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Nach Anreise-Chaos: Snowboarderin Hofmeister in Moskau Dritte

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Von: Tobias Ruf

Snowboard: Ramona Hofmeister auf der Piste.
Snowboard: Ramona Hofmeister auf der Piste. © picture alliance/dpa/KEYSTONE | Gian Ehrenzeller

Ramona Hofmeister hat im Parallel-Slalom in Moskau eine starke Leistung abgeliefert. Anhand der Geschehnisse rund um die Anreise war das keine Selbstverständlichkeit.

Moskau - Gesamtweltcupsiegerin Ramona Hofmeister aus Bischofswiesen hat die Negativserie der deutschen Snowboarder beim Parallel-Slalom in Moskau beendet. Die 24-Jährige belegte bei dem City-Event, bei dem auch Zuschauer dabei waren, am Samstagabend Rang drei. Im kleinen Finale setzte sie sich gegen die Schweizerin Patrizia Kummer durch.

In den Jahren zuvor waren die deutschen Athletinnen und Athleten in der russischen Hauptstadt stets ohne Podestplatz geblieben. Neben Hofmeister hatten sich diesmal noch Weltmeisterin Selina Jörg, Carolin Langenhorst und der WM-Dritte Stefan Baumeister für die Finalläufe qualifiziert, sie schieden aber in der Runde der letzten 16 aus. Bei den Frauen ging der Sieg an die österreichische Ex-Weltmeisterin Daniela Ulbing, bei den Männern an den Russen Dmitri Karlagatschew.

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Bei der Anreise der deutschen Snowboarder hatte es eine Panne gegeben. Nach ihrer Ankunft in Moskau am Mittwoch mussten sie bis Freitag warten, ehe auch ihre Koffer und ihre Boards ankamen. Zumindest Hofmeister schien das in ihrer Vorbereitung aber nicht groß gestört zu haben.

dpa

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