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Tickets für Bus und Bahn werden teurer – das sind die neuen Preise!

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Von: Josefine Lenz

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Fahren mit Bus und Bahn wird teurer.
Fahren mit Bus und Bahn wird teurer. (Archivfoto) © MANNHEIM24

Mannheim - Zum Jahreswechsel steigen die Preise für Bus- und Bahn-Tickets. Wie viel Euro pro Karte drauf kommen werden:

Ab dem 1. Januar 2020 wird das Fahren mit Bus und Bahn teurer – das hat die VRN beschlossen und am Donnerstag (31. Oktober) mitgeteilt. Im Schnitt steigt der Ticketpreis um 2,5 Prozent. „Die Tarifanpassung ist vor allem aufgrund der Kostenentwicklung bei den Verkehrsunternehmen, insbesondere der steigenden Lohn- und Betriebskosten sowie der Steigerung der Fahrzeugkosten für die Beschaffung und die Wartung erforderlich und trägt dazu bei, das bestehende Verkehrsleistungsangebot aufrecht zu erhalten und perspektivisch weiter auszubauen“, so Volkhard Malik, VRN-Geschäftsführer. 

Die wichtigsten Änderungen im Verbundtarif auf einen Blick:

Ebenfalls zum Jahreswechsel wird der Übergangstarif Westpfalz / östliches Saarland um durchschnittlich 3 Prozent erhöht. Die Anpassung bezieht sich auf die Fahrausweise des Gelegenheitsverkehrs, der Wochen- und Monatskarten Jedermann und Ausbildung in allen Preisstufen sowie der Jahreskarten Jedermann beziehungsweise Ausbildung in den beiden Preisstufen 1 und 2. Die zum 1. August neu eingeführten pauschalen Jahreskarten „Saar-Westpfalz-Ticket“ bzw. „Saar-Westpfalz-Ticket Ausbildung“ sind von der Tarifanpassung ausgenommen.

Weihnachten und Silvester 2019 in der Region: So fahren Busse und Bahnen.

Bus und Bahn fahren wird teurer – doch auch das GreenCity-Ticket?

Die Preise der GreenCity-Tickets für die Großwabe Mannheim/Ludwigshafen im Rahmen des Projektes Modellstadt Mannheim werden nicht erhöht. Zu beachten ist allerdings, dass die GreenCity-Jahreskarte letztmalig zum 1. Januar 2020 bestellt werden kann. Für Bestellungen danach gelten die regulären Tarife, da das Projekt Modellstadt Mannheim und damit die finanzielle Förderung seitens des Bundes nach derzeitigem Sachstand zum Jahresende erlischt. 

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pm/jol

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