Matarazzo hat beim VfB die Qual der Wahl!

In der VfB-Offensive wird‘s eng: Diese Baller-Bubis wollen in die Startelf

Silas Wamangituka und Sasa Kalajdzic des VfB Stuttgart
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Silas Wamangituka und Sasa Kalajdzic sind nur zwei der vielen Offensiv-Optionen des VfB Stuttgart.

Bubi-Baller-Offensive stellt Trainer Matarazzo vor Entscheidungs-Probleme beim VfB Stuttgart.

Beim VfB Stuttgart hat sich die Offensive in den ersten Partien in den Bundesliga ganz gut eingeschossen. Auf neun Treffer kommt der Aufsteiger bisher. Erfreulich dabei: Die Youngster zeigen ihren Torhunger!

Sasa Kalajdzic konnte den Trainer zuletzt nicht nur mit drei Toren aus drei Spielen überzeugen.

Besonders Sturm-Turm Sasa Kalajdzic hat mit seinen Drei-aus-Drei-Treffern ordentlich Schwung mitgenommen. Gegen Berlin wäre dem Ösi-Stürmer sogar fast das vierte Tor im vierten Liga-Spiel gelungen. In der achten Minute klatscht sein Kopfball aber nur gegen den Pfosten.

Auch Nicolas Gonzalez drängt zurück in die Startelf beim VfB

Und auch Silas Wamangituka kommt bereits auf zwei Tore. Der Turbo-Angreifer bringt beim VfB Stuttgart immer wieder viel Tempo in die Offensiv-Aktionen und sorgt für reichlich Beschäftigung in der gegnerischen Hintermannschaft. UND jetzt klopft auch wieder Nicolas Gonzalez an die Kader-Tür. In der zweiten Liga war der Argentinier mit 14 Treffern VfB-Topschütze.

Nach dem Muskelbündelriss könnte bereits am Freitagabend gegen den 1. FC Köln (20.30 Uhr/ echo24.de-Live-Ticker) ein Startelf-Einsatz eine Option sein für Trainer Pellegrino Matarazzo. Gegen die Hertha wurde der 22-Jährige in der 64. Minute für Tanguy Coulibaly eingewechselt. Matarazzo machte Gonazlez durchaus Hoffnung: „Wir wissen noch nicht, ob er 60 Minuten gehen kann. Ich schaue mir seine Körpersprache im Training genau an. Nach dem Abschlusstraining führen wir ein Gespräch - danach kann man es dann einschätzen.“

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VfB Stuttgart: Trainer mit der Qual der Wahl?

Mit Coulibaly drängt sich zudem eine weitere junge Angriffs-Alternative auf. Der 19-Jährige hat gegen Hertha BSC ein sehr ordentliches Debüt auf den Rasen gelegt und bleibt damit beim VfB Stuttgart eine echte Variante ...wenn er fit ist!

Offensiv-Optionen als Qual der Wahl für Pellegrino Matarazzo? NEIN! Der Trainer des VfB Stuttgart erkennt zwar eine wachsende Problematik, freut sich aber auch darüber in der Bundesliga vielseitiger auftreten zu können: „Es wird immer schwerer den Kader zu benennen.“ UND: „Es macht mehr Spaß. Wir haben die Möglichkeit, mehr Varianten an den Tag zu legen, haben mehr Waffen. Das ist eine Veränderung im Vergleich zu Vorjahr.“

Aktuell etwas abgeschlagen in der Frage nach der VfB-Offensive ist Hamadi Al Ghaddioui. Bisher kam der Angreifer nur als Einwechselspieler zum Einsatz. Gegen Leverkusen saß er sogar 90 Minuten auf der Bank.

VfB Stuttgart absolut Offensiv-Top im Liga-Vergleich

Wie gut die Baller-Bubis die Offensive des VfB Stuttgart ( 9 Tore) im Liga-Vergleich derzeit machen, zeigt die Tatsache, dass nur der FC Bayern München mit 17 Toren und RB Leipzig mit 10 Treffern besser sind.

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