Von Feyenoord Rotterdam

Duell auf dem Transfermarkt - Hoffenheim und Werder buhlen um Holland-Talent

Die TSG Hoffenheim hat offenbar Marouan Azarkan von Feyenoord Rotterdam ins Visier genommen. Neben den Kraichgauern ist ein weiterer Bundesliga-Klub am Talent interessiert:

  • Gerücht: TSG Hoffenheim interessiert an Marouan Azarkan
  • Azarkan steht bei Feyenoord Rotterdam unter Vertrag. 
  • Auch der SV Werder Bremen buhlt offenbar um den 18-Jährigen. 

Die TSG Hoffenheim soll offenbar großes Interesse an Marouan Azarkan von Feyenoord Rotterdam haben. Wie das niederländische Portal ‚Voetbal International‘ berichtet, soll neben den Kraichgauern auch Bundesliga-Konkurrent SV Werder Bremen an dem 18-Jährigen interessiert sein. 

TSG Hoffenheim interessiert an Marouan Azarkan von Feyenoord Rotterdam

„Es besteht in der Tat Interesse an Marouan“, bestätigt Azarkans Berater Ali Dursun. „Aber es ist noch alles sehr früh und wir leben in unsicheren Zeiten. Auch Feyenoord hat etwas zu sagen." Der Vertrag des Offensivspielers läuft noch bis 2021. Ein möglicher Abnehmer müsste also eine Ablösesumme bezahlen. Für Feyenoord ist Azarkan bislang lediglich einmal zum Einsatz gekommen. Am Dienstag (21. April) ist die Eredivisie-Saison vorzeitig abgebrochen worden.

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In Hoffenheim würde Azarkan mit Trainer Alfred Schreuder auf einen Landsmann treffen. Die TSG hat bislang noch keinen Neuzugang für die kommende Saison bekanntgegeben. Der Vorteil in Sachen Kaderplanung: Bei den Kraichgauern laufen kaum Verträge aus. Zuletzt hat es bei der TSG Hoffenheim viel Wirbel um das Top-Talent Armindo Sieb gegeben. Der Jugend-Nationalspieler steht vor einem Wechsel zum FC Bayern München, hat den Medizincheck aber ohne Zustimmung der TSG absolviert. Der ehemalige Hoffenheimer Nico Schulz könnte indes den BVB verlassen. Es gibt mehrere Gründe, die für eine Rückkehr zur TSG sprechen.

Alfred Schreuder will mit der TSG ein Talent aus Rotterdam verpflichten. Konkurrenz gibt es allerdings vom SV Werder.

mab 

Quelle: Heidelberg24

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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