Festspiele vor dem Dom

Nibelungen-Festspiele: Möge das "Gemetzel" beginnen!

Vorhang auf für "Gemetzel"! Regisseur Thomas Schadt und Intendant Nico Hoffmann inszenieren die Nibelungen-Festspiele in diesem Jahr wieder mit hochkarätiger Besetzung.
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Vorhang auf für "Gemetzel"! Regisseur Thomas Schadt und Intendant Nico Hoffmann inszenieren die Nibelungen-Festspiele in diesem Jahr wieder mit hochkarätiger Besetzung.
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Vorhang auf für "Gemetzel"! Regisseur Thomas Schadt und Intendant Nico Hoffmann inszenieren die Nibelungen-Festspiele in diesem Jahr wieder mit hochkarätiger Besetzung.
Vorhang auf für "Gemetzel"! Regisseur Thomas Schadt und Intendant Nico Hoffmann inszenieren die Nibelungen-Festspiele in diesem Jahr wieder mit hochkarätiger Besetzung.
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Vorhang auf für "Gemetzel"! Regisseur Thomas Schadt und Intendant Nico Hoffmann inszenieren die Nibelungen-Festspiele in diesem Jahr wieder mit hochkarätiger Besetzung.

Worms – Ab dem 31. Juli zieht es die Region wieder auf die Nibelungen-Festspiele. Vor einem der Original-Schauplätze des Epos, dem Wormser Dom, erleben die Zuschauer bis zum 16. August ein „Gemetzel“.

Lange ist es her, dass Drachentöter Siegfried durch die Hand Hagens von Tronje gefallen ist. Der Schatz der Nibelungen wurde vor Jahrzehnten im Rhein versenkt. An Etzels Hof erwarten die Hunnen hohen Besuch: Die Verwandtschaft Kriemhilds aus dem Land der Burgunder wird erwartet. Ortlieb, Sohn von Etzel und Kriemhild, liebt die alten Geschichten um Siegfried, Brünhild, Gunther und Kriemhild. Zum Glück gibt es den Hofnarren und einen mysteriösen schwarzen Ritter, die genauestens zu berichten wissen.

Der junge Thronfolger erlebt noch einmal die alten Tage, als Siegfried den Lindwurm tötete und Gunther zu seiner Königin verhalf – bevor der burgundische Besuch eintrifft und das verhängnisvolle Bankett beginnt.

13 Schauspieler, fünf Musiker und acht internationale Tänzer erwecken bei den diesjährigen Nibelungen-Festspielen ein Stück des Nibelungenliedes zum Leben.

Intendant Nico Hoffmann, Autor Albert Ostermaier und der künstlerische Leiter Thomas Schadt erzählen mit ihrer Inszenierung das blutige Finale der Nibelungengeschichte aus einer anderen Perspektive – aus der Sicht eines Kindes.

Spielerisch wird hier auf die Ankunft der Burgunder im Hunnenland vorbereitet. Untermalt mit rockigen Klängen, Tanz und Akrobatik bringen der Hofnarr (Maik Solbach) und Hagen (Max Urlacher), der sich zunächst nicht zu erkennen, dem jungen Ortlieb (Anna Levshin) die alten Geschichten näher.

Derweil wird Kriemhild (Judith Rosmair) von Träumen geplagt. Sie kann den Tod Siegfrieds und ihre Rachegedanken nicht verwinden und wird von Gestalten aus der Vergangenheit, wie etwa Brunhild (Catrin Striebeck) heimgesucht. Ihr Gatte und Hunnenkönig Etzel (Markus Boysen) beobachtet das mit Argwohn.

Wer das Nibelungenlied kennt, weiß, wie blutig das Epos endet. Doch aus der Perspektive des Kindes Ortlieb erhält das tragische Bankett, dass Etzel und Kriemhild nach Ankunft der Burgunder ausrichten, einen völlig neuen Blickwinkel. 

kab

Quelle: Mannheim24

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