Stellungnahme veröffentlicht

1. FC Kaiserslautern: Chaos eskaliert - Jetzt reagieren die FCK-Gremien

Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe.
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Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe.

Kaiserslautern - Nach dem Rücktritt von Bernhard Koblischek sowie der Kritik von Ex-Sportdirektor Boris Notzon haben die Gremien des 1. FC Kaiserslautern nun Stellung bezogen:

Auch in der Länderspielpause kommt der 1. FC Kaiserslautern nicht zur Ruhe. Erst hat Bernhard Koblischeck am Freitag (26. März) nur vier Wochen nach der Wahl in den Aufsichtsrat seinen Rücktritt als stellvertretender Vorsitzender bekanntgegeben, dann wurde ein Schreiben von Ex-Sportchef Boris Notzon an die Gremien öffentlich, in dem er die Investoren und den Beiratsvorsitzenden Markus Merk harsch kritisiert hat.

1. FC Kaiserslautern: Unruhe hinter den Kulissen – FCK-Gremien äußern sich

Aufgrund dessen sahen sich die Vorsitzenden der Gremien des 1. FC Kaiserslautern e.V. dazu veranlasst, den erneuten Unruhen in einer Stellungnahme am Samstagmorgen „entschieden entgegenzutreten“, da es in der aktuellen Situation „ausschließlich einer Konzentration auf das sportliche Überleben in der 3. Liga“ bedarf.

Ex-FCK-Sportdirektor Boris Notzon.

Die Vorsitzenden der Gremien versichern, „dass die öffentlich gemachten Anschuldigungen die Gremien erreicht haben und dort in intensivem Austausch intern, sowie durch externe Juristen bewertet und aufgearbeitet werden.“ Weiter heißt es: „Da es sich bei der öffentlich gemachten Sache um eine Personalangelegenheit handelt, wird der Verein keine weiteren öffentlichen Verlautbarungen abgeben.“

Um weitere Rechtssicherheit zu erlangen, habe der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 13. März einstimmig beschlossen, eine weiter externe und neutrale Prüfung der Sachverhalte in Auftrag zu geben. Diesem Beschluss stimmt auch der Vorstand zu. (mab)

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