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Corona-Krise: rnv kehrt zum Regelbetrieb zurück – bis auf diese Ausnahme

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Von: Eliran Kendi, Robin Eichelsheimer

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Mit Einführung der Maskenpflicht am 27. April kehren rnv und vrn wieder weitestgehend zum regulären Fahrplan zurück – mit einigen Ausnahmen. Das müssen Fahrgäste in Bus und Bahn beachten:

Update vom 20. Mai: Die rnv kehrt auch an Wochenenden und Feiertagen zum Regelfahrplan zurück. Ab Donnerstag (21. Mai), also pünktlich zu Christi Himmelfahrt, gilt an Wochenenden und Feiertagen wieder der normale Feiertags- beziehungsweise Wochenendfahrplan für die Busse und Bahnen der rnv.

Wie an normalen Wochentagen gibt es, von wenigen Außnahmen abgesehen, jedoch weiterhin keinen durchgehenden Nachtverkehr. Der Fahrplan ist so angelegt, dass bis mindestens 23 Uhr noch Fahrtmöglichkeiten von den Stadtzentren in Richtung der einzelnen Staddteile und Randgebiete bestehen. Nach 23 Uhr wird der Betrieb dann weitestgehend eingestellt.

Maskenpflicht ab heute  – Das musst Du jetzt in Bus und Bahn beachten

Update 23. April: Auch das ÖPNV-Verkehrsangebot im VRN wird angepasst. Ab dem 4. Mai fahren Bus und Bahn weitestgehend wieder im Regelbetrieb. Man rechnet mit einem erhöhten Fahrgastaufkommen aufgrund der Tatsache, dass die Corona-Verordnung gelockert wurde und dass Schüler wieder zur Schule dürfen. Es gibt allerdings Einschränkungen am Abend und an den Wochenenden. 

Das Verkehrsangebot wird ab dem 27. April in Hessen (Kreis Bergstraße) und ab dem 4. Mai in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz weitgehend dem Regelfahrplan entsprechen. Lediglich der Abend- und Wochenendverkehr wird weiterhin ausgedünnt bleiben“, so Volkhard Malik, VRN-Geschäftsführer. Die Fahrpläne findest Du auf www.vrn.de

Update vom 22. April: Ab Montag (27. April) gilt in Baden-Württemberg und Hessen eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. In einer Mitteilung hat die rnv ihre Fahrgäste dringend darauf hingewiesen, sich an diese Regelung zu halten und in Bussen und Bahnen einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Nachdem in Deutschland erste Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft getreten und die Maskenpflicht teilweise eingeführt wurde, will nun auch die rnv ihren Betrieb wieder anpassen. Ab dem 27. April gilt weitestgehend wieder das reguläre ÖPNV-Angebot

Laut Ankündigung der rnv fahren von Montag bis Freitag alle Busse und Bahnen bis 23 Uhr wieder nach dem regulären Fahrplan. Danach wird der Verkehr eingestellt. „Einen Nachtverkehr wird es, wie in den letzten Wochen seit Einrichtung des Corona-Fahrplans, vorerst nicht geben“, heißt es in der Mitteilung. Auch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gilt ab Montag noch der reduzierte Fahrplan

Ab dem 27. April verkehren im Bereich der rnv auch wieder Ruftaxis – allerdings nur bis 23 Uhr. Der Schulbusverkehr wird ebenfalls wieder aufgenommen und die Mobilitätszentralen der rnv in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg werden wieder geöffnet. 

Coronavirus: Vorsicht geboten! rnv warnt vor mieser Betrugsmasche

Update vom 8. April: Dreiste Betrüger machen sich die Angst der Bevölkerung im Umgang mit dem Coronavirus zunutze und schlagen vermehrt in den Bussen und Straßenbahnen zu. Deswegen warnt die rnv ihre Kunden dringend vor Kriminellen, die sich als Fahrausweisprüfer ausgeben. Laut Unternehmen würden immer mehr Fahrgäste von Personen, die sich als Kontrolleure der rnv ausgeben und Bußgelder von Personen verlangen, die in den Fahrzeugen der rnv keinen Mundschutz tragen.

Fahrkartenkontrolle
rnv warnt vor falschen Kontrolleuren. (Symbolfoto) © picture alliance/dpa


Wichtige Infos für alle Fahrgäste: Derzeit gibt es KEINE Mundschutzpflicht im öffentlichen Verkehr. Fahrgäste, die in dieser Weise angesprochen werden, sollen kein Geld an die Betrüger übergeben, sondern umgehend die Polizei informieren. Die rnv-Kontrolleure sind immer in rnv-Dienstkleidung unterwegs und überprüfen ausschließlich die Fahrscheine der Passagiere.

Coronavirus: rnv passt Fahrtzeiten an – eindringlicher Appell an Fahrgäste

Update vom 6. April: Am Montagmittag wendet sich die rnv mit einem eindringlichen Appell an alle Fahrgäste, um so der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entschieden entgegenwirken zu können. „Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation, die die Corona-Krise darstellt, bittet die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) ihre Fahrgäste dringend, den ÖPNV aktuell nicht für Freizeitverkehre oder tagestouristische Aktivitäten zu nutzen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Fahrgäste sollen sich demnach nur auf dringend notwendige Fahrten wie zum Beispiel zur Arbeit, zum Einkaufen oder für Arztbesuche beschränken. Weiter weißt das Unternehmen darauf hin, dass in den Bussen und Bahnen weiterhin die Abstandregelung eingehalten werden solle, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Übrigens: Ab sofort findest Du alle aktuellen Zahlen und News zum Coronavirus in Baden-Württemberg in unserem neuen News-Ticker! 

Coronavirus: rnv passt Fahrtzeiten an – das sind die neuen Fahrpläne

Update vom 28. März: Seit dem 23. März fährt die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) wegen der Ausbreitung des Coronavirus nur einen reduzierten Fahrplan. Bisher fuhren Bus und Bahn immer nur bis etwa 22 Uhr – jetzt hat die rnv auf Hinweise von Fahrgästen und vor allem Schichtarbeitern reagiert und will das Angebot ab Montag (30. März) wieder deutlich ausweiten: 

Die rnv hat den neuen Fahrplan so gestaltet, dass im gesamten Verkehrsgebiet bis etwa 23 Uhr noch Fahrten von den Stadtzentren in umliegende Stadtteile angeboten werden. In Ludwigshafen wird im morgendlichen Berufsverkehr der Schienenersatzverkehr mit Bussen auf der Linie 7 auf einen 10-Minuten-Takt und auf der Linie 6 im Berufsverkehr ebenfalls punktuell verstärkt. 

Zwischen Mannheim und Ludwigshafen werden die Fahrzeiten der Linie 6 angepasst, um in Verbindung mit der Linie 4 einen gleichmäßigeren Takt zwischen den beiden Städten herzustellen.

In Mannheim beginnt der Betrieb auf der Linie 2, der Linie 3, der Linie 7 sowie der Buslinie 48 etwa eine Stunde früher, um dem Schichtbeginn in verschiedenen Firmen und Kliniken besser Rechnung zu tragen. Außerdem werden im morgendlichen Berufsverkehr zusätzliche Fahrten mit größeren Fahrzeugen auf der Linie 58 angeboten.

In Heidelberg werden im morgendlichen Berufsverkehr zusätzliche Busse auf der Linie 32 zwischen Hauptbahnhof und Neuenheimer Feld eingesetzt, um Berufspendler, die mit dem Regionalverkehr anreisen, den Weg zur Arbeit zu erleichtern. Zwischen 6.33 Uhr und 8:33 Uhr wird auf der Linie 32 zudem ein 10-Minuten-Takt eingerichtet. An Samstagen und Sonntagen verkehren ab etwa 4.30 Uhr zudem einzelne Moonliner, um ein gewisses Grundangebot zu gewährleisten.

Ab Sonntag, 29. März, 15 Uhr, stehen unter www.rnv-online.de/aushangfahrplaene die Aushangfahrpläne für die einzelnen Haltestellen zur Verfügung.

Pendeln während Coronavirus-Krise: Bald neue Fahrpläne für Schichtarbeiter

Update vom 24. März, 7:10 Uhr: Seit Montag (23. März) fahren die Bahnen und Busse der rnv mit einem reduzierten Sonder-Fahrplan. Bisher galt dieser nur bis 22 Uhr. Nun hat das Unternehmen auf Hinweise von Fahrgästen und Insitutionen reagiert und wird im Laufe der Woche das Angebot nach 22 Uhr ausweiten. Damit soll sichergestellt werden, dass auch Schichtarbeiter – egal ob im Krankenhaus, oder Produktion oder im Supermarkt – in Zeiten der Coronavirus-Krise gut nach Hause kommen. Auch im morgendlichen Busverkehr hat die rnv Anpassungen angekündigt. Weitere Informationen folgen. 

Der Sonderfahrplan hat jedoch ein großes Problem: Viele Busse sind jetzt überfüllt, wie ein Zeuge berichtet. Deshalb müssen die Pläne noch einmal überarbeitet werden.

Coronavirus: Bus und Bahn massiv eingeschränkt – die neuen Fahrpläne! 

Update vom 22. März: Ab Montag (23. März) wird der öffentliche Verkehr in der Metropolregion Rhein-Neckar abermals massiv eingeschränkt, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Grundsätzlich orientiert sich der neue Fahrplan an dem Angebot, das normalerweise an Sonntagen gefahren wird. Allerdings beginnt der Betrieb flächendeckend bereits in den frühen Morgenstunden, um Berufspendler zur Arbeit zu bringen.

Die Bahnen fahren weitestgehend auf ihrem regulären Linienweg, allerdings fast überall im 20-Minutentakt. Dafür setzt die rnv überall dort, wo es die Haltestellengröße zulässt, entweder Zugverbände oder größere Bahnen ein, um eine starke Besetzung der Fahrzeuge zu verhindern. Dadurch soll es den Fahrgästen ermöglicht werden, Abstand zueinander einzuhalten. 

Bei den Buslinien kommt es vielerorts zur Einstellung von Linien. Es entfallen vor allem die Linien, die teilweise auch durch Bahnverbindungen abgedeckt werden oder die Linien, die Institutionen anfahren, welche derzeit ohnehin geschlossen sind.Im gesamten Verkehrsgebiet wird der Betrieb flächendeckend ab etwa 22 Uhr eingestellt. Ausnahmen hiervon gibt es vereinzelt auf Linien, die Krankenhäuser und Kliniken anfahren.

Der neue Fahrplan wird auch in den kommenden Tagen fortwährend überprüft und - falls vonnöten - angepasst. Im Folgenden werden nur die wichtigsten Änderungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg dargestellt. Fahrgäste werden dringend gebeten, die elektronische Verbindungsauskunft unter www.rnv-online.de oder unter www.vrn.de zu beachten. Des weiteren stehen unter www.rnv-online.de/coronavirus aktuelle Liniennetzpläne mit den geänderten Fahrwegen der Busse zur Verfügung.

Coronavirus: Öffentlicher Verkehr in Mannheim und Ludwigshafen

Stadtbahn

Bus

Coronavirus: Öffentlicher Verkehr in Heidelberg

Straßenbahn

Bus

Bei den Buslinien in Heidelberg gibt es ab Montag Änderungen der Fahrwege und der Fahrpläne. Von Montag bis Samstag fahren die Heidelberger Buslinien ab 5 Uhr morgens und stellen um 22 Uhr abends ihren Betrieb ein.

Coronavirus: Regionaler Schienenverkehr im VRN erheblich eingeschränkt

Auch im regionalen Schienenpersonennahverkehr des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) im südlichen Rheinland-Pfalz, im hessischen Kreis Bergstraße und im nördlichen Baden-Württemberg wird wegen der Corona Pandemie das Fahrplanangebot ab dem kommenden Montag, 23. März 2020 auf den meisten Bahnstrecken erheblich eingeschränkt. Zum Teil gelten völlig neue Fahrpläne.

Coronavirus: Verschärfte Maßnahmen! Öffentlicher Verkehr ab Montag weiter eingeschränkt

Update vom 20. März: Um der weiteren raschen Ausbreitung des Coronavirus in Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und der gesamten Metropolregion weiter entgegenzuwirken, verschärfen der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) weitere die Maßnahmen und fahren ihr Angebot erneut merklich zurück! Ab Montag (23. März) gelten dann die neuen Fahrpläne!

Der neue Fahrplan soll der Aufforderung nach einer Einschränkung der Aktivitäten im öffentlichen Raum Rechnung tragen und gleichzeitig gewährleisten, dass all diejenigen zügig und pünktlich zur Arbeit kommen, die aktuell zur Bewältigung der Krise gebraucht werden. Zudem sorgt die Angebotsreduktion dafür, dass die rnv auch bei einer Ausweitung der Krise langfristig einen stabilen und verlässlichen Verkehr anbieten kann“, heißt es in einer Mitteilung der rnv.

Derzeit arbeite man mit Hochdruck an einem Konzept, um vor allem im Berufsverkehr ein leistungsfähiges Angebot zur Verfügung zu stellen. Deutlich reduziert werden hingegen hauptsächlich Freizeitverkehre in den Abendstunden oder am Wochenende. Fahrten nach 22 Uhr werden weitestgehend ausgesetzt

WICHTIG: Aufgrund der geringen Vorlaufzeit können keine angepassten Fahrpläne an den Haltestellen aufgehängt werden – Fahrgäste sind stattdessen aufgerufen, sich ab Freitagnachmittag unter www.rnv-online.de/coronavirus zu informieren!

Coronavirus: Flixbus stellt ab Mitternacht Verkehr ein

Update vom 17. März, 19:15 Uhr: Jetzt fallen weitere Optionen für den Reiseverkehr weg: Die Fernbus-Unternehmen Flixbus und Blablabus wollen ab Mittwoch den Betrieb einstellen. Flixbus werde alle nationalen sowie grenzüberschreitenden Verbindungen von und nach Deutschland ab Mitternacht aussetzen, teilt das Unternehmen am Dienstag in München mit. Blablabus will am Mittwoch ab 7 Uhr genauso vorgehen. Damit ziehen beide Unternehmen, wie zuvor auch schon die Deutsche Bahn und rnv, Konsequenzen aus der weiteren Ausbreitung des Coronavirus. Betroffene Fahrgäste werden informiert und erhielten einen Gutschein über den gesamten Ticketpreis ohne Stornierungsgebühr an die bei der Buchung angegebene Email-Adresse. 

Coronavirus: Auch rnv schränkt Nahverkehr ein

Update vom 16. März, 16 Uhr: Nach der Einstellung des Schulbetriebes sowie die Schließung der Kindertagesstätten werden die meisten Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) das Fahrplan-Angebot im Verbundgebiet schrittweise auf den Ferienfahrplan umstellen. Die rnv beginnt mit der Umstellung bereits am Montag (16. März). Auch die Deutsche Bahn wird spätestens ab Mittwoch (18. März) ihren Regionalverkehr deutlich einschränken. Damit wird es einen ausgedünnten ÖPNV-Fahrplan geben. 

Wir möchten gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen sicherstellen, auch weiterhin einen stabilen und leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet anbieten zu können. An unsere Kunden richten wir die Bitte, sich vor Fahrtantritt über die elektronischen Fahrplanmedien zu informieren, ob und wann die Linien vor Ort verkehren“, so Volkhard Malik, VRN-Geschäftsführer. 

Schutzmaßnahme vor Infektionen für Fahrer/innen und Fahrgäste: 

Weitere Inforationen zur Aktualität des Verkehrsangebotes im VRN findest Du HIER.

Coronavirus-Krise: Bahn schränkt Regionalverkehr ein 

Erstmeldung vom 16. März/11 Uhr: Die Deutsche Bahn hat angekündigt ihren Regionalverkehr in den nächsten Tagen deutlich einschränken. Damit reagiert das Unternehmen auf die geringe Zahl an Fahrgästen als Folge der Coronavirus-Krise, wie eine Sprecherin am Sonntag (15. März) in Berlin sagt. Die Zahl der Züge werde schrittweise an die sinkende Nachfrage angepasst – ein „Notfahrplan“ sei das aber nicht.

Coronavirus-Krise: Fahrschein-Kontrolle in Regionalzügen entfällt  

Außerdem werden die Zugbegleiter in den Regionalzügen bis auf weiteres die Fahrkarten nicht mehr kontrollieren. Diese ungewöhnliche Maßnahme bedeutet jedoch nicht, dass die Züge frei nutzbar sind und die Ticket-Pflicht entfällt. 

Dies geschehe ausschließlich zum Schutz von Fahrgästen und Mitarbeitern vor dem Coronavirus, so die Sprecherin. Die Schaffner fahren aber weiterhin in den Zügen mit. 

Coronavirus-Krise: Bahn ermöglicht Reiseverschiebungen und Stornierungen. 

Zuvor hat der „Spiegel“ über die Maßnahmen der Bahn berichtet. Demnach sollen die Fahrpläne von Dienstag oder Mittwoch (18. März) an ausgedünnt werden. Die Bahn erweitert wegen der außergewöhnliche Lage auch die Möglichkeiten für die Kunden, ihre Reise zu verschieben oder zu stornieren

Die Kulanzregelungen gelten in den kommenden Wochen, deshalb ist es nicht erforderlich, sich unverzüglich zu melden“, betont das Unternehmen. Erstattungen können auch noch nach dem gebuchten Reisetag eingereicht werden. Für alle bis zum 13. März erworbenen Tickets mit Reisedaten zwischen 13. März und 30. April könnten Fahrgäste ihre Fahrt verschieben und den Fahrschein bis zum 30. Juni flexibel für die gebuchte Strecke nutzen.

Coronavirus-Krise: Ticket-Umwandlung in Reisegutscheine

Bei Sparpreisen und Supersparpreisen ist die Zugbindung aufgehoben. Möglich ist nach Angaben der Bahn auch eine Umwandlung in Reisegutscheine: Bis zum 13. März erworbene Tickets für Reisen bis 30. April können demnach kostenfrei in einen Reisegutschein umgewandelt werden. Dies gelte auch für Sparpreise und Supersparpreise. 

Anträge zur Umwandlung in einen Reisegutschein könnten auch noch nach dem gebuchten Reisetag abgeschickt werden.

Die Coronavirus-Fallzahlen in MannheimHeidelberg und Ludwigshafen – immer aktuell. 

dpa/esk 

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