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Polizisten besprechen das weitere Vorgehen im Rahmen des Amok-Alarms.

Amok-Alarm gibt weiter Rätsel auf

War´s nur ein Kampfsportler mit Trainingsgerät?

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Schwetzingen – Auch Tage nach dem Amok-Alarm an der Schimper-Realschule ist kein Verdächtiger dingfest gemacht. Die Bevölkerung hat da inzwischen ihre ganz eigene Theorie:

Der dramatische Amok-Alarm an der Schimper-Realschule, der ganz Schwetzingen in Atem hielt! Rund 600 Schüler mussten am 9. Oktober stundenlang in Klassenzimmern eingeschlossen ausharren – ebenso die Schüler aller anderen Schwetzinger Schulen (WIR BERICHTETEN).

200 Polizisten und Einsatzkräfte durchkämmten das Stadtgebiet nach einem vermeintlich mit Schwert und Pistole bewaffneten Unbekannten im schwarzen Kapuzenpulli. 

Doch es wurde kein Verdächtiger geschnappt – bis zum heutigen Montag nicht!

„Im Hinblick auf den gesuchten Unbekannten ging bislang kein konkreter Hinweis bei der Polizei ein. Wir gehen allen Hinweisen nach“, so ein Mannheimer Polizeisprecher gegenüber der „Schwetzinger Zeitung“.

Bewaffneter Mann vor Schule in Schwetzingen

Seit Freitag (10. Oktober) habe sich jedoch nichts mehr Wesentliches am Stand der Ermittlungen getan. Verständlicherweise Stillschweigen bezüglich der konkreten Ermittlungsergebnisse der Kripo Mannheim.

Neueste Theorie innerhalb der Bevölkerung laut unseren Schwetzinger Zeitungskollegen: Möglicherweise hatten die Schüler ‚nur‘ einen Kampfsportler (etwa Kendo) gesehen, der mit einem länglichen Gegenstand auf dem Weg zum Training war. 

Zur Beruhigung der Schüler und der Schwetzinger würde es sicher beitragen, wenn der Fall rasch geklärt würde. Ganz egal, ob das ‚Phantom‘ geschnappt oder aber eine Fehlalarm ‚entlarvt‘ wird... 

pek

Quelle: Mannheim24

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