Dumm gelaufen...

Freundschaftsdienst geht nach hinten los!

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Ein Mann aus Speyer will seinem Freund helfen – und gerät selbst in den Fokus der Polizei. (Symbolfoto)

Speyer - Ein Mann will seinen Kumpel der verhaftet wurde auf der Polizeidienststelle auslösen. Warum er am Ende selbst in den Fokus der Polizei gerät:

Der Speyerer erscheint am Montag gegen 14 Uhr auf der Dienststelle, um seinen Freund auszulösen, der an der polnischen Grenze festgenommen wurde. 

Gegen den Freund besteht ein Haftbefehl, den der 44-Jährige gegen eine Zahlung der Strafe in Höhe von 1.500 Euro außer Kraft setzen kann.

Doch der Freundschaftsdienst geht nach hinten los: Als der Mann den Betrag gegen Quittung bei der Polizei hinterlegt, stellt sich heraus, dass gegen ihn eine Fahrerermittlung im Zusammenhang mit einem Geschwindigkeitsverstoß besteht – jetzt muss er mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in der Verkehrssünderkartei rechnen.

pol/kab

Quelle: Mannheim24

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