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KSC trennt sich von 8 Spielern – Kreuzer äußert sich zu Hofmann-Nachfolge

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Von: Marco Büsselmann

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KSC-Sportchef Oliver Kreuzer sucht einen Hofmann-Nachfolger.
KSC-Sportchef Oliver Kreuzer sucht einen Hofmann-Nachfolger. © David Inderlied/dpa

Der Karlsruher SC wird sich am Saisonende von acht Spielern trennen. Zudem hat sich KSC-Sportchef Kreuzer zur Nachfolge von Stürmer Hofmann geäußert:

Der Karlsruher SC wird vor dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden am Sonntag (8. Mai/13:30 Uhr) acht Profis verabschieden. Neben Torjäger Philipp Hofmann, der zur kommenden Saison zum Erstligisten VfL Bochum wechselt, und Abwehrspieler Robin Bormuth, der sich dem SC Paderborn anschließt, gehört auch Routinier Marc Lorenz dazu.

Wettbewerb2. Bundesliga – 33. Spieltag
PartieKarlsruher SC – Dynamo Dresden
AnstoßSonntag, 8. Mai um 13:30 Uhr
OrtBBBank Wildpark in Karlsruhe

Karlsruher SC verabschiedet sich von acht Spielern

Der auslaufende Vertrag des Mittelfeldspielers, der seit 2017 das Trikot der Badener trägt, wird nicht verlängert. Einen entsprechenden Bericht der ,Badischen Neuesten Nachrichten‘ bestätigt KSC-Sportchef Oliver Kreuzer auf dpa-Nachfrage am Freitag.

Auch die Torhüter Markus Kuster, Paul Löhr und Niklas Heeger sowie die Außenverteidiger Ricardo van Rhijn und Jannis Rabold werden den Klub im Sommer verlassen. Die Spieler hätten es „mehr als verdient, wenn wir die Hütte noch einmal komplett voll bekommen“, sagt Trainer Christian Eichner mit Blick auf die bis Freitagmittag gut 18 000 verkauften Tickets.

Philipp Hofmann verlässt den Karlsruher SC.
Philipp Hofmann verlässt den Karlsruher SC. © Uli Deck/dpa

KSC-Sportchef Kreuzer äußert sich zur Hofmann-Nachfolge

Sportlich geht es für den KSC, der sich längst aller Abstiegssorgen entledigt hat, um nichts mehr. Um einen bestmöglichen Tabellenplatz und weitere Fernseheinnahmen aber schon.

Die Suche nach einem Nachfolger für Stürmer Hofmann gestaltet sich laut Kreuzer derweil „schwierig“. Der 56-Jährige sehe sich im In- und Ausland um, sagt er. „Unser Budget ist eben begrenzt. Wir sind mit mehreren Spielern in Kontakt, setzen uns zeitlich aber nicht unter Druck.“ (mab mit dpa)

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