Drei Monate nach der Tat

Armbrust-Drama mit fünf Toten: Polizei veröffentlicht bizarre Details!

+
In einer bayerischen Pension findet eine Mitarbeiterin drei Leichen.

Passau/Wittingen – Drei Monate nach der Armbrust-Tat von Passau hat die Polizei ihren Abschlussbericht vorgelegt. Dieser zeigt, dass die fünf Opfer Teil einer bizarren Gruppe waren!

  • Am Samstag (11. Mai) werden drei Leichen in einer Pension bei Passau gefunden – zwei Frauen und ein Mann.
  • Alle drei haben Pfeile im Körper. Die Ermittler gehen von einem erweiterten Suizid mit Armbrüsten aus.
  • In der Wohnung eines der Opfer in Wittingen werden zwei weitere Leichen gefunden.
  • Alle fünf Opfer stammen aus Rheinland-Pfalz.

Update vom 13. August: Die Ermittler gehen davon aus, dass zwei der Opfer mit K.O.-Tropfen betäubt wurden, bevor sie von einer 30-jährigen Frau aus Rheinland-Pfalz mit einer Armbrust getötet wurden. Die Frau tötete einen 53-jährigen Mann und eine 33-Jährige in einer Pension in Passau, dann richtete sie sich selbst.

Der Mann war Kopf einer obskuren Gruppe, in der er Frauen um sich scharte. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 30-Jährige ihre Begleiter mit deren Einverständnis tötete. Die drei Personen in Passau sowie zwei weitere Frauen, die in einer Wohnung im niedersächsischen Wittingen tot gefunden worden waren, gehörten nach Angaben von Feiler zu einer Gruppe, die sich als „Welterneuerer und Welterschaffer“ gesehen hatte, und der Meinung war, schon mehrfach wiedergeboren worden zu sein. Sie hätten das „Dasein“ verlassen, „um an anderem Ort oder zu anderer Zeit eine neue Welt oder ein neues System zu erschaffen“. Alle fünf Tote stammen aus Rheinland-Pfalz

Passau: Alle Opfer waren Teil einer bizarren Sekte

Die in Wittingen tot gefundenen 19 und 35 Jahre alten Frauen starben wohl an einer Vergiftung. Genaueres wisse man noch nicht. Die tot aufgefundenen Frauen waren mit vier bis fünf weiteren Frauen Mitglied der Gruppe gewesen, die sich um den 53-Jährigen scharte, wie die Staatsanwaltschaft erklärt. Der Mann habe laut einer Aussteigerin sexuelle Kontakte zu den Frauen gehabt und sich um sie gekümmert.  Die Staatsanwaltschaft Passau prüft den Bericht der Kriminalpolizei und will klären, ob noch Fragen offen sind. Sollte man sich den Ermittlungen der Kriminalpolizei anschließen, werde die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellen. Denn es gebe keinen lebenden Täter mehr. 

Passau: Armbrust-Drama mit fünf Toten – Ein Detail gibt den Ermittlern Rätsel auf  

Update vom 8. August 2019: Drei Monate nach dem Tod dreier Menschen im Passauer Armbrust-Fall sind die Ermittlungen noch nicht beendet. Der Abschlussbericht liege noch nicht vor, sagt ein Sprecher der Passauer Staatsanwaltschaft. Den Erkenntnissen nach tötete eine 30 Jahre alte Frau aus Rheinland-Pfalz ihre beiden 53- und 33-jährigen Begleiter in einer Pension mit einer Armbrust und erschoss sich anschließend selbst. Die Ermittler gehen von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Das Motiv für die Tat sei noch unklar. Mitarbeiter der Pension hatten die drei am 11. Mai tot auf deren Zimmer gefunden. Sie waren am Abend zuvor angereist. Zwei Tage später entdeckte die Polizei in der Wohnung der 30-Jährigen im niedersächsischen Wittingen die Leichen von zwei 19 und 35 Jahre alten Frauen. Die Untersuchungen zu deren Todesursache sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hildesheim ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Alle fünf Tote stammen aus Rheinland-Pfalz.

Passau: Armbrust-Drama mit fünf Toten – Waren die Opfer alle Teil einer Sekte? 

Update vom 17. Mai 2019: Focus Online will erfahren haben, dass die Toten alle Mitglied einer sektenähnlichen Gruppierung gewesen seien. Diese ‚Sekte‘ soll aus vier Männern und vier Frauen bestanden haben. Sie seien vom Tod und dem Mittelalter fasziniert gewesen und hätten immer wieder Räume für ihre Zusammenkünfte angemietet. Auch Nachbarn des toten Thorsten W. äußern sich zu ihm und der tot neben ihm in Bett gefundenen Frau. Das Paar hätte sehr zurückgezogen gelebt, jedoch hätten die Nachbarn beobachtet wie Thorsten W. zeitweise mit bis zu fünf Frauen gleichzeitig in seiner Wohnung gelebt hätte. Diese hätten sich dem 53-Jährigen gegenüber sehr devot verhalten, er hätte sie zudem sehr barsch behandelt. 

Auch die Mutter der gemeinsam mit einer weiteren Frauenleiche in einer Wohnung in Wittingen tot aufgefundenen 19-jährigen Carina äußert sich bei tvnow.de: Nachdem ihre Tochter mit 16 Jahren das Elternhaus verlassen hatte, engagierten die Eltern einen Privatdetektiv. Er bezeichnet das Verhältnis von Carina und den anderen Frauen Thorsten W. gegenüber als „SM-Beziehung“. 

Vor drei Jahren beging einer der vier Männer, ein Lehrer, Suizid. Die Eltern der damals 16-jährigen Carina aus Wittingen hatten dem Mann damals sexuellen Missbrauch ihrer Tochter vorgeworfen, so FOCUS Online. Dies hatte der Lehrer stets bestritten. Nach seinem Tod brach das Mädchen endgültig mit ihrer Familie.

Unglaublich ist auch dieser Fall aus Stuttgart: Als eine Mitarbeiterin eines Ladens aus dem Fenster schaut, traut sie ihren Augen kaum. Dort sitzt ein Mann vor seinem PC, und schaut Kinderpornos! 

Passau: Armbrust-Drama mit fünf Toten – 19-jähriges Opfer jahrelang vermisst! 

Update vom 16. Mai 2019: Der mysteriöse Kriminalfall in Passau und Wittingen beschäftigt nach wie vor die Ermittler. Am Mittwoch wird das Haus des in Passau getöteten 53-Jährigen durchsucht. Wie die Staatsanwaltschaft Hildesheim am Donnerstag mitteilt, war der Mann aus Borod in Rheinland-Pfalz ein Bekannter der beiden in Niedersachsen tot gefundenen Frauen. Die Durchsuchung sei angeordnet worden, um dafür weitere Belege zu finden – es seien zahlreiche Beweismittel sichergestellt worden. Die Ursache für den Tod der 19-Jährigen und der 35-Jährigen in Wittingen sei weiter unklar, heißt es. 

Passau: Armbrust-Drama – 19-jähriges Opfer galt seit Jahren als vermisst

Update, 18 Uhr: Wie der Fernsehsender RTL am Dienstagabend unter Verweis auf Ermittler berichtet, dürfte es sich bei der 19-jährigen, die tot in einer Wohnung in Wittingen gefunden wurde, um eine seit mehreren Jahren vermisste Jugendliche handeln. Ihre Eltern berichten im Interview, wie ihre Tochter den 53-Jährigen im Kampfsportclub kennenlernte und wenig später den Kontakt zur Familie abbrach. 

Die BILD zitiert am Dienstagabend einen Mann, der von seiner Begegnung mit dem 53-Jährigen berichtet. Demnach hatte er diesem vorübergehend einen Pferdehof verpachtet, wo er mit weiteren Frauen lebte. Diese sollen sich ihm gegenüber auffallend unterwürfig verhalten haben. Warum sich der Mann und seine Begleiterinnen ausgerechnet Passau und speziell die Pension aussuchten, in der sie später tot gefunden wurden, ist noch unklar.

Passau: Ermittlungen im Armbrust-Fall dauern an

Update vom 15. Mai: Im Fall der Armbrust-Toten aus Passau dauern die Ermittlungen im Umfeld der zwei Frauen und des Mannes an. In zwei bis drei Wochen sei mit einem Abschlussbericht zu rechnen, sagt ein Sprecher der dortigen Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Völlig unklar ist bislang das Motiv für das Geschehen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei einem 53-Jährigen und einer 33-Jährigen um Tötung auf Verlangen handelte, bei einer 30-Jährigen um Suizid. Die Todesursache der beiden am Montag in der Wohnung der 30-Jährigen in Wittingen in Niedersachsen tot gefundenen 35 und 19 Jahre alten Frauen ist weiter unbekannt.

Wie Focus Online am Mittwoch berichtet, habe es im Umfeld des 53-jährigen, der tot in der Pension gefunden wurde, schon einmal einen Selbstmord gegeben. Der Mann sei Mitglied der Kampfsportgruppe gewesen, die der 53-Jährige trainierte.

Passau: Armbrust-Drama mit fünf Toten – Alle Opfer stammen aus Rheinland-Pfalz

Update um 20:26 Uhr: Bei einer der beiden Frauen, die in Wittingen tot aufgefunden wurden, handelt es sich um eine 35-jährige Grundschullehrerin. Die zweite Tote ist eine 19-Jährige, die ebenfalls in der Wohnung lebte. In welcher Beziehung sie zu den anderen Beteiligten stand, ist noch unklar.

Die Polizei hatte beide Leichen entdeckt, als sie der 35-Jährigen die Nachricht überbringen wollte, dass ihre Lebenspartnerin in Passau gestorben sei.

Die Frauen hätten erst seit März in Wittingen gelebt. Die 35-Jährige hat an der Grund- und Oberschule unterrichtet. „Die Schüler und Lehrer werden dort aktuell betreut", so Karl Ridder, Bürgermeister von Wittingen (CDU). Der 53-Jährige und die 33-Jährige, die ebenfalls tot in Passau aufgefunden wurden, waren in einer Gemeinde im Westerwald in Rheinland-Pfalz gemeldet. Dort war der Staatsanwaltschaft nach auch die 30-Jährige bis vor zwei Monaten gemeldet. Im nahegelegenen Hachenburg betrieb der Mann einen Mittelalterladen

Die Identitäten der toten Frauen aus Wittingen stehen nun fest.

Update um 14:15 Uhr: Die Identitäten der Toten in Wittingen stehen nun fest: Dabei handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 35 und 19 Jahren. Die 35-jährige Tote ist die Lebenspartnerin der 30-jährigen Toten aus Passau. Die zweite Frau ist eine 19-Jährige, die in Niedersachsen gemeldet ist. Wie Focus Online berichtet, würden alle fünf in Passau und Wittingen gefundenen Toten aus Rheinland-Pfalz stammen. Die in Wittingen gefundene 35-Jährige soll aus Bad Kreuznach kommen. 

Zuvor wurde berichtet, dass es sich um die Schwester eines Opfers aus Passau handeln solle – das stellt sich aber als falsch heraus. Unklar ist, in welcher Beziehung die 19-Jährige zu dem Paar gestanden hat. Eine Obduktion stehe laut der Staatsanwaltschaft Passau noch aus. Zudem gebe es keine Hinweise auf äußere Gewalteinwirkungen. Auch hier handele es sich um einen Suizid. 

Passau: Armbrust-Drama in Passau ist wohl „Tötung aus Verlangen“ gewesen

Update um 13:15 Uhr: Die Staatsanwaltschaft geht von einer Tötung aus Verlangen aus. Wie ein Sprecher erklärt, könne man das Drama als erweiterten Suizid betrachten. Nach ersten Ermittlungen könne man davon ausgehen, dass die 30-Jährige erst ihre beiden Begleiter getötet und sich dann selbst erschossen habe. Wie die beiden Frauen in Wittingen ums Leben gekommen sind und wie beide Fälle zusammenhängen,sei bisher noch unklar.

Hinweis: Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Du oder eine Dir bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktiere bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111.

Opfer aus Rheinland-Pfalz sterben durch Schüsse ins Herz

Update um 10:30 Uhr: Das vorläufige Obduktionsergebnis für die Leichen aus Passau ist veröffentlicht worden. Demnach seien der 54-Jährige und die 33-Jährige, die Hand in Hand im Bett lagen, durch Schüsse ins Herz getötet worden! Das erklärt die Staatsanwaltschaft Passau am Morgen. Die 30-Jährige sei durch einen Schuss in den Hals gestorben. 

Zudem hätten die beiden Toten aus Rheinland-Pfalz, die auf dem Bett gefunden wurden, noch weitere Pfeile in ihren Körpern gehabt, die aber wohl erst nach ihrem Tod abgeschossen worden seien. Es gebe keine Kampf-oder Abwehrspuren, zudem habe man zwei Testamente gefunden, die zu dem Mann und der Frau im Bett gehören würden. Die genauen Hintergründe sind allerdings noch unklar.

Drei Opfer im Passauer-Armbrust-Fall gehören Ritterverein an

Update vom 14. Mai um 7 Uhr: Bei einer der Leichen in Wittingen soll es sich um die Schwester der 30-Jährigen Toten aus Passau handeln. Auch hier soll eine Obduktion Antworten liefern. Die genauen Hintergründe über die beiden Fälle und ob sie zusammen gehören sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. 

In einer Wohnung in Wittlingen werden zwei tote Frauen gefunden. Der Fall ist mit dem aus Passau verbunden.

Man kann von einer Selbsttötung in dem Fall in Niedersachsen nicht ausgehen“, erklärt Oberstaatsanwalt Walter Feiler gegenüber der Passauer Neuen Presse. Zudem habe die Staatsanwaltschaft Passau gegenüber Bild bestätigt, dass die drei Opfer in der Pension einem „internationalen Ritterverein“ angehört hätten. 

Neue Erkenntnisse im Passauer-Armbrust-Fall: Keine Pfeile und Waffen in Wittingen gefunden

Update vom 13. Mai um 21:14 Uhr: Nach Angaben der Polizei werden in Niedersachsen keine Armbrüste und Pfeile gefunden. Es bleiben weiterhin sehr viele Fragen zu den mysteriösen Todesfällen offen. Eine Obduktion soll am Dienstag mehr Klarheit verschaffen.

Update vom 13. Mai um 17:15 Uhr: Beim Passauer Armbrust-Fall gibt es Neuigkeiten: Laut Polizeiangaben handelt es sich bei der einen Leiche, die in Wittingen gefunden wurde, wahrscheinlich um die „Lebenspartnerin“ von der toten 30-Jährigen aus Passau! Und das knapp 700 Kilometer entfernt! Wie die beiden Fälle zusammenhängen, ist aber noch ein Rätsel. Klarheit soll die Obduktion ergeben, die bis Dienstag (14. Mai) andauern wird.

Drei Leichen in Passau und zwei in Wittingen – zwei Opfer lebten in Rheinland-Pfalz

Update vom 13. Mai um 15:00 Uhr: Neue Wendung im Fall der drei Toten in Passau. Nach Informationen von az-online sind zwei weitere Leichen gefunden worden! Diese befinden sich in der Wohnung der toten 30-Jährigen im niedersächsischen Wittingen. Die Polizei ist vor Ort und überprüft, ob beide Fälle zusammenhängen. Über die genauen Umstände des neuen Fundes ist noch nichts bekannt.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft preisgegeben, dass der 54-Jährige und die 33-Jährige aus einem kleinen Ort bei Altenkirchen im Westerwald (Rheinland-Pfalz) kommen. Das Ergebnis der Obduktion soll am Dienstag (14. Mai) feststehen. In der Passauer Wohnung haben die Ermittler eine dritte Armbrust gefunden.

Tödliches Drama in Passau: Pfeile in den Körpern, daneben zwei Armbrüste

Im bayerischen Passau spielt sich am Samstag (11. Mai) eine Tragödie ab: In einer Pension im Ortsteil Unteröd im Ilztal betritt eine Mitarbeiterin gegen Mittag ein Gästezimmer und macht eine schreckliche Entdeckung – drei Leichen!

Die Polizei rückt sofort zu dem Tatort aus und sperrt alles ab. Bei den Toten handelt es sich um einen 54-Jährigen Mann und zwei Frauen im Alter von 33 und 30 Jahren, die seit Freitagabend (10. Mai) in dem Hotel waren. Unklar ist bisher, wie die Personen zueinander gestanden haben und warum sie nach Bayern gekommen sind. 

Zwei Opfer aus Rheinland-Pfalz bei tödlichem Drama in Passau

Nach ersten Ermittlungen kam die 30-Jährige aus Niedersachsen, die beiden anderen Opfer kamen aus Rheinland-Pfalz. Wie die Passauer Neue Presse schreibt, habe die Polizei ein Fahrzeug beschlagnahmt, mit dem die Personen angekommen sein sollen. Auf dem Nummernschild des weißes Pick-Ups stehe WW, was für den Westerwaldkreis steht. Zudem hätten der 54-Jährige und die 33-Jährige Hand in Hand im Bett gelegen. 

In den Körpern der Leichen stecken mehrere Pfeile! Im Zimmer finden die Beamten zudem zwei Armbrüste. Wie die Passauer Neue Presse weiter schreibt, hängen an dem mutmaßlichen Wagen der Opfer zwei Aufkleber: Auf einem ist ein Bogenschütze zu sehen, auf dem anderen die Buchstaben „FMJ“. Zudem sollen drei Plaketten hinter der Windschutzscheibe hängen. Auf diesen stehe „Jagdbetrieb“ und „Forstverwaltung im Einsatz - Rheinland-Pfalz“. Die genaue Todesursache soll bei einer Obduktion am Montag (13. Mai) geklärt werden. 

Oft gelesen: Mann will Polizisten bei Drogentest für dumm verkaufen – und wird damit selbst zur Witzfigur

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln bei tödlichem Drama in Passau

Wie es zu dem Drama kam, ist bisher vollkommen unklar. Laut Polizei gebe es aber keine Hinweise darauf, dass eine weitere Person in den Vorfall verwickelt gewesen sei. Die Kriminalpolizei Passau und die Staatsanwaltschaft Passau ermitteln.

Im hessischen Mörlenbach wurden im August 2018 zwei Kinderleichen in einem brennenden Haus entdeckt. Die Eltern wollten sich gerade selbst umbringen. Nun steht das Horror-Paar vor Gericht. Bei einem Familiendrama in Heilbronn ermordet ein 25-Jähriger seine Mutter und verletzt seinen Bruder schwer. Das Motiv ist nach der Tat unklar.

Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111.

pol/dpa/dh/kab

Quelle: Mannheim24

Kommentare