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SC Freiburg: Geschichte, Stadion und wichtige Persönlichkeiten 

Der SC Freiburg trägt seine Heimspiele im Schwarzwald-Stadion aus.
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Der SC Freiburg trägt seine Heimspiele im Schwarzwald-Stadion aus.

Freiburg – Der SC Freiburg ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine in Baden-Württemberg. Geschichte, Erfolge, Stadion - hier gibt es alle Infos zum SC:

  • SC Freiburg hat in den vergangenen Jahrzehnten viele Erfolge gefeiert.
  • Klub ist bekannt für seine Jugendarbeit in der Freiburger Fußballschule.
  • Seit 2012 wird der SC Freiburg von Christian Streich trainiert.

Trotz einiger Abstiege ist der SC Freiburg ein fester Bestandteil der Bundesliga. Der Klub aus dem Breisgau ist bekannt für seine gute Jugendarbeit. Zahlreiche spätere Nationalspieler haben ihre ersten Schritte im Profi-Fußball beim SC Freiburg gemacht. In den 90ern und Anfang der 2000er hat Trainer Volker Finke den Verein geprägt. Seit 2012 wird der SC von Christian Streich trainiert, der nicht nur wegen seiner Erfolge, sondern auch wegen seiner Sprüche Kultstatus erlangt hat. Seine Heimspiele trägt der SC Freiburg im Schwarzwald-Stadion (früher Dreisamstadion) aus. Im Freiburger Norden entsteht momentan allerdings ein neues Stadion, in das der Bundesligist im Verlauf der Saison 2020/21 einziehen will. 

SC Freiburg: Wiki und Übersicht

Name

Sport-Club Freiburg e.V.

Anschrift

Schwarzwaldstraße 193, 79117 Freiburg im Breisgau

Gründung

1904

Stadion

Schwarzwald-Stadion

Trainer

Christian Streich

Homepage

www.scfreiburg.com

Größte Erfolge

– Vier Mal Zweitliga-Meister

– Dreifacher Europapokal-Teilnehmer

(zwei Mal UEFA-Pokal, ein Mal Europa League)

SC Freiburg: Entstehungsgeschichte

Der SC Freiburg in seiner heutigen Form geht auf zwei Vorgängervereine zurück, die 1904 gegründet worden sind: der Freiburger FV 04 und der FC Schwalbe Freiburg. Bereits ein Jahr später wird FC Schwalbe in FC Mars umbenannt. 1907 folgt eine weitere Änderung des Vereinsnamens, diesmal in FC Union. 1909 benennt sich auch der Freiburger FV 04 um. Der Klub heißt fortan Sportverein 04.

Am 3. März kommt es zu einer Fusion: Der Sportverein 04 und der FC Union schließen sich zusammen zum Sport-Club Freiburg. Die Vereinsfarben sind Schwarz-Weiß-Gold. Der erste Vorsitzende des SC Freiburg ist der Zahnarzt Dr. Alfred Rohrer. 1919 schließt sich die Fußball-Abteilung des SC dem FT 1844 Freiburg an. 

SC Freiburg: Seit 1952 unabhängig

Von 1928 bis 1938 kooperiert der SC Freiburg mit dem PSV Freiburg, ab 1938 ist der SC allerdings erneut Teil des FT 1844. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Fußball-Abteilung zunächst in VfL Freiburg umbenannt. Erst 1952 löst sich der Verein endgültig von der Turner-Abteilung - ab dem 27. Juni 1952 ist der SC Freiburg unabhängig. Hubert Pfaff geht als erster Vorsitzende in die Geschichtsbücher ein.

Von 1950 bis 1978 spielt der SC Freiburg in der Amateurliga Südbaden, die damals die dritthöchste Spielklasse ist. Am 4. September 1955 wird die Heimstätte des SC an der Dreisam eingeweiht. Bis 1967 heißt das Stadion SC-Platz, danach folgt die Umbenennung in Dreisamstadion.

SC Freiburg: Aufstieg in die 2. Bundesliga - Joachim Löw wird Rekordtorschütze

Ab 1972 wird der SC Freiburg von Achim Stocker geführt, der zum Vorsitzenden gewählt wird. Stocker hat in den folgenden Jahrzehnten großen Anteil am Erfolg des Vereins und hat das Amt bis zu seinem Tod 2009 inne. 1978 wird der SC Freiburg unter der Leitung von Trainer Manfred Brief zum dritten Mal Meister der Amateurliga Südbaden. Diesmal setzen sich die Breisgauer allerdings auch in der Aufstiegsrunde durch und feiern somit letztlich den erstmaligen Aufstieg in die 2. Bundesliga

Joachim Löw besucht regelmäßig die Heimspiele des SC Freiburg.

Während der Premieren-Saison spielt der SC im Möslestadion, da das Dreisamstadion erst ein Jahr später den vorgegebenen Sicherheitszaun erhält. Die Breisgauer etablieren sich in der 2. Bundesliga und qualifizieren sich 1981 für neue eingleisige 2. Bundesliga. 1982 wechselt ein gewisser Joachim Löw nach Freiburg. Abgesehen von einem einjährigen Intermezzo beim Karlsruher SC spielt Löw bis 1989 für den SC. Mit 81 Toren in 252 Spielen ist der spätere Bundestrainer bis Januar 2020 Rekordtorschütze des SC Freiburg.

SC Freiburg: Ära Volker Finke beginnt - erste Bundesliga-Jahre

Ab dem 1. Juli 1991 wird der SC Freiburg von Volker Finke und dessen Assistent Achim Sarstedt trainiert. Finke hat zuvor für den 1. SC Norderstedt gearbeitet und hat 1990 den TSV Havelse in die 2. Bundesliga geführt. Die Kombination SC Freiburg und Volker Finke passt von Anfang an. 1993 steigen die Breisgauer als Zweitliga-Meister erstmals in ihrer Geschichte in die Fußball-Bundesliga auf. Damit einhergehend wird auch das Dreisamstadion modernisiert. Ab 1995 fasst die Arena 22.500 Zuschauer.

Der SC Freiburg kann sich in den 90er Jahren in der Bundesliga etablieren.

Nach dem knappen Klassenerhalt im ersten Bundesliga-Jahr spielt der SC Freiburg 1994/95 eine historische Saison und erreicht die bis heute beste Bundesliga-Platzierung der Vereinsgeschichte. Mit Spielern wie Rodolfo Esteban Cardoso, Uwe Spies, Jens Todt, Jörg Heinrich, Andreas Zeyer und Torhüter Jörg Schmadtke werden die Freiburger sensationell Tabellendritter. Ein Saisonhighlight ist der 5:1-Heimsieg am zweiten Spieltag gegen den FC Bayern München. Die Überraschungsmannschaft wird oftmals als „Breisgau-Brasilianer“ tituliert. In Freiburg entsteht um den SC ein wahrer Hype.

SC Freiburg: Erste Saison im UEFA-Pokal

Durch Platz drei qualifiziert sich der SC Freiburg erstmals in seiner Vereinsgeschichte für den UEFA-Pokal. Dort scheitert das Finke-Team allerdings bereits in der ersten Runde gegen den tschechischen Klub Slavia Prag aus. 1997 muss der SC als 17. in die 2. Bundesliga absteigen. Präsident Achim Stocker hält trotzdem an Volker Finke fest - und wird für seine Vorgehensweise belohnt: DemSC Freiburg gelingt 1998 der direkte Wiederaufstieg.

Der SC Freiburg stürmt 2001 in den UEFA-Pokal.

Die Spielzeit 2000/01 beendet der SC Freiburg auf Platz sechs und nimmt somit zum zweiten Mal am UEFA-Pokal teil. Volker Finke geht in dieser Zeit ungewöhnliche Wege und setzt unter anderem auf eine Reihe von Spielern aus Georgien - darunter Alexander Iashvili und Levan Kobiashvili. Top-Torjäger des SC ist Adel Selimi mit zehn Treffern. Zu den Leistungsträgern zählt zudem Sebastian Kehl, der 2002 zu Borussia Dortmund wechselt und dort eine Vereinslegende wird. Im UEFA-Pokal scheitern die Breisgauer in der dritten Runde am späteren Titelträger Feyenoord Rotterdam.

SC Freiburg: Trennung von Erfolgstrainer Volker Finke

Der SC Freiburg entwickelt sich trotz seiner stabilen Struktur zu eine Fahrstuhlmannschaft. Auf den Abstieg 2002 folgt der Wiederaufstieg 2003. Nur zwei Jahre später geht es erneut in die 2. Bundesliga. SC-Präsident Achim Stocker setzt trotz des dritten Abstiegs weiter auf Trainer Volker Finke. In der Zweitliga-Saison 2005/06 bekommt die heile Welt im Breisgau Risse. Nach einer Negativ-Serie sind die Freiburger gar abstiegsbedroht.

Erfolgscoach Volker Finke in seinem legendären Strandkorb, der am Spielfeldrand stand.

Im Dezember 2006 gibt der Klub bekannt, dass die Zusammenarbeit mit Finke nach der laufenden Spielzeit beendet wird. In der Rückrunde startet der SC Freiburg eine Aufholjagd. Die Fans starten gar eine Initiative, die sich für einen Verbleib von Volker Finke stark gemacht hat. Am Ende verpassen die Breisgauer den Bundesliga-Aufstieg nur knapp. Nach 16 Jahren verlässt Finke den SC Freiburg, sein Nachfolger wird Robin Dutt, der zuvor die Stuttgarter Kickers trainiert hat. Auch langjährige Leistungsträger wie Soumaila Coulibaly, Sascha Riether oder Alexander Iashvili verlassen den Klub. Es kommt zu einem Umbruch.

SC Freiburg: Dutt wechselt nach Leverkusen - Papiss Demba Cissé schießt Freiburg auf Platz 9

Die erste Saison nach der Ära Volker Finke beendet der SC Freiburg auf Platz fünf der 2. Bundesliga. In seinem zweiten Jahr führt Robin Dutt die Breisgauer gemeinsam mit Sportdirektor Dirk Duffner dann schließlich zurück ins Fußball-Oberhaus. Der SC ist dabei die erste Mannschaft, die die neu eingeführte Meisterschale der 2. Bundesliga erhält. Nach dem Aufstieg muss Freiburg bis kurz vor Saisonende um den Klassenerhalt bangen, letztlich wird der SC 14.. Wenige Monate nach dem Abstieg stirbt Präsident Achim Stocker. Sein Nachfolger wird Fritz Keller, der heute DFB-Präsident ist.

Pappis Demba Cissé (li.) jubelt mit SC-Trainer Robin Dutt (r.).

2010/11 landet der Verein auf einem starken neunten Platz. Großen Anteil daran hat  Stürmer Papiss Demba Cissé, der mit 22 Toren zweitbester Bundesliga-Torschütze nach Mario Gomez ist.  Durch die Erfolge weckt Robin Dutt Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen. Der Trainer verlässt Freiburg nach der Saison in Richtung Bayer 04 Leverkusen, wo er das Erbe von Jupp Heynckes antritt. Sein Nachfolger im Breisgau wird Marcus Sorg, der zuvor die zweite Mannschaft des SC trainiert hat.

SC Freiburg: Christian Streich wird neuer Trainer

Unter Sorg lassen die Ergebnisse zu wünschen übrig. Der SC Freiburg kassiert unter anderem seine höchste  Bundesliga-Niederlage (0:7 bei Bayern München) und ist nach der Hinrunde Tabellenletzter. Es kommt zu einem für den SC Freiburg untypischen Schnitt: Die Verantwortlichen trennen sich von mehreren Spielern und Trainer Marcus Sorg. Der neue Trainer an der Dreisam wird der bisherige Assistent Christian Streich

Obwohl Torjäger Cissé im Winter in die Premier League wechselt, schafft das Team unter der Leitung von Streich eine kaum mehr für möglich gehaltene Aufholjagd. Der SC verliert kein Heimspiel mehr und sichert sich letztlich bereits zwei Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt.

SC Freiburg: Champions League nur knapp verpasst - Ginter wird Weltmeister

Der SC Freiburg nimmt den Schwung mit in die Saison 2012/13. Die Breisgauer dürfen bis zum letzten Spieltag auf die Champions-League-Qualifikation hoffen, werden nach einer Niederlage gegen Schalke 04 letztlich Tabellenfünfter und qualifizieren sich somit für die Europa League. Während der Saison gibt der Klub die Trennung von Sportdirektor Dirk Duffner bekannt, seine Nachfolger werden Jochen Saier und Klemens Hartenbach

Christian Streich ist seit 2012 Cheftrainer des SC Freiburg.

Fluch des Erfolgs: Stammspieler wie Max KruseDaniel CaligiuriJan Rosenthal, Johannes Flum und Cédric Makiadi verlassen den Klub im darauffolgenden Sommer. Nach dem Aus in der Gruppenphase der Europa League wird Freiburg in der Saison 2013/14 14.. Beim Länderspiel Deutschland gegen Polen im Mai 2014 kommen mit Matthias Ginter, Oliver Sorg und Christian Günter gleich drei SC-Profis zu ihrem Debüt in der Nationalmannschaft. Ginter wird mit dem DFB-Team wenige Wochen später in Brasilien Weltmeister und wechselt zu Borussia Dortmund.

SC Freiburg: Christian Streich baut neue Mannschaft auf

Nach den erfolgreichen letzten Jahren steigt der SC Freiburg 2015 nach sechs Bundesliga-Jahren in Folge in die 2. Bundesliga ab. Ähnlich wie einst unter Finke wird an Trainer Christian Streich festgehalten. Trotz der Abgänge von Roman Bürki, Admir Mehmedi, Jonathan Schmid und Oliver Sorg gelingt dem SC der direkte Wiederaufstieg.

Als Aufsteiger sorgen die Breisgauer in der Saison 2016/17 für Furore. Dank Platz sieben nimmt der Klub in der darauffolgenden Saison wieder einmal an der Europa League teil, wo allerdings bereits früh Schluss ist. Im Sommer 2017 wechselt Offensivspieler Maximilian Philipp für 20 Millionen Euro zu Borussia Dortmund, was damals ein neuer Vereinsrekord ist. Nichtsdestotrtotz etablieren sich die Freiburger weiter in der Bundesliga.

SC Freiburg: Nils Petersen wird Rekordtorschütze

Sowohl 2017/18 als auch 2018/19 schafft der SC den Klassenerhalt. Eine der zentralen Akteure ist Stürmer Nils Petersen, der seit Januar 2020 gar Rekordtorschütze der Breisgauer ist. 2018 erzielt der ehemalige Bayern-Profi zudem das „Tor des Jahres“ der ARD Sportschau.

Die Saison 2019/20 verläuft für den SC Freiburg bislang erfolgreich. Die Breisgauer kratzen bis zur Corona-Pause an den internationalen Plätzen. Die beiden Freiburg-Profis Robin Koch und Luca Waldschmidt feiern gar ihr Debüt in der deutschen Nationalmannschaft.

SC Freiburg: Kader in der Bundesliga-Saison 2019/20

Position

Name

Rückennummer

Tor

Alexander Schwolow

#1

Mark Flekken

#26

Niclas Thiede

#40

Abwehr

Philipp Lienhart

#3

Nico Schlotterbeck

#4

Manuel Gulde

#5

Lukas Kübler

#17

Dominique Heintz

#23

Luca Itter

#24

Robin Koch

#25

Christian Günter

#30

Mittelfeld

Amir Abrashi

#6

Jonathan Schmid

#7

Mike Frantz

#8

Yoric Ravet

#16

Janik Haberer

#19

Brandon Borrello

#21

Roland Sallai

#22

Nicolas Höfler

#27

Changhoon Kwon

#28

Vincenzo Grifo

#32

Lino Tempelmann

#34

Florian Kath

#38

Angriff

Lucas Höler

#9

Luca Waldschmidt

#11

Nils Petersen

#18

Trainer

Christian Streich

SC Freiburg: Fußballschule und Nachwuchsarbeit

Bereits frühzeitig hat der SC Freiburg die Nachwuchsarbeit intensiviert. Initiiert von Trainer Volker Finke und Präsident Achim Stocker ist im September 2001 die Freiburger Fußballschule eröffnet worden. Seitdem haben zahlreiche Spieler den Sprung von der Jugendabteilung in den Profikader des SC Freiburg geschafft. Durch die Verkäufe der Talente haben die Breisgauer auch immer wieder hohe Ablösesummen generiert. 

Das Nachwuchskonzept ist bereits mehrmals von DFB und DFL ausgezeichnet worden. 2008 sind die A-Junioren Deutscher Meister geworden. Im Junioren-Vereinspokal des DFB ist der SC Freiburg mit sechs Titeln Rekordgewinner. Aus dem aktuellen Bundesliga-Kader kommen Alexander Schwolow, Christian Günter, Nicolas Höfler, Jonathan Schmid, Florian Kath, Niclas Thiede, Lino Tempelmann, Nico Schlotterbeck aus der Freiburger Fußballschule.

SC Freiburg: Neues Stadion soll 2020 fertiggestellt werden

Seit den 1950er Jahren trägt der SC Freiburg seine Heimspiele im Dreisamstadion (Schwarzwaldstraße 193, 79117 Freiburg im Breisgau) aus. Das Stadion hat mehrmals den Namen gewechselt. Seit 2014 heißt die Arena Schwarzwald-Stadion. Die Kapazität beträgt aktuell 24.000 Plätze. Bereits seit mehreren Jahren ist über ein neues Stadion diskutiert worden. 

So soll das neue Stadion des SC Freiburg aussehen.

2015 haben die Bürger von Freiburg mit 58,2 Prozent für einen Neubau im Freiburger Norden gestimmt, im November 2018 beginnen schließlich die Bauarbeiten. Das neue Stadion des SC Freiburg soll 34.700 Plätze umfassen. Ursprünglich wollte der Bundesligist bereits zum Saisonstart 2020/21 in der neuen Arena spielen, aufgrund der Corona-Krise wird sich dieser Termin vermutlich verzögern.

SC Freiburg: Infos zu Tickets für Heimspiele

Tickets für Heimspiele des SC Freiburg kannst Du dir entweder im Online-Ticketshop, telefonisch unter 0761/888 499 96 oder im Fanshop im Schwarzwal-Stadion erwerben. Zudem gibt es in Freiburg und Umgebung zahlreiche Vorverkaufsstellen (hier in der Übersicht). Sollten Heimspiele nicht ausverkauft sein, kannst Du dir auch an der Tageskasse im Stadion Tickets kaufen.

SC Freiburg im Frauenfußball

Bereits 1975 hat der SC Freiburg eine Frauenfußball-Abteilung gegründet. Mit zwei kurzen Unterbrechungen spielt die Mannschaft seit 1998 in der Frauen-Bundesliga. Der größte Erfolg ist der Einzug ins DFB-Pokal-Finale 2019. Dort unterliegt Freiburg dem VfL Wolfsburg knapp mit 0:1. Zu den bekanntesten Spielerinnen, die für den SC Freiburg aufgelaufen sind, zählt Melanie Behringer, die 2007 Weltmeisterin und 2016 Olympiasiegerin geworden ist. 

SC Freiburg: Alle Trainer seit 1972

  • 1. Juli 1972 - 30. September 1978: Manfred Brief
  • 30. September 1978 - 30. Juni 1979: Heinz Baas
  • 1. Juli 1979 - 30. Juni 1980: Jupp Becker
  • 1. Juli 1980 - 24. Januar 1981: Norbert Wagner
  • 25. Januar 1981 - 30. Juni 1981: Horst Zick
  • 1. Juli 1981 - 30. Juni 1982: Lutz Hangartner
  • 1. Juli 1982 - 30. Juni 1983: Werner Olk
  • 1. Juli 1983 - 30. Juni 1984: Fritz Fuchs
  • 1. Juli 1984 - 1. Januar 1986: Anton Rudinski
  • 25. Januar 1986 - 22. März 1986: Jupp Becker
  • 23. März 1986 - 30. Juni 1986: Horst Zick
  • 1. Juli 1986 - 17. Dezember 1988: Jörg Berger
  • 1. Januar 1989 - 8. April 1989: Fritz Fuchs
  • 9. April 1989 - 30. Juni 1989: Uwe Ehret
  • 1. Juli 1989 - 26. August 1989: Lorenz-Günther Köstner
  • 27. August 1989 - 26. November 1989: Uwe Ehret
  • 1. Dezember 1989 - 30. Juni 1991: Eckhard Krautzun
  • 1. Juli 1991 - 30. Juni 2007: Volker Finke
  • 1. Juli 2007 - 30. Juni 2011: Robin Dutt
  • 1. Juli 2011 - 29. Dezember 2011: Marcus Sorg
  • Seit 2. Januar 2012: Christian Streich

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Quelle: Heidelberg24

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