Keine Buttersäure

Stinkender Briefumschlag: Jobcenter bleibt geschlossen

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In diesen Briefkasten wird die stinkende Substanz in einem Breifumschlag eingeworfen.

Neustadt/Weinstraße - Einen Tag nach dem Fund eines stinkenden Briefumschlags im Jobcenter, ist nicht bekannt, um was es sich bei der Subsanz handelt.

+++ UPDATE 15:13 Uhr: Die Polizei kann Entwarnung geben. Bei dem Gegenstand handelt es sich nach Erkenntnis der Spezialisten des LKA um eine 'Stinkbombe', die überall frei verkäuflich ist. Die übelriechende Substanz stellt keine Gefahr für die Umwelt dar. +++

Unfreiwilliger ‚Urlaub‘ für die Angestellten des Jobcenters in der Friedrich-Ebert-Straße...

Auch einen Tag nach dem Fund eines stinkenden Briefumschlags, kann die Polizei nicht sagen, um was es sich bei der übelriechenden Substanz handelt.

Deswegen bleibt das Jobcenter auch am Mittwoch (27. September) geschlossen. Im Laufe des Tages sollen Spezialisten des Landeskriminalamts klären, was es mit dem stinkenden Brief auf sich hat.

Fest steht: Buttersäure ist es nicht!

Hintergrund

Am Dienstag (26. September) stellt eine Mitarbeiterin des Jobcenters einen üblen Geruch fest, der von einem Briefumschlag ausgeht. Die Feuerwehr stellt daraufhin den Umschlag sicher und lässt das Jobcenter räumen. In dem Umschlag befindet sich ein zerbrochenes Glasröhrchen mit einer kristallinen Substanz.

Eine Gefahr für die Bevölkerung oder die Mitarbeiter bestand den Angaben zufolge nicht.

jab/dpa

Quelle: Mannheim24

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