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Nach Mannheim und Ludwigshafen: Liefer-Service „Uber Eats“ jetzt auch in Heidelberg

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Von: Daniel Hagen

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Nach Mannheim und Ludwigshafen können auch Bewohner aus Heidelberg ihr Essen mit der App „Uber Eats“ bestellen. Was daran so besonders ist und welche Restaurants mitmachen:

Update vom 25. August: Nachdem „Uber Eats“ bereits in Mannheim und Ludwigshafen Fuß gefasst hat, ist jetzt auch Heidelberg an der Reihe. Wie das Unternehmen mitteilt, können Heidelberger ab sofort nun auch die Angebote nutzen. Bislang kooperieren 25 Restaurants mit dem Transportunternehmen. Mit dabei sind unter anderem das „Restaurant Krokodil“, „Gino‘s Heidelberg“, „Joe Molese Burger“ oder „Five Guys“.

“Die Esskultur in Heidelberg geht weit über badische Speisen hinaus. Die Stadt ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen, das spiegelt auch die Auswahl an Restaurants wider. Wir freuen uns darauf, den Heidelbergern diese Vielfalt an Restaurants jetzt auch über Uber Eats anbieten zu können”, erklärt ein Sprecher von Uber.

Neue App „Uber Eats“: Beliebter Lieferservice jetzt auch in Mannheim und Ludwigshafen

Erstmeldung vom 7. Juli: Der Begriff Uber ist in den USA bereits seit Jahren in den Sprachgebrauch übergegangen. Statt ein Taxi zu rufen, greifen die Amerikaner zu einer App und werden dann von den sogenannten „Uber-Drivern“ von A nach B gefahren. Das Konzept ist so erfolgreich, dass es in andere Länder – wie Deutschland – überschwappt. „Uber Eats“ ist in den Vereinigten Staaten ebenfalls sehr erfolgreich – und jetzt auch in Mannheim und Ludwigshafen verfügbar.

UnternehmenUber Eats
GründungAugust 2014
Umsatz4,8 Milliarden USD (2020)
GründerGarrett Camp, Travis Kalanick

Konzept „Uber Eats“ kommt aus den USA nach Mannheim und Ludwigshafen

Wer früher in einem Restaurant Essen bestellen wollte, musste darauf hoffen, dass der Laden einen Lieferservice hat. Seit ein paar Jahren sorgen Unternehmen wie Lieferando, pizza.de oder foodora dafür, dass man ganz einfach über eine App seine Nahrung aus einer großen Auswahl von Restaurants bestellen kann.

Dieses Konzept bedient auch „Uber Eats“, das seit 2014 in den USA große Erfolge feiert. Mittlerweile gibt es die App in über 6.000 Städten auf sechs Kontinenten. In Deutschland gibt es bereits 30 Städte, in denen das Unternehmen liefert – jetzt kommen noch zwei weitere hinzu. Bis Ende 2022 soll sich die Zahl sogar verdoppeln.

Über 100 Läden bei „Uber Eats“ in Mannheim und Ludwigshafen nutzbar

Wie „Uber Eats“ mitteilt, kann die App ab sofort in Mannheim und Ludwigshafen genutzt werden. Rund 60 Restaurants kooperieren bereits und bringen einem das Essen nach Hause oder an einen anderen Ort der Wahl. Wie das Unternehmen mitteilt, werde die Größe des Liefergebiets und die Zahl der Partner-Restaurants noch schrittweise ausgebaut.

In Ludwigshafen nutzen bereits 54 Restaurants die „Uber Eats“-App, in Mannheim sogar 59 – darunter auch das ebenfalls aus den USA stammende „Five Guys“, das 2020 in den Quadraten in Mannheim eröffnet wurde. „Beide Städte haben definitiv Appetit auf Uber Eats: allein im letzten Jahr haben wir vor Ort rund 13.000 Bestellversuche auf der Uber Eats-Plattform registriert”, erklärt ein Uber-Sprecher.

So funktioniert die Lieferung bei „Uber Eats“ in Mannheim und Ludwigshafen

Wie bei anderen Liefer-Apps heißt es erstmal, den passenden Laden auszusuchen und zu bestellen. Die Technologie im Hintergrund von „Uber Eats“ verbindet die Restaurants mit den Kurieren und Kunden. Die Kunden können anschließend genau nachvollziehen, wie weit fortgeschritten der Prozess des Kochens und Lieferns gerade ist.

Die Kuriere – von lokalen Lieferfirmen kommend – sind meist mit Fahrrädern oder E-Bikes unterwegs. Die weltweite Durchschnitts-Lieferzeit liegt laut „Uber Eats“ bei unter 30 Minuten, was auch in Mannheim und Ludwigshafen der Fall sein soll. Einige Restaurants liefern das Essen zudem noch mit ihren eigenen Fahrern aus.

Berichtigung: In einer früheren Version des Artikels wurde geschrieben, dass „Uber Eats“ auch in Heidelberg ab sofort genutzt werden kann. Dabei handelt es sich um einen Fehler. Die App soll aber in nächster Zeit auch dort nutzbar sein. (pm/dh)

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