Sandhausen-Kapitän

„Gab schon Gespräche" – Diekmeier kann sich SVS-Engagement nach Karriereende vorstellen

SV Wehen Wiesbaden - SV Sandhausen
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Dennis Diekmeier (r.) fühlt sich beim SV Sandhausen wohl.

Dennis Diekmeier fühlt sich beim SV Sandhausen pudelwohl. Der 30-Jährige kann sich vorstellen, nach seinem Karriereende beim SVS zu bleiben.

  • Dennis Diekmeier spielt seit Januar 2019 für den SV Sandhausen.
  • Der 30-Jährige kann sich ein Engagement bei Sandhausen nach Karriereende vorstellen.
  • Diekmeier: „Gab schon Gespräche mit unserem Präsidenten“

Für Dennis Diekmeier ist der SV Sandhausen längst mehr als eine Zwischenstation geworden. „Sandhausen sollte eigentlich ein Sprungbrett sein, um mich für andere Vereine zu empfehlen. Aber ich bin so herzlich aufgenommen worden und meine Familie fühlt sich hier so unglaublich wohl, dass ich mich in den Klub richtig verliebt habe“, sagt der 30-Jährige im Interview mit „SPOX“ und „Goal“. 

Dennis Diekmeier will beim SV Sandhausen was aufbauen: „Habe mich in den Klub verliebt"

Der frühere Hamburger spielt seit Januar 2019 bei den Kurpfälzern, nur vier Monate später hat er seinen Vertrag bis 2022 verlängert. Seit vergangener Saison führt er die Mannschaft als Kapitän auf den Platz und hat zuletzt die ersten beiden Tore seiner Profi-Laufbahn erzielt.

„Sportlich läuft es für mich überragend und ich habe richtig Lust, hier etwas aufzubauen. Zumal wir immer belächelt werden. Aber genau dann macht es doppelt Spaß, die Großen zu ärgern“, so Diekmeier. Der Rechtsverteidiger kann sich sogar vorstellen, später in anderer Funktion für den SVS tätig zu werden.

Dennis Diekmeier spielt seit Januar 2019 beim SV Sandhausen.

Dennis Diekmeier kann sich vorstellen, nach Karriereende beim SV Sandhausen zu bleiben

„Es gab tatsächlich schon lose Gespräche in diese Richtung mit unserem Präsidenten“, sagt er: „Aber das ist noch weit weg. Ich fühle mich mit 30 Jahren so fit wie nie zuvor und ich traue mir noch viele Jahre Fußball auf einem hohen Niveau zu. Von daher denke ich noch nicht an ein Karriereende.“ (mab/dpa) Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V. 

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