40-Tonner in Schieflage

Lkw-Fahrer verirrt sich auf Totenweg

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Der 50-Jährige verirrte sich trotz Navi. Beim Wenden auf einem Schotterweg geriet er in Schieflage und steckte fest.

Bammental - Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer verfährt sich und will auf einem geschotterten Waldweg wenden. Der Boden kann die Last jedoch nicht tragen, der 40-Tonner rutscht in einen Graben.

Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer aus Rastatt war im Raum Gaiberg/Bammental mit seinem voll beladenen 40-Tonner unterwegs, als er sich trotz Navigationsgerät verfuhr.

Lkw-Fahrer verirrt sich und gerät in Schieflage

Also wendete er auf freier Strecke der L600 und bog hierfür auf einen geschotterten Waldweg ab - den sogenannten Totenweg. Die Last des 40-Tonners war zu viel für den Untergrund, der Lkw rutschte in einen Graben.

Der 50-Jährige verständigte sofort einen Abschleppdienst, doch der hatte größte Probleme, den Brummi wieder auf die Straße zu hieven. Schließlich verrutschten bei dem Bergungsversuch auch noch Teile der Ladung (Papierrollen), sodass die Feuerwehren aus Bammental und Heidelberg zur Hilfe gerufen werden mussten.

Nach einer mehrstündigen Bergung unter Mithilfe eines Kranes der Berufsfeuerwehr Mannheim und eines Ackerschleppers eines Waldarbeiters, wurde der Havarist auf einem nahgelegenen Parkplatz der L 600 abgestellt. Eine Weiterfahrt war dem Rastatter zunächst nicht möglich.

ots/rob

Quelle: Mannheim24

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