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Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Inzidenz-Wert sinkt deutlich – 5 weitere Todesfälle

Corona im Rhein-Neckar-Kreis - Seit Beginn der Corona-Pandemie meldet das Gesundheitsamt die aktuellen Zahlen. Die Übersicht und die wichtigsten Entwicklungen:

  • Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Die Zahl der Infizierten steigt auf 12.888 (+84) (Stand: 15. Januar).
  • Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 121,6 (-13,2)
  • Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 266 Menschen mit oder an Covid-19 gestorben.
  • Ab dem 11. Januar 2021 gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Der Lockdown wird zunächst bis zum 31. Januar verlängert.

Update vom 15. Januar, 12:21 Uhr: Im Rhein-Neckar-Kreis steigt die Zahl der Infizierten um 84 auf insgesamt 12.888 an. Von den Erkrankten gelten 11.651 als genesen und 971 befinden sich aktuell in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt von 134,8 auf 121,6. Die Zahl der Todesfälle steigt um fünf auf 266 an. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Frauen im Alter zwischen 80 und 90 Jahren und drei Männern im Alter zwischen 80 und 100 Jahren.

GemeindeGesamtzahl / Aktive Corona-Fälle
Altlußheim140 / 14
Angelbachtal120 / 33
Bammental195 / 43
Brühl300 / 14
Dielheim157 / 10
Dossenheim203 / 14
Eberbach337 / 62
Edingen-Neckarhausen314 / 22
Epfenbach56 / 2
Eppelheim377 / 22
Eschelbronn126 / 8
Gaiberg38 / 4
Heddesbach8 / 1
Heddesheim321 / 1
Heiligkreuzsteinach38 / 0
Helmstadt-Bargen93 / 8
Hemsbach217 / 14
Hirschberg236 / 16
Hockenheim633 / 43
Ilvesheim230 / 24
Ketsch362 / 16
Ladenburg268 / 9
Laudenbach117 / 3
Leimen830 / 53
Lobbach44 / 4
Malsch85 / 26
Mauer80 / 9
Meckesheim108 / 7
Mühlhausen184 / 13
Neckarbischofsheim85 / 7
Neckargemünd312 / 23
Neidenstein34 / 2
Neulußheim151 / 10
Nußloch219 / 14
Oftersheim257 / 11
Plankstadt230 / 5
Rauenberg164 / 10
Reichartshausen38 / 1
Reilingen178 / 13
Sandhausen356 / 36
Schönau78 / 7
Schönbrunn44 / 9
Schriesheim257 / 11
Schwetzingen510 / 28
Sinsheim1.244 / 128
Spechbach30 / 3
St. Leon-Rot279 / 21
Waibstadt148 / 8
Walldorf270 / 9
Weinheim1.041 / 56
Wiesenbach46 / 6
Wiesloch588 / 50
Wilhelmsfeld59 / 7
Zuzenhausen53 / 1

Update vom 14. Januar, 13:00:Wir sind ab dem kommenden Freitag startklar und können mit den Impfungen beginnen“, erklärt Landrat Stefan Dallinger bei einem Termin im Kreisimpfzentrum (KIZ) Sinsheim. Dieses und das Zentrum in Weinheim können ab Freitag (15. Januar) in Betrieb genommen werden. Einen Termin kann man unter www.impfterminservice.de oder unter der Nummer 116117 ausmachen. Geplant sind in Sinsheim bis zu 500 Impfungen pro Tag, jeweils von Montag bis Sonntag in der Zeit von 7 bis 21 Uhr. In Weinheim sollen sogar bis zu 1.000 Menschen täglich geimpft werden. Bereits seit dem 10. Dezember wird im Gebäudekomplex der Parsa-Hallen (Breite Seite 3) in Sinsheim schon auf Corona getestet – ab nun auch geimpft. Das Land Baden-Württemberg will in den KIZ am 22. Januar mit dem Impfen beginnen.

Ich freue mich, dass Sinsheim auch ein Stück zur Verbesserung der Situation beitragen kann, weshalb wir die Einrichtung eines Impfzentrums von Anfang an sehr unterstützt haben“, sagt Jörg Albrecht, Oberbürgermeister von Sinsheim. Zudem bittet er um Verständnis dafür, dass man nicht sofort einen reibungslosen Ablauf garantieren könne. Die Mitarbeiter und Verantwortlichen würden aber ihr bestes tun.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Fünf weitere Todesfälle

Erneut sind die Corona-Zahlen im Rhein-Neckar-Kreis gestiegen – und zwar um 148 auf 12.804. Von diesen sind 11.552 bereits wieder genesen und 991 akut erkrankt. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 134,8 gestiegen. Zudem sind fünf weitere Personen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Dabei handelt es sich um drei Männer zwischen 80 und 90 Jahren sowie um zwei Männer über 90 Jahren. Damit gibt es jetzt 261 verstorbene im Rhein-Neckar-Kreis seit Beginn der Pandemie.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Schon bei leichten Symptomen testen lassen

Das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis empfiehlt zudem, sich auch bei leichten Symptomen schon auf das Coronavirus testen zu lassen. Insbesondere Risikopatienten wird empfohlen, sich unabhängig von der Schwere ihrer Symptomatik testen zu lassen. Unter anderem stehen für einen Test die ehemalige Parsa-Halle in Sinsheim, das Drive-In-Testcenter in Reilingen sowie das Drive-In/Walk-In Abstrichzentrum auf dem Messegelände in Heidelberg.

Dort kann sich auch testen lassen, wer von der Corona-Warn-App auf eine Risikobegegnung hingewiesen wird oder Kontakt zu einer infizierten Person gehabt hat. Für einen Testtermin ist die vorherige Terminvereinbarung über die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes unter 06221 5221881 erforderlich. Erreichbar ist die Hotline von montags bis freitags von 07:30 bis 18:00 Uhr und am Wochenende von 09:00 bis 16:00 Uhr. Die drei Teststationen selbst sind auch samstags geöffnet, in Reilingen und Sinsheim besteht sogar an Sonntagen die Möglichkeit, sich testen zu lassen.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Ausbruch in Altenheim – über 30 Bewohner erkrankt

Update vom 14. Januar: In einer Sinsheimer Alten- und Pflegeeinrichtung ist das Coronavirus ausgebrochen. Laut dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis sind bislang 36 Personen infiziert – davon 33 Bewohner und drei Angestellte. Die Fälle sind auf mehrere Wohnbereiche verteilt. Jetzt wird bei allen Bewohnern ein Corona-Test erhoben, um weitere Neuinfektionen zu finden. Die Einrichtung hat bis auf weiteres einen Aufnahmestopp und ein Besuchsverbot verhängt.

Update vom 13. Januar: Laut Gesundheitsamt gibt es 100 neue Corona-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis. Dadurch erhöht sich die Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie auf insgesamt 12.656. Von den Erkrankten sind 11.474 bereits genesen und 926 befinden sich aktuell in Quarantäne. Zwei Frauen im Alter von 80 bis 90 Jahren sowie vier Männer im Alter von 80 bis 100 Jahren sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 256 an. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt am Mittwch 124,7.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Die Fallzahlen der letzten Tage

Update vom 12. Januar: Es gibt im Rhein-Neckar-Kreis 84 neue Corona-Fälle. Damit steigt die Zahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie auf insgesamt 12.556 an. Von den Erkrankten gelten 11.368 als genesen. Laut Gesundheitsamt gibt es noch 938 aktive Fälle. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 steigt um zwei auf 250. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Fragen im Alter zwischen 80 und 90 Jahren. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt um 2,2 auf 128,2.

Update vom 11. Januar: In den vergangenen 24 Stunden haben sich im Rhein-Neckar-Kreis 71 Menschen mit dem Coronavirus infiziert – die Zahl aller Betroffenen steigt somit auf 12.472. Während hiervon bereits 11.294 Personen wieder genesen sind, gelten 930 Fälle noch als aktiv. Am Montag wurden glücklicherweise keine neuen Todesfälle, die in Verbindung mit dem Virus stehen, gemeldet.

Die 7-Tage-Inzidenz ist unterdessen minimal gesunken und steht nun bei einem Wert von 130,4. Am Vortag lag dieser noch bei 133,5.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Fallzahlen vom 10. Januar

Update vom 10. Januar: Im Rhein-Neckar-Kreis sind binnen 24 Stunden fünf Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Dabei handelt es sich um zwei Männer im Alter zwischen 80 und 90 Jahren und drei Frauen zwischen 90 und 100 Jahren. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus steigt dadurch auf 248.

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen im Rhein-Neckar-Kreis ist um 72 auf jetzt insgesamt 12.329 gestiegen. 937 Menschen sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, 11.216 sind wieder genesen. Die 7-Tage-Inzidenz bleibt nahezu unverändert bei 133,5 (+ 0,2).

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Strengere Regeln ab Montag (11. Januar)

Um das Coronavirus noch effektiver bekämpfen zu können, hat die baden-württembergische Landesregierung eine neue Corona-Verordnung mit verschärften Regeln veröffentlicht. Diese tritt am Montag (11. Januar) in Kraft und ist zunächst bis zum 31. Januar gültig.

Die bereits vorab beschlossenen Ausgangsbeschränkungen sowie die nächtliche Ausgangssperre gelten weiterhin. Nach wie vor dürfen Menschen das Haus zwischen 20 Uhr und 5 Uhr nur aus triftigen Gründen verlassen wie beispielsweise dem Weg zur Arbeit, das Ausführen des Hundes oder zur Inanspruchnahme medizinischer Leistungen. Tagsüber sind weiterhin Einkäufe, Behördengänge oder Sport und Bewegung an der frischen Luft erlaubt.

Die wesentlichste Änderung besteht bei den Kontaktbeschränkungen: Ab 11. Januar sind private Treffen zu Hause oder im öffentlichen Raum nur noch mit einer weiteren Person, die nicht zum Haushalt gehört, erlaubt. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre sind nicht von dieser Regelung betroffen.

Kitas bleiben ebenfalls geschlossen, könnten aber - je nach Infektionslage - bereits am 18. Januar wieder öffnen. An allen Schulen bleibt es zunächst beim Fernunterricht, jedoch ist eine Öffnung der Grundschulen bei einem signifikanten Sinken der Infektionszahlen ebenfalls ab 18. Januar möglich.

Während der Einzelhandel weiterhin dicht bleibt, können geschlossene Einzelhandelsbetriebe ab Montag Abholangebote (Click & Collect) anbieten. Dabei müssen feste Zeitfenster für die Abholung vereinbart und Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

Alle neuen und weiterhin bestehende Regeln der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg findest Du HIER auf einen Blick!

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Drei weitere Todesfälle und 108 Neuinfektionen

Update vom 9. Januar: Im Rhein-Neckar-Kreis haben sich in den vergangenen 24 Stunden 108 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen auf insgesamt 12.329 – davon sind bereits 11.106 Menschen wieder genesen. 980 Personen sind derzeit mit dem Coronavirus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 133,3.

Zudem wurden dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises drei weitere Todesfälle gemeldet. Dabei handelt es sich um zwei Männer (Alter zwischen 60 und 70 sowie zwischen 80 und 90 Jahre) und um eine Frau im Alter zwischen 80 und 90 Jahre. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 243 Personen im Rhein-Neckar-Kreis an oder mit Covid-19 gestorben.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Aktuelle Fallzahlen vom 8. Januar

Update vom 8. Januar: Den Gesundheitsämtern im Rhein-Neckar-Kreis wurden am Freitag 156 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit steigt die Zahl der Personen, die sich mit dem SARS-CoV2-Erreger angesteckt haben, auf 12.221. 1.006 Fälle gelten derzeit als aktiv. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 132,2.

In den vergangenen 24 Stunden wurden zudem sieben neue Todesfälle registriert. Bei den Corona-Toten handelt es sich laut Gesundheitsamt um drei Frauen - eine von ihnen war zwischen 70 und 80, eine zwischen 80 und 90 und eine über 90 Jahre alt - und vier Männer. Bei den männlichen Verstorbenen waren zwei Personen zwischen 70 und 80 Jahre und zwei zwischen 80 und 90 Jahre alt. Die Zahl der Menschen, die im Rhein-Neckar-Kreis an oder mit Covid-19 gestorben sind, liegt bei 240.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: 28 Personen in Sandhäuser Pflegeeinrichtung mit Corona infiziert

Wie das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis am Freitag (8. Januar) mitteilt, wurden nach aktuellem Stand der Ermittlungen in einem Alten- und Pflegeheim in Sandhausen 28 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Bei den Infizierten handelt es sich um 19 Bewohner*innen und 9 Mitarbeiter*innen.

Die Corona-Fälle verteilen sich auf verschiedene Wohnbereiche. Nach vereinzelten positiven Testergebnissen bei Bewohnern hatte das Gesundheitsamt vor Ort am 5. Januar alle betroffenen Wohnbereiche abgestrichen. Die Pflegekräfte wurden teilweise über die Hausärzte oder in den Testcentern des Kreises getestet. „Hier ist der abschließende Ergebnisrücklauf noch abzuwarten“, heißt es in der Meldung des Gesundheitsamtes.

In der Sandhäuser Alten- und Pflegeeinrichtung wurde in Folge des Ausbruchs ein Aufnahmestopp und Besuchsverbot verhängt.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Die aktuellen Zahlen vom Donnerstag

Update vom 7. Januar: Wieder sterben Menschen an Covid-19. Das Sozialministerium meldet zwei weitere Todesfälle: Die beiden verstorbenen Personen aus dem Rhein-Neckar-Kreis waren männlich und zwischen 60 und 70 sowie zwischen 70 und 80 Jahre alt. Zugleich sinkt die 7-Tages-Inzidenz weiter und liegt am Donnerstagmittag bei 119,1.

Rhein-Neckar-Kreis: 7 Todesfälle – neue Kontaktregel ab Montag

Update vom 6. Januar: Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es laut dem Gesundheitsamt 119 neue Corona-Fälle. Damit steigt die Zahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie auf insgesamt 11.972 an. Von den Erkrankten sind 10.688 wieder genesen. Es gibt noch 1.053 aktive Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 141,3. Es gibt sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Es handelt sich dabei um drei Männer im Alter zwischen 70 und 80 Jahren und vier Frauen im Alter zwischen 60 und 90 Jahren. Insgesamt sind 231 Personen im Landkreis gestorben.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Neue Beschlüsse – diese Regeln gelten ab Montag

Update vom 5. Januar, 20:41 Uhr: Am Dienstagabend stellt Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, die neuen Corona-Maßnahmen des Landes vor. Diese gelten ab dem 11. Januar. Folgende Regeln musst Du künftig beachten:

  • Corona-Lockdown wird bis zum 31. Januar verlängert
  • Aktuelle Regeln, wie Ausgangssperre und Schließung sämtlicher Geschäfte, bleiben bestehen
  • Die Kontaktsperre wird verschärft. Ein Haushalt darf sich nur noch mit einer weiteren Person treffen.
  • Schulen und Kitas bleiben geschlossen - Ausnahme Abschlussklassen. Eine mögliche Öffnung der Kitas ist von den 18. Januar geplant, eine Entscheidung wird zeitnahe gefällt. Schüler müssen bis zum 31. Januar den Stoff mittels Fernunterricht erlernen.
  • Kantinen bleiben geschlossen
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 200 drohen weitere Maßnahmen. Ein beschränktes Bewegungsverbot von 15 Kilometern um den Wohnort solle es laut Kretschmann erst einmal nicht geben.
  • Die nächste Corona-Konferenz findet am 25. Januar statt.

Update vom 5. Januar: Es gibt 96 neue Corona-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis. Wie das Gesundheitsamt bestätigt steigt damit die Zahl der Fälle auf insgesamt 11.853 an. Von den Erkrankten sind 10.563 wieder genesen. Es gibt noch 1.066 aktive Fälle im Landkreis, das sind 6 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle steigt um drei auf 224 an. Die drei neu gemeldeten verstorbenen Personen aus dem Rhein-Neckar-Kreis waren drei Frauen zwischen 80 und 100 Jahre. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 154,2.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Ausbruch in Altenheim

Update vom 4. Januar: In einer Eberbacher Alten- und Pflegeeinrichtung haben sich 12 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, handelt es sich um elf Bewohner und einen Mitarbeiter. Die Fälle sind aktuell auf mehrere Bereiche verteilt, weshalb in dieser Woche alle Bewohner getestet werden. Unterdessen ist die Zahl der Corona-Fälle im Kreis erneut gestiegen – und zwar um 88 auf insgesamt 11.757. Von diesen sind 10.475 bereits wieder genesen und 1.061 noch akut erkrankt. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 154,8 gesunken. Glücklicherweise hat es keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gegeben.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Polizei deckt Hinterhof-Party auf – Feier gesprengt

Update vom 3. Januar: Mindestens neun Menschen haben sich in einem Hinterhof im Rhein-Neckar-Kreis zu einer Grillparty getroffen und damit gegen die geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie verstoßen. Nach Angaben der Polizei hat ein Zeugenhinweis vom Samstagabend (2. Januar) zu einem Einsatz in einem Hinterhof in Waibstadt geführt. Dort treffen die Polizisten neun Menschen an einem Lagerfeuer an. Die Feiernden sollen aus mehr als zwei verschiedenen Haushalten kommen. Zudem tragen sie beim Eintreffen der Beamten weder einen Mund-Nasen-Schutz noch halten sie den Mindestabstand zueinander ein. Nach ersten Erkenntnissen können zuvor auf der Corona-Party noch weitere Gäste gewesen sein, die den Hinterhof jedoch vor Eintreffen der Beamten wieder verlassen haben. Alle Corona-Sünder müssen nun ein Bußgeld zahlen.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Wieder über 100 Neuinfektionen – 3 neue Covid-Tote

Update vom 2. Januar: An oder mit dem Coronavirus sind drei weitere Menschen im Rhein-Neckar-Kreis gestorben, berichtet das Gesundheitsamt am Samstag (2. Januar). Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Toten im Kreis auf 220. bei den drei Toten handelt es sich um drei Frauen im Alter zwischen 70 und 80 Jahren, 80 und 90 Jahren und 90 und 100 Jahren. Nähere Angaben macht das Landratsamt nicht.

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Rhein-Neckar-Kreis 11.598 Personen mit Sars-CoV-2 angesteckt, 102 mehr als am Vortag. 10.225 Personen haben eine Erkrankung mit Covid-19 überstanden. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle ist um 39 gesunken, beträgt aber immer noch 1.153. Die Inzidenz ist leicht gestiegen und liegt aktuell bei 173,8.

Ein Drittel der 40 Intensivbetten in Krankenhäusern im Kreis sind von Corona-Patienten belegt. Von den 13 Patienten, die derzeit wegen Covid intensivmedizinisch behandelt werden müssen, werden sieben invasiv beatmet. Im Kreis gibt es nur vier freie Intensivbetten. Das geht aus der aktuellen Erhebung des Intensivregisters Divi hervor.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Diese Gemeinden haben die höchsten Fallzahlen

Update vom 1. Januar: Es gibt im Rhein-Neckar-Kreis einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Es handelt sich bei der Verstorbenen um eine Frau zwischen 80 und 90 Jahren. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 217 an.

Im Landkreis gibt es 84 neue Corona-Fälle. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich 11.496 Personen mit Covid-19 infizierten, davon gelten 10.0087 als genesen. Laut dem zuständigen Gesundheitsamt gibt es noch 1.192 aktive Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 170,2, das ist 2,0 weniger als am Vortag.

(Stand: 31. Dezember 2020, Quelle: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis)

Update vom 31. Dezember: Die Zahl der Coronavirus-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis ist innerhalb eines Tages um 215 angestiegen. Die 7-Tages-Inzidenz hat sich von 172,2 nur leicht auf 175,4 erhöht. Leider gibt es auch ein neuen Todesopfer zu beklagen. Der Verstorbene ist männlich und zwischen 80 und 90 Jahre alt.

Update vom 30. Dezember: Erneut ist die Zahl der Corona-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis gestiegen. Von den insgesamt 11.197 Erkrankten sind 9.815 bereits wieder genesen und 1.167 akut erkrankt. Innerhalb eines Tages werden 168 Neuinfektionen gemeldet. Zudem sind sieben Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Es handelt sich dabei um sechs Männer zwischen 70 und 100 Jahren sowie um eine Frau zwischen 80 und 90 Jahren. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 172,2. Die meisten Fälle gibt es in Sinsheim (1.036), Weinheim (939) und Hockenheim (554).

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Ausbrüche in Pflegeheimen in Bammental und Malsch

Update vom 29. Januar, 10:35 Uhr: In zwei Seniorenheimen im Rhein-Neckar-Kreis gibt es größere Corona-Ausbrüche, meldet das Landratsamt am Montag (28. Dezember). Eine der betroffenen Einrichtungen ist das Anna-Scherer-Haus in Bammental, das bereits im Oktober mit einem Ausbruch zu kämpfen hatte. Insgesamt 24 Personen (19 Bewohner und 5 Mitarbeiter) seien positiv auf das Virus getestet worden, heißt es vom Kreis. Wie die „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtet, gibt es dieses Mal im Haus 1 einen Ausbruch. Das Haus war beim ersten Ausbruch nicht betroffen. Mittlerweile seien 31 Bewohner positiv getestet worden, neun negativ. Zudem wurden inzwischen zehn Mitarbeiter positiv getestet. Zwei Heimbewohner seien gestorben, einer von ihnen nach positivem Corona-Test.

Der Rhein-Neckar-Kreis hat für das betroffene Haus ein Besuchsverbot und einen Aufnahmestopp erteilt. Unklar ist, wie das Virus in das Haus gelangen konnte: „Wir sind ratlos“, sagt Jörn Fuchs, Geschäftsführer des Heimbetreibers „Paritätische Sozialdienste“ gegenüber der „RNZ“. Trotz des Einsatzes von FFP2-Masken ist das Virus in die Einrichtung gelangt, was bei Fuchs Zweifel an der Wirksamkeit der Masken aufkommen lässt. Auch bei Schutzkitteln und Handschuhen werde die Qualität immer schlechter, sagt Fuchs.

Der Kreis meldet auch einen großen Ausbruch in einem Seniorenheim in Malsch: Dort seien 16 Bewohner und 6 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert (Stand: 28. Dezember). Weitere Mitarbeiter wurden bei Hausärzten und in Testcentern getestet. Das Ergebnis steht noch aus.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Ehemalige Krankenschwester (93) erhält erste Impfung

Update vom 28. Dezember: Es war ein bewegender Moment nicht nur für Ruth Frühauf, sondern für alle Beteiligten: Am Sonntag erhält die 93-jährige im GRN-Seniorenzentrum Schwetzingen als Erste im Rhein-Neckar-Kreis die Schutzimpfung gegen das Coronavirus. Parallel zur Arbeit der Mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums (ZIZ) starteten im ZIZ selbst auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village (PHV) die ersten Impfungen. Insgesamt stehen dem ZIZ Heidelberg, das der Rhein-Neckar-Kreis im Auftrag des Landes Baden-Württemberg betreibt, aktuell rund 1.000 Impfdosen zur Verfügung.

Die Schwetzingerin Ruth Frühauf wurde im GRN-Seniorenzentrum von einer Mitarbeiterin des Mobilen Impfteams geimpft

Martina Burger, Heimleiterin des GRN-Seniorenzentrums Schwetzingens, freut sich über das greifbare Licht am Ende des Tunnels und blickt hoffnungsvoll auf das Jahr 2021: „Ich sehe die Impfung als Chance, einen möglichen Flächenbrand einzudämmen.“ Die Heimleiterin sowie Mitarbeitende und Bewohnende der Einrichtung hatten bisher Glück: Während in der Region in zahlreichen Pflegeeinrichtungen Covid-19-Fälle auftraten, blieb das Seniorenzentrum Schwetzingen bislang davon verschont.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Ruth Frühauf erhält erste Impfung

Im Seniorenzentrum Schwetzingen der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH war es für die ehemalige Krankenschwester Ruth Frühauf klar, dass sie sich impfen lässt, sobald dies möglich ist. „Ich habe mich informiert und dann mein Einverständnis gegeben. Die Impfung ist wichtig, weil sie uns in unserem Alter schützen kann“, sagte die Schwetzingerin, die schon aus alter Berufung heraus die Notwendigkeit sieht, sich impfen zu lassen.

Corona in Heidelberg: Mobiles Impfteam beim Verladen am ZIZ

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Kein Grund leichtsinnig zu werden

Kein Grund, leichtsinnig zu werden, findet Martina Burger. Solange nicht alle flächendeckend geimpft und nachweislich geschützt seien, werde sie weiter an den Hygienevorschriften festhalten. „Bis der Impfschutz bei Mitarbeitenden und Bewohnenden wirkt, können immer noch Corona-Infektionen ins Heim getragen werden.“

Welche Personenkreise priorisiert impfberechtigt sind, basiert auf der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV). Höchste Priorität haben Personen, die über 80 Jahre alt sind, Bewohnende sowie Mitarbeitende in Alten- und Pflegeeinrichtungen, Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten und Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko beziehungsweise Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Vier weitere Todesfälle während der Weihnachtstage

Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes sowie des Schutzes der trauernden Angehörigen verzichtet das Sozialministerium darauf Details zu Todesfällen weiterzugeben.

Bekannt ist jedoch, dass von den neu gemeldeten verstorbenen Personen aus dem Rhein-Neckar-Kreis drei männlich (Alter: zwischen 60 und 70, zwischen 80 und 90 sowie zwischen 90 und 100 Jahre) und eine weiblich (Alter: zwischen 80 und 90 Jahre) war.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Inzidenz kurz vor 200 – Impfungen beginnen heute

Update vom 27. Dezember: Die 7-Tage-Inzidenz ist im Rhein-Neckar-Kreis wieder leicht gestiegen. Mit 199,5 könnte sie demnächst wieder die Schwelle von 200 überschreiten. Auch die Zahl der Neuinfektionen ist gestiegen – und zwar um 130. Damit gibt es insgesamt 10.775 Fälle, von denen 9.286 bereits wieder genesen und 1.291 akut erkrankt sind. Zudem sind zwei Männer zwischen 70 und 90 Jahren im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit gibt es nun 198 Todesfälle. Im Rhein-Neckar-Kreis beginnen heute ebenfalls die Impfungen von Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Alle Standorte der Impfzentren in Baden-Württemberg findest Du hier.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Inzidenz wieder unter 200 

Update vom 26. Dezember: Gute Nachrichten aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz ist wieder auf einen Wert unter 200 gesunken. Diese Schwelle ist am 14. Dezember überschritten worden und seitdem gestiegen. Doch nun liegt der Wert wieder bei 195,7. Unterdessen hat es 81 Neuinfektionen gegeben, wodurch die Zahl der Corona-Fälle auf 10.645 steigt. Von diesen sind 9.074 bereits wieder genesen und 1.375 noch akut erkrankt. Durch den Tod einer Frau zwischen 80 und 90 Jahren sind nun 196 Menschen im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Update vom 25. Dezember: Wie das Gesundheitsamt am Freitag mitteilt, sinkt die 7-Tages-Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis weiter. Lag sie am Donnerstag noch bei 240,9, ist sie am Freitag auf 211,5 gesunken. Auch die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages fällt im Vergleich zum Vortag von knapp 200 auf 114 deutlich kleiner aus. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt von 1.629 auf 1.520.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Erste Impfungen schon am Sonntag

Update vom 24. Dezember: Dank der Zulassung des BioNTech-Impfstoffes kann es bereits am 27. Dezember im Impfzentrum Heidelberg losgehen. „Das ist ein echter Hoffnungsschimmer in dieser Pandemie – und mit dem Impfstoff sind wir erstmals in der Lage agieren statt nur reagieren zu können“, so Landrat Landrat Stefan Dallinger. Die Mobilen Impfteams des ZIZ Heidelberg sind neben Einrichtungen im Rhein-Neckar-Kreis und im Stadtgebiet Heidelberg auch zuständig für die Impfungen in Alten- und Pflegeeinrichtungen im Neckar-Odenwald-Kreis und im nördlichen Kreis Karlsruhe.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Erste Impfungen schon am 27. Dezember

Die Ermittlung der impfwilligen Bewohnenden sowie die entsprechende Aufklärung und Einbeziehung von Betreuer*innen braucht natürlich einen gewissen zeitlichen Vorlauf. „Aus diesem Grund haben wir bereits die stationären Einrichtungen um entsprechende Mitwirkung gebeten. Erste Rückmeldungen haben wir schon erhalten“, so Kuss weiter. Daher können schon an diesem Sonntag die Mobilen Impfteams die ersten Alten- und Pflegeeinrichtungen in der Region anfahren. Alle Infos zum Impfzentrum Heidelberg.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Die Zahlen vom 24. Dezember

Update vom 24. Dezember, 11:40 Uhr: Wie das Gesundheitsamt mitteilt, ist die 7-Tages-Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis von 250,9 auf 240,9 gesunken. Leider steigt sowohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen um 197 auf 10.450, als auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 weiter an. Von den fünf neu gemeldeten verstorbenen Personen aus dem Rhein-Neckar-Kreis sind drei männlich (Alter: zwischen 70 und 80, zwischen 80 und 90, zwischen 90 und 100 Jahre) und zwei weiblich (Alter: beide zwischen 80 und 90 Jahre).

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Kostenlose Schnelltests vor Weihnachten

Erstmeldung vom 23. Dezember: Kurz vor Weihnachten können sich Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises noch einmal kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das Land Baden-Württemberg hat dafür 80.000 Antigen-Schnelltests zur Verfügung gestellt. Diese können am 23. und 24. Dezember in den Test-Centern in Reilingen und Sinsheim durchgeführt werden. Weil allerdings alle Testplätze bereits reserviert sind, gibt es keine spontanen Termine. Getestet wird heute von 16 bis 18 Uhr in Reilingen und zwischen 13 und 18 Uhr in Sinsheim. Vor Ort wird ein Nasen-Rachen-Abstrich gemacht, dessen Ergebnis nach 15 bis 30 Minuten feststeht. So kann man sicher gehen, an Weihnachten keine Freunde oder Verwandte anzustecken.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Zahlen erneut gestiegen – sieben weitere Tote

Unterdessen gibt das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis die aktuellen Corona-Zahlen für die Region bekannt. Demnach ist die Zahl der Fälle auf 10.253 gestiegen. Am Tag zuvor sind es noch 201 weniger gewesen. Insgesamt sind 8.484 Menschen bereits wieder genesen und 1.579 noch akut erkrankt. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 250,9 gesunken. Leider gibt es erneut sieben Todesfälle zu beklagen. Dabei handelt es sich um vier Männer und drei Frauen im Alter zwischen 60 und 100 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind 190 Personen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Städte mit den meisten Corona-Fällen sind Sinsheim (934), Weinheim (905), Leimen (663) und Hockenheim (505).

Das Unternehmen BioNTech aus Mainz hat mittlerweile bekannt gegeben, dass dieses Wochenende bereits 9.750 Impfdosen auf die neun Impfzentren im Südwesten verteilt werden sollen. Dann könnten die Impfungen mit dem Vakzin „Comirnaty“ endlich beginnen. Am 28. Dezember folgen noch 78.000 und am 30. Dezember noch einmal 87.750 Dosen. Diese Menge soll dann jede Woche bis auf Weiteres nach Baden-Württemberg geliefert werden. (dh)

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