In Richtung Ludwigshafen 

Schwerer Unfall auf der A61!

Schwerer Unfall auf A61
1 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
2 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
3 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
4 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
5 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
6 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
7 von 21
Schwerer Unfall auf A61
Schwerer Unfall auf A61
8 von 21
Schwerer Unfall auf A61

Speyer - Am späten Mittwochnachmittag (15. November) werden bei einem Unfall fünf Personen verletzt. Das Unglück ereignet sich zwischen Autobahndreieck Hockenheim und Kreuz Speyer.

Der 59-jährige Fahrer eines Sattelzugs befährt gegen 17:50 Uhr die A61 in Fahrtrichtung Nord auf dem rechten Fahrstreifen. Kurz vor dem Autobahnkreuz Speyer kommt es zu einem kurzfristigen Stocken des Verkehrs, sodass die Verkehrsteilnehmer abbremsen müssen. 

Der Lkw-Fahrer übersieht das offenbar aus bislang ungeklärter Ursache und fährt auf den vor ihm fahrenden VW auf, welcher dadurch wiederum auf den vor ihm fahrenden Seat geschoben wird. Es kommt zu einer Kettenreaktion. Der Seat wird auf einen Toyota geschoben, welcher schließlich gegen einen Audi geschleudert wird.

Bei dem Auffahrunfall werden die 51-jährige VW-Fahrerin sowie der 27-jährige Seat-Fahrer schwer verletzt. Die 51-Jährige muss von der Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim aus dem Fahrzeug geborgen werden. Hierfür trennen die Einsatzkräfte das Dach des Pkw ab. Die VW-Fahrerin wird lebensgefährlich verletzt. 

Der 59-jährige Toyota-Fahrer wie auch der 41-jährige Audi-Fahrer und dessen 49-jährige Beifahrerin werden leicht verletzt. Der Unfallverursacher bleibt unverletzt. Es entsteht ein geschätzter Sachschaden in Höhe von insgesamt 135.000 Euro

Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die A61 in Fahrtrichtung Nord voll gesperrt werden. Hierdurch kam es zu einem Rückstau von bis zu 10 km. Die linke Fahrspur konnte um 20:45 Uhr, die rechte um 21:45 Uhr wieder freigegeben werden. Zur Versorgung der Verletzten waren vier Rettungswägen sowie ein Notarzt im Einsatz.

pol/kab/hew

Quelle: Mannheim24

Mehr zum Thema

Kommentare