„Bei meiner Seele“ auf Vox 

In TV-Doku: Mega-Star Xavier Naidoo privat wie nie!

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Privat wie nie: Xavier Naidoo (43) in der Vox-Doku „Bei meiner Seele“.

Mannheim – So privat haben Fans ihren Xavier Naidoo (43) wohl noch nie erlebt! Die vierstündige TV-Doku „Bei meiner Seele“ am 20. Juni (20:15 Uhr) auf Vox – mit einigen Überraschungen.

Erst kürzlich plauderte er in der TV-Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ in einem Nebensatz aus, dass er schon seit über einem Jahr stolzer Vater ist (WIR BERICHTETEN).

Jetzt warten Millionen Fans gespannt auf die vierstündige Doku „Bei meiner Seele – 20 Jahre Xavier Naidoo“ am 20. Juni (20:15 Uhr) und mögliche neue Enthüllungen des ‚medienscheuen‘ Soul-Poeten („Dieser Weg“).

In der Ankündigung kündigt Naidoos ‚Haussender‘ Vox an, den 43-jährigen Begründer der Söhne Mannheims so zu zeigen, wie er wirklich ist – nur „anders, neu und viel fairer“. Dennoch sei die Sendung „keine Rechtfertigungsdoku“, wie Vox-Chefredakteur Kai Sturm betont.

Nur so viel ist klar: Naidoos Familie, Frau und Sohn werden zwar erwähnt, jedoch nicht gezeigt!

Neben Weggefährten und Freunden wie Comedian Bülent Ceylan (39, „Haardrock“), Sängerin Sarah Connor (35, „Muttersprache“), Rapper Moses Pelham (44) und Bandkollegen der ‚Söhne‘ kommt auch Mama Eugene Naidoo zu Wort: „Xavier, hab ich gesagt, du musst was Ordentliches lernen.“ Worauf Xavier antwortete: „Mama, alles, was ich will, ist singen.

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In der witzigen wie rührenden Doku werden die Zuschauer mit auf eine Zeitreise in Naidoos Kindheit genommen, die auch das schwierige Verhältnis zu seinem Vater und den alltäglichen Rassismus in Mannheim-Wallstadt beleuchtet. Aber auch in seine Phase als Kochlehrling und Türsteher und wie er sich erstes Geld mit dem ‚Trällern‘ von Werbe-Jingles verdiente.

Auch zu einem Familientreffen im südafrikanischen Kapstadt, der Heimat seiner Mutter, die von dort aufgrund der Apartheid fliehen musste, nimmt Naidoo das TV-Team mit.

Naidoo ist aufgrund seiner (zumindest früher) sehr religiös geprägten Liedtexte und seinen zuletzt öffentlich verbreiteten Verschwörungstheorien nicht ganz unumstritten (WIR BERICHTETEN).

Auch zu seinem aufsehenerregenden Auftritt vor den rechtspopulistischen Reichsbürgern in Berlin am 3. Oktober 2014 und dem ‚Shitstorm‘ danach nimmt er Stellung. Vor allem den harten Vorwurf, er sei rechtsgerichtet, lässt er nicht auf sich sitzen.

Der Doku-Autor Harold Woetzel wolle mit seinem Beitrag jedoch Naidoo weder huldigen noch ihn verteidigen, sondern mit Distanz und zugleich Nähe seine Geschichte erzählen.

Falls Du es verpasst hast, kannst Du´s Dir jederzeit online auf www.nowtv.de reinziehen.

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dpa/pek

Quelle: Mannheim24

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