Einweisung in Psychiatrie

Nachbarin getötet: Angeklagte freigesprochen! 

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Die Angeklagte Astrid R. im Landgericht Frankenthal.

Ludwigshafen/Frankenthal - Die Angeklagte Astrid R. (56) soll eine Nachbarin getötet und einen zweiten Mord geplant haben – nun ist die Entscheidung am Landgericht gefallen: 

Zwei Monate lang versteckte die Angeklagte die Leiche der Nachbarin Gertrud F. (66) in ihrer Wohnung und plante und einen weiteren Mord. 

>>> Grausame Details und fassungslose Gesichter

Das zweite Opfer wehrte sich und überlebte die brutale Attacke – seit dem Vorfall leidet die ehemalige Bankangestellte jedoch an einer depressiven Störung und sozialen Angststörung. 

Nicht schuldfähig!

Nun steht es fest: Astrid R. wird vom Vorwurf des Mordes und des versuchten Mordes freigesprochen!

Die 56-Jährige sei psychisch krank, sodass ihre Steuerungsfähigkeit während der Taten beeinträchtigt oder möglicherweise aufgehoben war – nun wird sie in einer Psychiatrie untergebracht! 

In diesem Fall sei davon auszugehen, dass von Astrid R. auch künftig eine Gefahr ausgehe. 

Hintergrund

Die Angeklagte war in dem Wohnblock keine Unbekannte – monatelang hören die Nachbarn immer wieder lauten Lärm aus der Wohnung. So sei mit Metall an Heizungsrohren entlanggefahren worden, zudem habe jemand Kugeln auf den Boden fallen und rollen lassen. 

Nach Angaben der Nachbarin, den Angriff überlebt hatte, hatte die Hausgemeinschaft daraufhin gedrungen, dass die 56-Jährige auszieht. Kurz darauf tötete sie die Nachbarin, versteckte die Leiche in ihrer Wohnung und plante den nächsten Mord. 

>>> Polizei findet verweste Leiche – Nachbarin unter Mordverdacht

nis 

Quelle: Mannheim24

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