Heimsieg

Adler-Wahnsinn gegen DEG – Hoffnung für Endspurt

Christoph Ullmann kann mit seinen Adlern endlich mal wieder jubeln.

Mannheim – Dieser Sieg ist Balsam für die geschundene Adler-Seele! Trotz einiger Rückschläge erkämpfen sich die Adler Mannheim gegen die Düsseldorfer EG drei wichtige Punkte.

Nach acht Niederlagen in Folge feiern die Adler Mannheim ENDLICH mal wieder einen Sieg! In der heimischen SAP Arena zeigen die Mannheimer in einer emotionalen Partie gegen die Düsseldorfer EG einen großen Kampf.

Bitter für die Adler: Danny Richmond besorgt nach 12 Minuten die vermeintliche Führung, doch die Schiedsrichter entscheiden nach dem Videobeweis auf Torraum-Abseits und nehmen den Treffer zurück.

Im weiteren Verlauf des ersten Drittels überstehen die Mannheimer eine fünfminütige Unterzahl. Für Ronny Arendt ist das Spiel nach einem Stockschlag beendet, die Strafe hat Martin Buchwieser abgesessen.

Auch Hecht muss raus

Nach der ersten Pause erhöhen die Hausherren den Druck auf die DEG und spielen ordentlich nach vorne. Doch wie im ersten Drittel machen sich die Adler das Leben selbst schwer. So muss Jochen Hecht genau wie Ronny Arendt wegen einer Disziplinarstrafe vom Eis

Fotos vom Heimsieg gegen Düsseldorf

Während der Zwei-Minuten-Strafe, die Brent Raedeke absitzt, nutzen die Düsseldorfer die Überzahl und gehen durch Eduard Lewandowski (33.) in Führung. Drei Minuten später kann dann aber das Woodcroft-Team eine Überzahlsituation gut ausspielen und belohnt sich endlich einmal. Christoph Ullmann erzielt nach einem Pass von Glen Metropolit mit seinem 21. Saisontor das 1:1.

Strafe, Gegentor - Sieg!

Drittes Drittel, dritte Disziplinarstrafe! Kaum zu glauben, aber in der 46. Minute muss mit Brent Raedecke der dritte Adler-Profi in die Kabine. Der 25-Jährige hatte einen DEG-Spieler an die Bande gecheckt. Genau wie im Mittelabschnitt nutzen die Düsseldorfer das folgende Überzahlspiel eiskalt aus und übernehmen dank des Treffers von Drayson Browman (48.) wieder die Führung.

Der Meister zeigt heute aber eine kämpferisch starke Leistung und beweist in der Folge Comeback-Qualitäten. Erst macht Jon Rheault vier Minuten vor der Schlusssirene den wichtigen 2:2-Ausgleich und nur zwei Minuten später ist es Sinan Akdag, der den 3:2-Siegtreffer erzielt und die SAP Arena zum Beben bringt.

Durch diesen wichtigen Sieg schöpfen die Adler Mannheim im Kampf um die Playoffs bzw. Pre-Playoffs neue Hoffnung. Der Vorsprung auf Rang elf beträgt jetzt vier Punkte und der Rückstand auf Rang sechs neun Zähler.

Am Sonntag, 28. Februar, geht es für die Quadratestädter zu den zehntplatzierten Hamburg Freezers. In den drei weiteren verbliebenen Hauptrundenpartien treffen Marcus Kink und Co. auf die Iserlohn Roosters (2. März), die Straubing Tigers (4. März) und die Eisbären Berlin (6. März).

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Quelle: Mannheim24

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