geboren: 4. Oktober 1994, München
Größe: 1,74 Meter
Geschwister: Valentina Phade

Wie die Bild-Zeitung meldet, soll der 31-Jährige mit Cheyenne Pahde zusammen sein. Die hübsche Blondie ist bekannt durch ihre Rolle der Marie Schmidt in der RTL-Soap „Alles was zählt“. Die 26-Jährige und der Profi des VfB Stuttgart sollen dem Bericht nach auf Liebes-Wolke-Sieben schweben.

Ein Insider soll der Zeitung verraten haben, dass beide sich schon ihren Familien vorgestellt haben. Auch die BUNTE hakte nach, allerdings gab‘s von Phade zur angeblichen Beziehung keine Aussage.

VfB Stuttgart-Profi und TV-Sternchen Phade: München als Verbindung

Cheyenne Pahde war zuletzt mit Ex-Fußballer Daniel Engelbrecht zusammen. Der 30-Jährige beendete 2017 seine Karriere bei Rot-Weiss Essen. Das Paar trennte sich bereits vor drei Jahren. JETZT also eine NEUE LIEBE. Und mit VfB-Spieler Holger Badstuber wieder ein Fußballer. Was beide in jeden Fall verbindet - München. Phade ist in der bayrischen Landeshauptstadt geboren und der 31-Jährige war jahrelang für den FC Bayern München aktiv.

Pahde gibt‘s für Holger Badstuber dann auch im Doppelpack. Cheyenne hat eine innige Beziehung zu ihrer Zwillingsschwester Valentina Pahde. Valentina ist zu sehen in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Lobende Worte von Mislintat - Zukunft aber wohl nicht beim VfB Stuttgart

Sportlich wird es für Holger Badstuber wohl eher nicht beim VfB Stuttgart weitergehen. Sportdirektor Sven Mislintat findet aber dennoch immer wieder lobende Worte für den Routinier - so beim SWR: „Er verhält sich sehr professionell. Für die Art, wie er mit seiner Rolle und seinem neuen Umfeld umgeht, hat er unseren maximalen Respekt.“

Badstuber hält sich weiter intensiv fit- auch außerhalb der Trainingseinheiten. Der Innenverteidiger gibt sich weiter als Voll-Profi.

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