In Schifferstadt

Unfall oder Misshandlung: Mann (51) tötet eigenen Hund

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Ein betrunkener Mann soll seinen Hund getötet haben. Unklar ist, ob es ein Unfall oder eine Misshandlung war. (Symbolfoto)

Schifferstadt - Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Anders herum ist das aber nicht immer der Fall. Ein Mann soll im betrunkenen Zustand seinen Vierbeiner getötet haben:

Bereits am Freitag (14. September) rufen besorgte Zeugen die Polizei – ein 51-Jähriger soll nämlich seinen Hund misshandelt haben! Die Polizei und das Veterinäramt durchsuchen daraufhin das Anwesen des Beschuldigten und machen dort eine grausame Entdeckung.

Im Vorgarten finden die Beamten den toten Hund, der dort vergraben wurde! Der Hundehalter gibt an, dass es ein schrecklicher Unfall war. Im betrunkenen Zustand habe er seinen Hund fallen lassen, dadurch sei er gestorben.

Die Leiche des Hundes wird für eine Nekropsie (Obduktion bei Tieren) mitgenommen, um den genauen Umstand des Todes zu ermitteln. Den 51-Jährigen erwartet ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

pol/dh

Quelle: Mannheim24

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