Nach ESC-Nominierung

Schweigen gebrochen: Naidoo kritisiert Shitstorm!

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Xavier Naidoo äußert sich zu ESC-Shitstorm

Mannheim - Monatelang hat Xavier Naidoo zu den extremen Reaktionen auf seine Nominierung und dem ECS-Debakel geschwiegen. Jetzt meldet er sich zu Wort: 

„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“. 

Harte Worte, die Sänger und „Sing meinen Song“-Initiator da am Dienstagabend in der VOX-Musik-Doku „Die Xavier Naidoo-Story“ äußert. 

Damit kritisiert er die vielem negativen und scharfen Reaktionen auf seine Nominierung für den Eurovision Song Contest – monatelang hatte der Mannheimer zu den Vorfällen geschwiegen. 

„Es war für mich immer klar, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob die in der Lage sein werden, mich auch wirklich durchzuboxen. Ich wusste natürlich, es wird einen Riesenshitstorm geben, erklärt Naidoo. 

Er habe sich aber auf den Wettbewerb gefreut und hätte sich „richtig reingekniet“.

+++ Hintergrund +++ 

Der für den ESC verantwortliche Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte Naidoo im vergangenen November zunächst ohne den sonst üblichen Vorentscheid als Teilnehmer für den europäischen Musikwettbewerb bestimmt, die Nominierung nach heftiger Kritik aber wieder zurückgezogen.

>>> Alles Zum Thema Xavier Naidoo und ESC-Debakel 

dpa/nis 

Quelle: Mannheim24

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