Das Wetter in der kommenden Woche

Schmuddel-Wetter am Wochenende: Ist der Sommer schon vorbei?  

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Wann kommt der Sommer zurück? (Symbolfoto)

Mannheim/Heidelberg/Ludwigshafen - Nach dem Schmuddel-Wetter am Wochenende fragt sich so mancher, wann sich die Sonne wieder blicken lässt oder ob der Sommer denn schon vorbei ist?

  • Dieses Wochenende war nicht viel vom Sommer zu spüren und es kam vielerorts zu Unwettern
  • Überschwemmungen, Gewitter und sogar ein Tornado halten die Feuerwehren der Metropolregion auf Trab
  • Doch in der kommende Woche zeigt sich in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen mal wieder die Sonne

Update vom 14. Juli, 09:59 Uhr: Nach dem Schmuddel-Wetter am Wochenende gibt es einen Lichtblick: Ab Montag wird das Wetter endlich wieder beständiger und es zeigt sich mal wieder die Sonne. Am Sonntag wechseln sich Sonne und Wolken ab und es weht ein böenartiger Wind. Im südlichen Baden-Württemberg kann es zu Unwettern mit Hagel und Starkregen kommen – doch Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen sollten davon erstmal verschont bleiben. 

Am Montag gibt es viel Sonne bei angenehmen 24 Grad. Auch der Dienstag wird sonnig und ab Mittwoch kann man bei sommerlichen 28 Grad die Badehose und Bikini wieder auspacken – der Sommer ist noch nicht vorbei!  

Tornados, Überflutung, Gewitter – Unwetter am Wochenende

Update vom 12. Juli, 20:44 Uhr: Der Sturm am Freitag tritt die Gemeinde Bobenheim am Berg im Landkreis Bad Dürkheim besonders heftig. Denn dort fegt ein Tornado hindurch, der elf Häuser zum Teil massiv beschädigt. Auch werden viele Autos von herabfallenden Dachziegeln getroffen. Es entsteht ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich. 

Bad Kreuznach: Massive Überflutungen durch Starkregen

Im Stadtgebiet von Bad Kreuznach und in den umliegenden Ortschaften kommt es wegen des Starkregens zu massiven Überflutungen – Gullideckel werden aus dem Boden gedrückt, an mehreren Bahnunterführungen staut sich das Wasser fast meterhoch. Ersten Informationen zufolge wird jedoch niemand verletzt und es entstehen auch keine Sachschäden. 

Unwetter über Rheinland-Pfalz – Blitz schlägt in Dachstuhl ein 

Update vom 12. Juli, 20:24 Uhr: Die ersten Auswirkungen des Unwetters machen sich in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt in Niederkirchen bei Deidesheim schon am Mittag bemerkbar. Ein Dachstuhl steht dort in Flammen, nachdem ein Blitz ins Dach eingeschlagen ist. Der Brand kann dank des zügigen Eingreifens der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Bei dem Brand wird niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte im niedrigen fünfstelligen Bereich liegen.

Unwetter-Warnung für gesamte Region: „Extrem heftiger Starkregen“ – Feuerwehr im Einsatz

Update vom 12. Juli, 18:38 Uhr: Die Unwetter-Warnung dauert weiterhin an. Ludwigshafen und die Rhein-Pfalz-Region soll es demnach deutlich schlimmer treffen, als Heidelberg und Mannheim.

Tornado hinterlässt Schneise der Verwüstung – mehrere Häuser in Südpfalz zerstört

In Ludwigshafen und Umgebung gilt die Unwetter-Warnstufe Rot. Der DWD warnt vor extrem heftigem Starkregen sowie Sturmböen mit bis zu 85 km/h und Hagel mit einer Korngröße von circa zwei Zentimetern. 

In Heidelberg gibt es bereits erste Auswirkungen des Starkregens: Ein Gully läuft mitten am Bismarckplatz über. Die Polizei und Feuerwehr sperrt alles ab, da es unterirdisch zu einem Rohrbruch gekommen ist.

Update vom 12. Juli, 16:45 Uhr: Das Wochenende startet mit einer Unwetter-Warnung. Am Freitagnachmittag gibt es eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter in der Rhein-Neckar-Region. Laut Warn-App „Nina“ sind die Städte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen und die Region betroffen. Der DWD warnt vor starkem Gewitter mit Sturmböen von bis zu 80 Km/h und Starkregen sowie kleinkörnigem Hagel. Die Warnung gilt von 16:30 bis 17:30 Uhr.

Wetter in der Region: Wochenende startet mit viel Regen!

Update vom 11. Juli: Nach der langen Hitze kühlt das Wetter nun allmählich immer mehr ab. Am Donnerstag regnet es nach gefühlter Ewigkeit auch mal wieder. Doch was bedeutet der Wetterumschwung für das kommende Wochenende? Bleibt der Regen auch in den nächsten Tagen bestehen? Ein Blick auf die Wetterkarten zeigt für Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen einen Mix aus Sonne und Wolken.

Am Freitag und Samstag wird es nass! Ab Freitagmittag soll es anfangen zu regnen und dann wird es voraussichtlich auch erst einmal nicht mehr aufhören – mit Temperaturen von maximal 24 Grad. Der gesamte Samstag wird voraussichtlich von dicken Regenwolken begleitet werden mit Temperaturen zwischen 14 und 18 Grad. Falls Du zur Schlossbeleuchtung in Heidelberg gehen willst, können wir aber eine kleine Entwarnung geben. Zumindest sinkt ab 20 Uhr die Regenwahrscheinlichkeit. Gegen 22 Uhr, wenn das Feuerwerk losgeht, besteht nur noch 30 Prozent Regenwahrscheinlichkeit. 

Der Sonntag wird dann etwas trockener mit maximal 21 Grad. Jedoch bleiben wir bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent größtenteils trocken. Zwischendrin soll sich sogar auch die Sonne blicken lassen. Perfektes Wetter, um den Sonntag im Biergarten in Mannheim oder auf der Neckarwiese in Heidelberg zu verbringen.

Wetter in der Region: Trotz angenehmer 26 Grad – eine Warnung bleibt bestehen 

Update vom 3. Juli: Diese Woche bleiben wir in der Rhein-Neckar-Region vom Sahara-Wetter verschont. Für die meisten Menschen ist das wohl ein Segen. Am Mittwoch erwarten uns in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen Temperaturen von maximal 26 Grad und das bei strahlendem Sonnenschein – und genau das ist das Problem: Denn die UV-Strahlung ist weiterhin ungewöhnlich stark. Davor warnt der DWD am Mittwoch. Konkret heißt es, dass die UV-Strahlung zwischen 11 und 15 Uhr ungewohnt hohe Werte erreiche und Schutzmaßnahmen getroffen werden sollten. In dieser Zeit solltest Du nicht allzu lange in der Sonne bleiben

In der Nacht wird das Wetter in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen kühler – es fällt auf 14 Grad deutlich ab. Auch am Donnerstag bleibt das Wetter bei 26 Grad in der Metropolregion beständig. Erst zum Wochenende wird es mit knapp 30 Grad am Freitag wieder deutlich wärmer.

Wetter: Nach Rekord-Hitze folgen starke Gewitter – DWD gibt neue Warnung heraus

Update vom 1. Juli: Die Hitze-Welle ist vorerst vorbei. Doch dafür gibt der DWD am Montag direkt eine neue Unwetter-Warnung für Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen heraus. Am frühen Morgen warnt der Deutsche Wetterdienst vor starkem Gewitter mit Sturmböen von bis zu 80 km/h, Starkregen und Hagel. Die Wetter-Warnung gilt zwischen 6 und 8 Uhr.

Wetter: Wird Sonntag der heißeste Tag des Jahres? 40 Grad erwartet – erstes Tempolimit auf Autobahn

Update vom 30. Juni: Der Sonntag wird wohl der heißeste Tag des Jahres. Bis zu 40 Grad erwarten uns in der Rhein-Neckar-Region! Der DWD spricht für den Sonntag eine amtliche Hitzewarnung zwischen 11 und 19 Uhr aus sowie eine Warnung vor erhöhter UV-Intensität zwischen 11 und 17 Uhr. Das heißt vor allem, dass Du genügend Sonnenschutz auf im Schatten auftragen und vor allem auf Sonnebäder verzichten solltest.

Teilweise gibt es bereits Tempolimits auf Autobahnen wegen möglicher Blow ups. So ist auf der A5 zwischen Ettlingen und Karlsruhe-Mitte das Tempo auf 60 km/h gedrosselt. Ab Montag hat der Hitze-Wahnsinn (vorerst) ein Ende: Da soll die Temperatur in der Rhein-Neckar-Region auf angenehme 30 Grad ‚abkühlen‘.

Wetter im Juni knackt Rekorde! DWD gibt gleich 2 Warnungen heraus 

Update vom 29. Juni: Für das Wochenende gibt der DWD eine amtliche Hitze- und UV-Warnung heraus. Am Sonntag erwarten uns sogar Temperaturen von bis zu 38 Grad in der gesamten Metropolregion. Auch in der Nacht soll die Temepratur noch immer 24 Grad betragen – von Abkühlung also keine Spur. Doch hat der Hitze-Wahnsinn bald ein Ende?

Der Wochenstart verspricht zumindest etwas Abkühlung. Am Montag (1. Juli) sollen es ‚nur‘ 30 Grad und am Dienstag sogar 26 Grad werden – und so soll es bis Freitag allem Anschein nach auch weitergehen. In Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen wird das Wetter sommerlich warm und angenehm und die Temepratur überschreitet die 30 Grad nicht. 

Da freut man sich doch glatt auf den Montag...

Juni-Wetter knackt Rekorde! Wieder Hitze-Wahnsinn am Wochenende 

Update vom 27. Juni: Selten war der Juni so heiß wie am Mittwoch. In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg wurde am Mittwoch die höchste Temperatur des Jahres gemessen. An zwei Orten in Deutschland – Coschen und Bad Muskau – wurde mit fast 39 Grad sogar das heißeste Juni-Wetter seit 70 Jahren registriert. Doch wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Knacken wir doch noch den Allzeit-Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen (39,7 Grad)? Zunächst können wir uns noch etwas entspannen. Ab Donnerstag kriegen wir eine kleine Verschnaufpause von der extremen Hitze – doch schon am Wochenende wird es wieder ultra heiß. Vor allem am Sonntag werden wir noch einmal kräftig ins Schwitzen geraten. An diesem Tag könnte in Deutschland sogar der Hitzerekord gebrochen und die 40-Grad-Marke geknackt werden. 

Wetter: Passanten irritiert – haben wir den Hitzerekord schon geknackt?

Update vom 26. Juni, 17 Uhr: Viele Mannheimer, die am Mittwochnachmittag in den Quadraten unterwegs sind, richten fragende Blicke auf die Thermometer-Anzeige der Einhorn-Apotheke am Marktplatz – denn die Anzeige zeigt 40 Grad an! Haben wir damit den Hitzerekord etwa schon geknackt? Der liegt für den Monat Juni bei schweißtreibenden 38,5 Grad. Seit 70 Jahren wurde der nicht mehr geknackt. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes, dass der Hitzerekord heute tatsächlich schon geknackt wurde – aber leider nicht in Mannheim, sondern mit 38,6 Grad im brandenburgischen Coschen. Die aktuellen Werte (16 Uhr) lägen laut Wetterstation in Mannheim bei 36,1 Grad. 

Wetter: Thermometer in Mannheimer Innenstadt zeigt 40 Grad an – haben wir den Hitzerekord geknackt?

Doch warum zeigt das Thermometer der Mannheimer Apotheke dann 40 Grad an? Das läge daran, dass man eine Wetterstation nicht mit einem handelsüblichen Thermometer vergleichen könne. Bei der Wetterstation würde hochmodernes Equipment zum Einsatz kommen, außerdem würde zwei Meter über der Erde gemessen und auch an einem ventilierten Punkt, damit sich dort die Hitze nicht staut und das Ergebnis verfälscht. 

Haben wir den Hitzerekord etwa schon geknackt? Diese Aufnahme aus Mannheim von 15:30 Uhr lässt es vermuten...

Bei dem Thermometer an der Einhorn-Apotheke würde unter anderem die Hauswand, der Asphalt und die Innenstadtlage die Temperaturanzeige beeinflussen. Diese Faktoren können sogar eine Abweichung von 4 bis 5 Grad hervorrufen. 

Wetter: Warum haben wir den Hitzerekord heute nicht in Mannheim geknackt? 

Eine Erklärung warum wir Hitzerekord wieder Erwarten nicht geknackt haben, liefert der Pressesprecher des deutschen Wetterdienstes gleich mit: Durch den Saharastaub der sich heute über den Westen gelegt hat, wird die Sonneneinstrahlung gedämpft. Darum erscheint der Himmel heute auch so milchig und nicht blau. Dadurch wird es einige Grad kühler als erwartet. 

Wetter: Wird es heute der heißeste Juni seit 70 Jahren?

Update vom 26. Juni: Autofahrer rund um Heidelberg müssen sich nicht vor möglichen ,Blow-Up'-bedingten Tempolimits auf den Autobahnen fürchten. Denn in den vergangenen Jahren sind die Fahrbahndecken – wie beispielsweise auf der A5 zwischen Bruchsal und Rastatt – komplett erneut worden. Außerdem sind auf sonstigen betroffenen Strecken Asphaltdehnstreifen in die Betonfahrbahnen eingebaut, um den Blow-Ups bei älteren Straßen entgegenzuwirken. Diese Maßnahme wurde im Bereich des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf allen betroffenen Strecken im Frühjahr 2018 fertiggestellt.

Update vom 25. Juni: Der Sommer in unserer Region läuft schon jetzt auf einen Rekord zu! Dem Südwesten steht extrem warmes Wetter bevor. Nach dem bereits heißen Wochenstart wird es in den nächsten sogar noch wärmer. Mitte der Woche könnte sogar ein mehr als 70 Jahre alter Wärmerekord gebrochen werden: Am Mittwoch könnte der bisherige Juni-Rekord geknackt werden – und sogar das gemessene Allzeithoch wackelt! 

Hitze-Wahnsinn in der Region: Wird der Juni-Rekord geknackt?

Da es an manchen Orten im Südwesten bis zu 40 Grad heiß werden könnte, stehen die Chancen gut, dass die 1947 im baden-württembergischen Bühlertal gemessene Juni-Rekordtemperatur von 38,5 Grad geknackt wird. Die Unwettergefahr ist hingegen bundesweit relativ gering.

Den Allzeit-Hitzrekord in Deutschland hält aktuell Kitzingen in Bayern: Sowohl am 5. Juli als auch am 7. August 2015 registrierte der Deutsche Wetterdienst (DWD) dort 40,3 Grad Celsius. „Es liegt im Bereich des Möglichen, dass auch dieser Rekord übertroffen wird", sagt der DWD-Meteorologe Andreas Friedrich. Schließlich gehe es nur um wenige Zehntel grad. Etwas Aufatmen kann der Südwesten zum Beginn der kommenden Woche: Laut DWD sinken die Temperaturen dann etwas, erreichen aber nach wie vor 30 bis 33 Grad.

Wetter in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen: Hitze-Wahnsinn ab Mittwoch! 

Ab Montag (24. Juni) brauchst Du nur drei Dinge: eine 5-Liter-Wasserflasche, Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 und einen aufblasbaren Pool – denn uns erwartet extrem heißes Wetter! Laut aktuellen Wetterberichten für Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen wird das Thermometer von Tag zu Tag immer höher ansteigen. Am Mittwoch (26. Juni) erwartet uns wahres Sommer-Wetter mit bis zu 38 Grad. Grund für diese Hitze ist Luft aus Afrika, die nach Deutschland zieht. Vor allem der Süden und Osten Deutschlands wird von dem Extrem-Wetter betroffen sein. Ob die 40 Grad Marke geknackt wird, kommt aber auf die derzeitige Staubkonzentration in der Atmosphäre an.

Wetter: Hitze-Welle kommt nach Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen – Deutscher Wetterdienst warnt 

Mitteleuropa erwartet nächste Woche tatsächlich eine ausgeprägte Hitzewelle, die durchaus als extrem bezeichnet werden kann“, so der DWD in einer Mitteilung. Wir sollten uns also schonmal auf krasses Sommer-Wetter einstellen – denn die Wetter-Experten gehen davon aus, dass das Extrem-Wetter seinen Höhepunkt in Deutschland schon ab Mittwoch oder Donnerstag erreichen wird. Und dann wird es in der Region richtig heiß! Noch vor wenigen Tagen zog noch ein Unwetter über die Region und Wetter-Experten warnten vor intensiver UV-Strahlung.

Wetter-Wahnsinn in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen – auf diese Tipps solltest Du bei Hitze achten!

So toll das Wetter in den kommenden Tagen auch wird – die Hitze birgt auch Gefahren. Wenn es so heißt ist, dass man allein vom Rumsitzen schwitzt, solltest Du ein paar Dinge beachten:

  • Vieeeeeel trinken! Gerade bei solch extremen Temperaturen solltest Du ganz viel trinken, da Du bei großer Hitze viel Flüssigkeit verlierst. Mindestens doppelt so viel wie normal, ab 3 Liter also! Dies kann sonst zu Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche führen. 
  • Vermeide zu viel Sonne: Setze Dich nicht den ganzen Tag der Sonne aus – bleibe im Schatten, um keinen Hitzschlag zu erleiden. An eine geeignete Kopfbedeckung denken.
  • Mehrmals eincremen: Vergiss nicht Dich regelmäßig mit Sonnencreme, die den richtigen Sonnenschutzfaktor für Dich hat, einzureiben beziehungsweise einzusprühen. 
  • Übertreibe es nicht mit dem Sport: Betreibe Sport, wenn es kühler wird. Verlege einfach das Joggen auf spätabends oder frühmorgens. 
  • Denk an Deine Tiere: Lass auf keinen Fall Deinen Hund im Auto egal wie kurz Du nur den Wagen verlässt. Ein Auto kann ruckzuck zum Hitze-Gefängnis werden. Im schlimmsten Fall erleidet Dein Tier den Hitzetod.
  • Kreislaufprobleme vermeiden: Nicht ins kalte Wasser springen, immer vorher langsam aufwärmen. Morgens und abends eine kurze Wechseldusche, die gegen einen niedrigen Blutdruck hilft.
  • Leichte Ernährung: mediterrane, wasserreiche Kost wie Salate oder Obst. Schlecht für Fleischfans: Das tierische Eiweiß regt die körpereigene Wärmeproduktion an!
  • Frische Luft: Die Klimaanlage nur vorsichtig benutzen, plötzliche Temperaturunterschiede belasten den Körper eher. Ein offenes Fenster hingegen sorgt für ausreichend Luft und hilft dem Körper, den Kreislauf in Gang zu halten. Ventilatoren bieten sich ebenfalls für eine gute Luftzirkulation an. Doch Achtung: Wer in ständiger Zugluft sitzt, riskiert eine Erkältung.

Es ist übrigens auch den tierischen Bewohnern im Heidelberger Zoo zu heiß. Deshalb bekommen sie eine Abkühlung. Braunbären Ronja und Martin dürfen sich beispielsweise über eine Eisbombe freuen.

Wetter-Vorhersage verspricht heiße Tage – wird der Hitzerekord geknackt?

Am 5. Juli und 7. August 2015 wurde im fränkischen Kitzingen die bisher höchste Temperatur in Deutschland gemessen. Das Thermometer zeigte damals 40,3 Grad. „Damals herrschte eine ähnliche Wetterlage. Dieser Rekord könnte nächste Woche durchaus in Gefahr sein, sollte die heiße Luft noch etwas nach Osten vorankommen“, erklärt der DWD. „Ob nun 40 Grad oder nicht, richtig heiß mit über 35 Grad wird es auf alle Fälle. Denn die außergewöhnliche Hitzewelle scheint in den Prognosen recht sicher zu sein. Unsicher ist noch deren Andauer“, heißt es weiter. 

Mit Blick auf das Wetter der kommende Woche kann sich sicher jeder glücklich schätzen, der Urlaub hat und sich im Schwimmbad oder am Badesee abkühlen kann. Welches Freibad übrigens das beste ist, entscheiden derzeit unsere Leser. 

pm/jol

Quelle: Mannheim24

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