Gegen den ewigen Rivalen Kiel

24:20! Furiose Löwen behalten im Kracher die Oberhand

Die Rhein-Neckar Löwen schlagen den THW Kiel in der SAP Arena mit 24:20.
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Die Rhein-Neckar Löwen schlagen den THW Kiel in der SAP Arena mit 24:20.
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Die Rhein-Neckar Löwen schlagen den THW Kiel in der SAP Arena mit 24:20.

Mannheim – Auch im Spitzenspiel gegen den THW Kiel können sich die Rhein-Neckar Löwen durchsetzen und feiern in einer emotionalen Partie einen verdienten Heimsieg.

„Es ist einfach das Beste, was die Liga zu bieten hat“, hat Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen vor dem Spitzenspiel und der Däne sollte mit seiner Einschätzung auch Recht behalten.

Löwen dominieren 

Schon Minuten vor dem Spiel verwandelt sich die SAP Arena in einen gelben Hexenkessel. Man merkt einfach, dass es bei dieser Partie um mehr als nur zwei Punkte geht. Und die gute Stimmung überträgt sich auch gleich auf das Spielfeld.

Leidenschaftlich und mit hohem Engagement setzen die Löwen den THW früh unter Druck. Nach fünf Minuten führen die Badener mit 3:1. In der Anfangsphase fallen insgesamt nicht viele Tore, dennoch entsteht auf dem Parkett ein hochklassiges Bundesliga-Spiel.

Niklas Landin zeigt bei seiner Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte zwar seine ganze Klasse, doch Löwen-Keeper Mikael Appelgren steht dem in nichts nach. Im Gegenteil der Schwede lässt seinen Vorgänger mit seinen zahlreichen Paraden fast schon vergessen machen.

Beim Stand von 5:3 für die Löwen zieht THW-Coach Alfred Gislasson nach einer Viertelstunde die erste Auszeit. Besonders auffällig bei den Gastgebern ist der wiedergenesene Alexander Petersson, der im ersten Abschnitt vier Tore beisteuert.

Die Gelbhemden können die Passivität der Norddeutschen in der Folge eiskalt ausnutzen und gehen mit einer komfortablen 13:7-Führung in die Pause.

Kiel wird stabiler

Die „Zebras“ stehen nach dem Seitenwechsel in der Defensive bedeutend besser, schaffen es aber im Gegenzug nicht offensiv dann auch die entscheidenden Akzente zu setzen und scheitern immer wieder am glänzend aufgelegten Mikael Appelgren.

Die Partie ist jetzt weitaus ausgeglichener als noch im ersten Durchgang. Die Kieler können in jener Phase den Rückstand verkürzen, sodass die Löwen nach 45 Minuten mit 17:14 führen.

Das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen besticht in diesem Spitzenspiel vor allem auch durch seine Nervenstärke. So verwandelt Uwe Gensheimer fünf seiner sechs 7-Meter gegen Niklas Landin.

Mit zwei Toren-Vorsprung gehen die Hausherren in die letzten zehn Minuten des emotionalen Schlagabtauschs.

Ausgerechnet als der amtierende Meister alles nach vorne schmeißen muss, sind die Löwen vor dem Tor extrem effizient. Am Ende feiern die Rhein-Neckar Löwen vor 13.200 Zuschauern einen insgesamt verdienten 24:20-Sieg.

Nach dem neunten Sieg im neunten Spiel haben die Löwen nun sechs Punkte Vorsprung auf die Kieler.

nwo

Quelle: Mannheim24

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