Tragisches Ereignis bei Landau

Kind (†4) auf Indoor-Spielplatz gestorben – Rätsel um Todes-Drama gelöst?

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Auf dem Gelände eines Indoorspielplatz bei Landau ist ein vierjähriger Junge gestorben. Nun könnte die Todes-Ursache geklärt sein. (Symbolfoto)

Landau/Offenbach an der Queich - In einem Indoor-Spielplatz ereignet sich ein wahrer Alptraum – ein Kleinkind stirbt. Nach fünf Monaten haben die Ermittler einen schlimmen Verdacht!

  • Am Ostersamstag stirbt ein vierjähriger Junge beim Spielen auf dem Indoor-Spielplatz Tibolin bei Landau.
  • Offenbar bricht das Kind beim Gehen plötzlich zusammen.
  • Eine Obduktion kann keine genaue Todesursache feststellen.
  • Ein eingeleitetes Verfahren wird eingestellt.

Update vom 9. August: Fast fünf Monate nach dem tragischen Tod eines vierjährigen Jungen auf einem Indoor-Spielplatz in Landau sind die Ermittler zu einem Ergebnis gekommen. Der kleine Junge war am 20. April mit seinen Eltern auf einem Indoor-Spielplatz bei Landau, als das Unglück passierte. Plötzlich ist der Kleine tot und ein Grund dafür ist nicht erkennbar! Wie die Staatsanwaltschaft Landau mitteilt, ist der Tod nicht durch Fremdverschulden eingetreten. Deshalb ist ein eingeleitetes Ermittlungsverfahren mittlerweile eingestellt worden. 

„Bei der Obduktion konnten keine Verletzungen festgestellt werden, die todesursächlich gewesen sein könnten“, erklärt ein Sprecher aus Landau. Allerdings wurde festgestellt, dass der kleine Junge wohl akute Herzrhythmusstörungen hatte. Diese könnten zu einem Herzversagen geführt haben.

Landau: Kind stirbt auf Indoor-Spielplatz – Verfahren eingeleitet

Update vom 6. Mai: Am Ostersamstag (20. April) ereignet sich auf dem Gelände eines Indoor-Spielplatzes in Offenbach an der Queich bei Landau eine unfassbare Tragödie: Beim Verlassen des Kinderspielparks „Tibolin“ soll ein vierjähriger Junge plötzlich zusammengebrochen und kurz darauf gestorben sein. Da bei einer daraufhin durchgeführten Obduktion keine genaue Todesursache festgestellt werden konnte, wurden zwischenzeitig bei der Rechtsmedizin Mainz weitere Untersuchungen in Auftrag gegeben. 

Wie eine Justizsprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte, liegen den Behörden wohl erst Ende Mai nähere Erkenntnisse zur Todesursache des Kindes vor. Wie die Staatsanwaltschaft Landau Ende April bestätigte, gebe es keine Hinweise auf tödliche Verletzungen bei dem Jungen. „Es ist kein Verfahren, dass sich gegen jemanden richtet, sondern ein Todesermittlungsverfahren“, sagte eine Justizsprecherin vor rund drei Wochen.

Landau: Obduktion soll nach Todes-Drama Antworten bringen

Update vom 23. April: Warum ein vierjähriger Junge auf einem Indoor-Spielplatz bei Landau starb, ist noch unklar. Es seien weitere Untersuchungen notwendig, sagt eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Außerdem müsse der schriftliche Obduktionsbericht abgewartet werden. Das könne mehrere Wochen dauern. „Es ist kein Verfahren, dass sich gegen jemanden richtet, sondern ein Todesermittlungsverfahren“, sagt die Sprecherin. 

Der Vierjährige war am Ostersamstag in der Spielhalle zu Tode gekommen. Bei einer Obduktion sei keine genaue Todesursache festgestellt worden, teilten Ermittler bereits am Sonntag mit. Der Sprecherin zufolge gibt es keine Hinweise auf tödliche Verletzungen.

Landau: Kind stirbt auf Indoor-Spielplatz – Neue Details

Update vom 22. April: Am Ostersamstag (20. April) wird für ein junges Elternpaar der schlimmste Albtraum wahr: Nach einem Besuch auf einem Indoor-Spielplatz in Offenbach an der Queich stirbt ihr vierjähriger Sohn aus bislang unbekannten Gründen. Auch durch die im Anschluss durchgeführte Obduktion des Kindes kann keine genaue Todesursache festgestellt werden.

Aktuell gehen sowohl Polizei und Staatsanwaltschaft von einem Unfall aus, der am Nachmittag auf einem Spielplatz in der Nähe von Landau geschah. Die Staatsanwaltschaft Landau will sich am morgigen Dienstag (23. April) zu dem schrecklichen Unglück äußern.

Landau: Kind auf Indoor-Spielplatz gestorben – Betreiber äußert sich über Todes-Drama

Am Sonntagabend (21. April) veröffentlicht der Inhaber des Spielplatzes in Offenbach an der Queich bei Landau eine Stellungnahme auf Facebook – und bringt dabei neue Details zu dem tödlichen Drama ans Licht. Demnach soll der vierjährige Junge beim Gehen plötzlich zusammengesackt sein.

Wer seine Anteilnahme zeigen wolle, so der Betreiber im emotionalen Post weiter, könne an den Türen des Indoor-Spielplatzes bei Landau Blumen oder Kerzen aufstellen.

Landau: Kleinkind stirbt in Indoor-Spielplatz

Update vom 21. April um 16:45 Uhr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Landau mitteilen, ist bereits eine Obduktion bei dem vierjährigen durchgeführt worden. Die genaue Todesursache kann hierbei aber nicht festgestellt werden. Wie ein Sprecher der Polizei Landau mitteilt, gehe man bisher von einem Unfall aus.

Ein schlimmes Drama ereignet sich am Samstagnachmittag (20. April) in einem Indoor-Spielplatz bei Landau. Aus bisher unbekanntem Grund verstirbt dort ein Kleinkind im Alter von vier Jahren! Was genau passiert ist und wie das Kind starb, soll nun ermittelt werden. Die Kriminalpolizei Landau und die Staatsanwaltschaft Landau haben die Ermittlungen aufgenommen.

Auch für diese Nachrichten interessieren sich unsere Leser: Derzeit lacht das Netz über einen Mann, der seine Drogen in einer Bäckerei vergessen hat. Grund ist ein kurioser Facebook-Post der Polizei Heilbronn. Diese muss sich auch eine wilde Verfolgungsjagd mit einem jungen Audi-Fahrer liefern – und greift zu drastischen Maßnahmen

pol/dpa/dh

Quelle: Mannheim24

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