Zeugin meldet leblose Person im Wasser

Schwimmer im Rhein lösen Sucheinsatz aus

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Wegen eines vermeintlichen Badeunfalls sucht die Wasserschutzpolizei am Montag den Rhein ab. (Symbolfoto)

Mannheim - Bei einem Spaziergang am Rheinufer bemerkt eine Frau eine leblos im Wasser treibende Person – sofort rückt die Wasserschutzpolizei zum vermeintlichen Unglücksort aus. 

Mit einem Boot der Wasserschutzpolizei, drei Streifenwagen des Polizeipräsidiums Mannheim, einem Rettungswagen des DRK und einem Polizeiboot der Ludwigshafener Polizei suchen die Einsatzkräfte den Bereich ab. 

Kurz darauf Entwarnung: Die Zeugen teilt mit, dass die irrtümlich für leblos gehaltene Person mittlerweile an Land gegangen sei und sich entfernt habe. 

Dafür können die Beamten zwei Schwimmer beobachten, die sich im Bereich des Stephanienufers im Rhein abkühlen wollen. Ihnen droht jetzt eine Anzeige – das Schwimmen oder Baden im Rhein ist im gesamten Mannheimer Bereich verboten. Auch im Sandhofer Altrhein und im Neckar gilt ein Badeverbot. 

pol/kab

Quelle: Mannheim24

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